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Ludmila Carone hat in ihrem Leben Raumsonden nach ihrem Willen tanzen lassen, extrasolare Planeten mitentdeckt und die dynamische Entwicklung von Planetensystemen simuliert.

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28.05.10 · 16:17 Uhr

Darwin trifft Metal

Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 9

Das hier sollte die Herzen der Metal-Fans unter den Biologen höher schlagen lassen:


The Origin of Species


Yes, it's quite hard to believe
That we all come from the same seed:
The scrub, the cockroach and the human being
It's hard to see how the perfection of complex organs was achieved without an engineer


But all you see is the human eye
On top of the mountain peak, so high
A steep wall of rock
Impossible to climb
Our imagination is left behind


But there is a gentle slope on the backside
And even worms have simple eyes
That help them distinguish darkness from light


Our brains are accustomed to the scope of a lifetime
We will never be able to see how the sluggish vessel of evolution
Is slowly creeping up the hill
Uphill


There's no other solution
There's no other solution
There's no alternative to the theory of evolution

Das ist natürlich so richtig das Kontrastprogramm zu diesem Musikstück.

Was zeigt: Geschmäcker können noch so unterschiedlich sein, die Wissenschaft dagegen ist schon ziemlich universal.

 

Autor: Ludmila Carone· 9 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

Tags: · · ·

Kommentare (9)

Kommentar-Direktlink Christoph Wagner· 28.05.10 · 18:22 Uhr

Schönes Lied, gefällt mir:)

Kommentar-Direktlink nihil jie· 28.05.10 · 19:49 Uhr

metal trifft nicht nur Darwin... :)

es gibts auch bands... oder zumindest weiss ich nur von einer, die sich durchgehend den technologisch-wissenschaftlichen thema verschrieben haben. darf ich mal vorstellen Voivod :) es ist auch gleichsam meine lieblingsband aus der harten musikalischen ecke... ich höre fast alles... ausser schlager, pop und volksmusik *lach um das hier jetzt nicht unerwähnt zu lassen :)

Voivod ist in dem zusammenhang eine sehr besondere band. erstens hört sich fast jeder ihre alben anders an als das letzte album... manchmal musste ich genauer hinhören, als eine neue scheibe herauskamm, ob sie das noch wirklich sind :) es sind auch hervorragende musiker... egal wie wüsst und hart sich manchmel ihre stücke anhören... dennoch kann man immer noch die filigrane arbeit an ihren instumenten heraushören... meistens zumindest :) und ihr verhälltniss zu technologie oder auch wissenschaft ähnelt ein wenig dem verhälltniss des CCC zu computern. sie lieben sie gerade zu, dennoch warnen sie vor missbrauch und leisten unglaublich gute aufklärungsarbeit in der richtung.

und ja... die meisten die Voivod lieben zählen diese band zu den Cyberpunk genre. ich denke dass jeder computer freak, der was auf sich hällt, kennt Voivod :)

danke für die aufmerksamkeit und entschuldige mich vorab für den missbrauch dieses therads um euch Voivod vor zu stellen *lach

Voivod - In Orbit (aus der neue scheibe)

In orbit here I float Spinning around the globe Fixing a telescope I've lost the nuts and bolts

In orbit here I stand
Switch buttons in my hand
Jumpstart a satellite
Feels like I'm super bright

I'm so high, in the sky

One cosmic repairman
One earth reflects on lens
I see you, in the blue

In orbit here I cruise
By myself in my suit
I might be just a fool
My harness has broken loose

I'm thinking about you down below (x2)

I can't slow down my entry speed
I am attacked by space debris
I am exposed to sunray heat
Soon I'll burn up in the atmos... fear!

Home Sweet Home (x4)

und noch ein stück... ein Pink Floyd cover ;)

Voivod - Astronomy Domine

wünsche allen noch einen schönen restfreitag :)

Kommentar-Direktlink pogobi· 28.05.10 · 20:50 Uhr

Oh mein Gott, The Ocean haben das Lied gemacht? Ich hab mir den Titel nicht angesehen und gewundert warum die Musik so bekannt ist.....;)

Exzellent!

Author Profile Page Jörg· 28.05.10 · 22:18 Uhr

He, die The Ocean hab ich mir vor 2 Wochen gleich gekauft als ich was mit Dawkins im Review gelesen hab, ist stellenweise etwas zu ruhig, aber im großen und ganzen gut.

Kommentar-Direktlink JV· 29.05.10 · 12:14 Uhr

Metal ist ja ganz nett, aber ich höre lieber Musik. ;-)

Kommentar-Direktlink Redfox· 29.05.10 · 23:40 Uhr

Ziemlich monoton und langweilig.

Kommentar-Direktlink G.J.· 30.05.10 · 17:25 Uhr

Yeah! Metal im Scienceblog :) The Ocean sind sehr gut. Empfehlen möchte ich Fall of Efrafa, die machen schön crustigen Metal und zitieren auch sehr ausgiebig Dawkins und Richard Adams.

Kommentar-Direktlink nihil jie· 31.05.10 · 03:19 Uhr

so jetzt habe ich mir auch einige sachen von The Ocean angehört :) nun ist nicht so die musik die mir eine direkte synapsenmassage verpassen würde... aber musikalisch durchaus interessant. aber ich denke die musi könnte mir bei mehrmaligen anhören erst gefallen, aber das wäre kein schlachtes zeichen... eher im gegnteil. die meiste musik die ich sehr sehr gerne höre musste ich mir vorher öfters anhören. mir gefiel selten etwas auf anhieb gut... und es auch so blieb. wenn mir etwas schnell gefallen hat dann wurde es auch oft schnell langweilig. vielleicht weil es zu einfach und zu gradlinig war. keine ahnung :) aber The Ocean sind echt interessant... zumindest das was ich gehört habe. naja... das nur mal so noch als feedback ;)

Kommentar-Direktlink hattori hansen· 11.06.10 · 10:54 Uhr

Zu diesem Thema sei noch beigesteuert das grandiose Evolutions-Konzeptalbum 'Darwin!' von 'Banco del Mutuo Soccorso' - Zwar nicht ganz Metal, dafür stark hammondlastiger Rock, also ein Leichtmetall.

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