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Ludmila Carone hat in ihrem Leben Raumsonden nach ihrem Willen tanzen lassen, extrasolare Planeten mitentdeckt und die dynamische Entwicklung von Planetensystemen simuliert.
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20.03.09 · 13:37 Uhr
Star Wars trifft Faraday
Kategorie: Naturwissenschaften·Technik · Kommentare: 10
Hey, das will ich auch mal ausprobieren ;-)
Aus den Lautsprechern kommt der Imperiale Marsch und die Töne bzw. Bewegung der Lautsprechermembran werden durch Variationen im Strom erzeugt. Diese Variationen erzeugen über die Tesla-Spule gleichzeitig Blitze und treffen diesen Herren in einem Kettenhemd mit einem Gitterhelm und Vollpanzerung (= Faradayscher Käfig = Ladungen fließen an der Oberfläche ab, so dass der menschlichen Füllung innen drin nichts passiert. Also immer schön im Auto bleiben bei Gewitter!)
via (Built on Facts)
Autor: Ludmila Carone· 10 Kommentare· Permalink· Trackback-URL
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Kommentare (10)
Der paßt gut zu zu dem hier oder auch dem hier oder vielleicht
denen hier...
Tja, was lernen wir draus?
Teslaspule + Physiker + zuviel Zeit = Spaß ;-)
nur bitteschön dieses Experimant nicht in die Hände von Kindern kommn lassen
.. und abstehende, ungeschützte Kürperteile (Nase u.dgl.) nicht vergssen ;-)
@hajo: Na ja, da Tesla-Spulen nicht auf der Straße liegen, mache ich mir diesbezüglich eigentlich wenig Sorgen.
Das passt.
Nein, tut es nicht. Und pöbelnde Klimawandel-Leugner mit grenzdebilem Humor möchte ich nicht an meinem kleinen Wissenschafts-Tisch in der Blogosphäre zu Gast haben.
der Imperator und die Blitze der Macht ;-)))
Erinnert mich immer an das komische Gefühl dass ich bekomme, wenn ich bei nahendem Gewitter mit dem Motorrad unterwegs bin. Man fühlt sich so als Zielscheibe :)
Aber angeblich treffen Blitze bewegte Ziele nicht da sich kein Ionisationskanal aufbauen kann, aber der Knall wenn er in die Laterne neben mich einschlägt wird mich vermutlich veranlassen ein wenig das Fahrzeug zu verreißen :)
Wie sieht das eigentlich von wegen Bremsstrahlung aus, wenn die Blitze in das Kettenhemd des Probanden einschlagen?
Problematisch? Harmlos? Vernachlässigbar?
Oder ist die Energie der Elektronen zu gering, um Bremsstrahlung zu erzeugen? (Es fließen doch (auch) Elektronen und nicht nur ionisierte Moleküle?)
@Engywuck: Also ich würde ad hoc sagen, dass die vernachlässigbar ist. Sowohl an Dauer als auch Intensität. So viele Elektronen werden da jetzt auch nicht beschleunigt und so hoch sind die Energien auch nicht. Die Luft bremst ja schon frühzeitig ganz schön ab. Sonst gäbe es ja nicht diesen schönen leuchtenden Ionisationskanal, den wir sehen.
Das ganze dauert auch nicht sehr lange. Sonst müssten wir ja auch bei jedem Gewitter Strahlenschäden befürchten. (Hmm, ich glaub noch nicht mal die Elektrosmog-Abhänger sind so paranoid, dass die sich vor Gewitterstrahlen fürchten, oder? Aber ist ja klar. Das ist ja Natuuuur und Natuuur ist ja immer gut.)
In Fernsehern mit Braunscher Röhre sieht das schon wieder ein wenig anders aus. Dort erzeugen die Elektronen tatsächlich weiche Röntgenstrahlung, wenn sie auf den Schirm treffen. Deswegen sind auch die Dinger so schwer. Denn die müssen mit Blei abgeschirmt werden.
Aber da hast Du auch eine Vakuumröhre drin, d.h. die Elektronen werden auf ihrem Weg nicht gebremst und erreichen recht hohe Energien. Und Du schießt über einen langen Zeitraum mit einem Elektronenbündel drauf. Ich weiß jetzt nicht, wieviele Elektronen da drin stecken, aber ich schätze, dass das einige mehr sind als in so einem Blitzkanal langfliegen.
Hm, ich war eigentlich der Meinung, dass die Töne gerade durch die Blitze erzeugt werden, und nicht umgekehrt, so wie im Kommentar oben beschrieben.
Durch eine entsprechende Modulation der Spannung der Tesla-Spule sollten die Blitze in einer Frequenz austreten, die gerade einem passenden Ton entspricht, denke ich. Aber ich mag mich irren, bin momentan in diesen Dingen nicht mehr drin...