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© R. Müller-Westernhagen

Im Jahr 2000 begann Badge ein fotografisches Langzeitprojekt über Nobelpreisträger, im Auftrag von zahlreichen angesehenen Institutionen, darunter dem Deutschen Museum, den Smithsonian Institutions, dem National Museum of American History und der National Portrait Gallery in Washington, D.C., sowie der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee. Dieses kontinuierlich angelegte, alle lebenden Nobelpreisträger umfassende Projekt hat ihn um den gesamten Globus geführt zu über 300 Preisträgern.
Im Sommer wird unter dem Titel "NOBELS" bei Wiley-VCH ein Coffee-Table-Buch erscheinen mit fast allen lebenden Nobelpreisträgern. vorbestellen

Stiftung Lindauer Nobelpreistagung

Editionen und Prints

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16.04.08 · 06:55 Uhr

George A. Akerlof, Wirtschaft 2001

Kategorie: Politik

Der Wirtschaftswissenschaftler George Arthur Akerlof erhielt 2001 den Nobelpreis für Wirtschaft zusammen mit Michael Spence und Joseph E. Stiglitz, für ihre Analyse von Märkten mit asymmetrischer Information.

Der amerikanische Ökonom, Jahrgang 1940, fand zusammen mit seinen Kollegen Michael Spence und Joseph E. Stiglitz eine wissenschaftliche Erklärung dafür, warum Gebrauchtwagenhändler so wenig Vertrauen erwecken. Zahlreiche Märkte sind durch die ungleiche Verteilung von Informationen auf die einzelnen Akteure gekennzeichnet.

Beispielsweise wissen die Kunden einer Versicherung bei Vertragsabschluss in der Regel weitaus besser über ihr Unfallrisiko Bescheid als die Versicherung selbst - das sogenannte Saure-Gurken-Problem. Akerlof und Kollegen schufen die Grundlage für die allgemeine theoretische Beschreibung solch asymmetrischer Märkte, die sich auf eine Vielzahl von Situationen übertragen lässt, von der Landwirtschaft bis zum Börsenmarkt.

 

Autor: Beatrice Lugger· 0 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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