Blog durchsuchen
Profil

Ludmila Carone hat in ihrem Leben Raumsonden nach ihrem Willen tanzen lassen, extrasolare Planeten mitentdeckt und die dynamische Entwicklung von Planetensystemen simuliert.

Kommentare

« vorheriger Beitrag  · nächster Beitrag »

27.03.09 · 10:59 Uhr

Wie weit ist es bis zum Horizont?

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 11

Die deutsche Metal (?) - Band Knorkator, die es leider nicht mehr gibt, ging dieser Frage gesanglich und vor allem mathematisch einwandfrei nach:

Womit neben der Distanz zum Horizont auch bewiesen wäre, dass der Sänger von Knorkator tatsächlich singen und nicht nur schreien kann. (Ja, ich weiß. Diese blöden Vorurteile den Metallern gegenüber ;-))

Ach und das sich Knorkator am Sternenhimmel hat "verewigen" lassen, macht mir die Band im Nachhinein sogar noch sympathischer.

Knorkator.jpg

 

Autor: Ludmila Carone· 11 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

Tags: · ·

Kommentare (11)

Kommentar-Direktlink Thomas· 27.03.09 · 12:44 Uhr

Echt gut! :-)

Author Profile Page Florian Freistetter· 27.03.09 · 12:55 Uhr

Naja - von "Sterntaufen" halte ich nicht viel... Wenn, dann sollte man sich so eine Urkunde von einem astronomischen Verein ausstellen lassen - dann kommt das Geld wenigstens der Astronomie zugute.

Kommentar-Direktlink Sim· 27.03.09 · 13:38 Uhr

Knorkator ist kult ^^ ...gewesen :(

Und das Stumpen singen kann weiß man schon seit den Anfangstagen von Knorkator, er hat ja auch eine klassische Gesangsausbildung. Ich sag nur Absolution ^^

Naja, hat eigentlich Jemand den Rechenfehler im Video gefunden? Nagut er ist nicht so tragisch da das meiste eh nur gerundete Zahlen sind aber als Mathestudent ist man da penibel.

Kommentar-Direktlink erich egermann· 27.03.09 · 13:47 Uhr

Liebe Ludmilla , VIELEN DANK für das schöne Video, Leute, die Knorkator hören, können nur Intelligent und Schön sein. Jetzt weiß ich , warum ich so gerne bei ScienceBlog vorbeischaue,

Kommentar-Direktlink Odysseus· 27.03.09 · 14:45 Uhr

@Sim: Klar, B,beim Einsetzen schreiben sie erst sqrt(r^2-(r+h)^2), was natürlich zu einer imaginären Entfernung führt, außerdem runden sie zweimal (bei der Differenz und bei deren Wurzel) ab statt auf... trotzdem ein wunderbares Video!

Kommentar-Direktlink Karl Mistelberger· 27.03.09 · 22:18 Uhr

Um zu sehen, dass die Erdoberfläche tatsächlich gekrümmt ist, muß man nicht mehr in das Flugzeug oder auf einen hohen Berggipfel steigen. Ein größerer Maulwurfshügel im Ruhrgebiet tut es auch: http://www.horizontastronomie.de/

Kommentar-Direktlink Ludmila· 27.03.09 · 22:21 Uhr

@Odysseus und Sim: Ok, ein bisschen geschludert ist es schon. Aber was soll's. Ich find's das Lied und das Video dennoch geil.

Kommentar-Direktlink Florian W.· 28.03.09 · 11:14 Uhr

Wem die Antwort zu mickrig ist, kann die Frage erweitern und sich fragen, wie weit die Wolke entfernt ist, die direkt über den Horizont zu sehen ist (wobei natürlich blöd ist, dass es keine konstante Wolkenhöhe gibt).

Kommentar-Direktlink Stefan· 28.03.09 · 15:20 Uhr

Echt ein schönes Video. Aber das schlaue Leute Heavy Metal hören ist nichts Neues ;-)
http://www.youtube.com/watch?v=b6hn0UtPB2A

Kommentar-Direktlink Ludmila· 29.03.09 · 10:29 Uhr

@Artus: Ich denke, ich spreche auch für alle anderen, wenn ich sage, dass wir versuchen, immer im Hinterkopf zu behalten, dass die meisten Leser das Zeugs nicht studiert haben.

Die Gratwanderung zwischen korrekt und völlig albern ist auch nicht so leicht. Aber dafür gibt es ja auch für Dich hier die Möglichkeit zu kommentieren. Wenn Du Dich also für etwas interessierst, aber etwas nicht verstanden hast, dann kann uns und Dir nichts besseres passieren, als wenn Du nachfragst. Wir freuen uns über jeden Kommentar, der zeigt, dass die Leute das Zeugs auch lesen und darüber nachdenken und Du kriegst halt Deine persönliche Nachhilfe-Stunde. Eine Win-Win-Situation.

Kommentar-Direktlink Herr Lebek· 02.04.09 · 04:09 Uhr

Jetzt wirds kritisch! Schon wieder eine Gemeinsamkeit... :-)

Kennen Sie Bollerman?
Kein "Metal", doch nicht weniger originell

Kommentar schreiben

Netiquette·AGB

 

ScienceBlogs.com

mehr auf www.scienceblogs.com »