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© R. Müller-Westernhagen

Im Jahr 2000 begann Badge ein fotografisches Langzeitprojekt über Nobelpreisträger, im Auftrag von zahlreichen angesehenen Institutionen, darunter dem Deutschen Museum, den Smithsonian Institutions, dem National Museum of American History und der National Portrait Gallery in Washington, D.C., sowie der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee. Dieses kontinuierlich angelegte, alle lebenden Nobelpreisträger umfassende Projekt hat ihn um den gesamten Globus geführt zu über 300 Preisträgern.
Im Sommer wird unter dem Titel "NOBELS" bei Wiley-VCH ein Coffee-Table-Buch erscheinen mit fast allen lebenden Nobelpreisträgern. vorbestellen

Stiftung Lindauer Nobelpreistagung

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20.04.08 · 05:46 Uhr

Philip Anderson, Physik 1977

Kategorie: Naturwissenschaften

Der Theoretische Physiker Philip Warren Anderson erhielt 1977 den Nobelpreis für Chemie zusammen mit Nevill Francis Mott und John Hasbrouck van Vleck, für die grundlegenden theoretischen Forschungen zur Elektronenstruktur magnetischer und ungeordnete Systeme.

Der amerikanische Physiker P.W. Anderson, Jahrgang 1923, erhielt den Nobelpreis für seine theoretischen Forschungen im Bereich Festkörperphysik, zusammen mit seinem Kollegen Nevill Francis Mott und seinem ehemaligen Professor aus Harvard, John Hasbrouck van Vleck.

Seine Tätigkeit am Bell Laboratory in New Jersey umfasste eine Vielzahl von Arbeitsbereichen, durch die neue Anwendungsgebiete in der Elektronik und in der technischen Weiterentwicklung amorpher Materialien (z.B. Glas) erschlossen werden konnten. So hat Andersons Forschung beispielsweise zur Entwicklung von elektronischen Schalt- und Speichervorrichtungen in Computern beigetragen.

 

Autor: Beatrice Lugger· 0 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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