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Profil

Monika Armand ist Diplom Pädagogin. Bereits während ihres Studiums hat sie sich besonders der Frage gewidmet, welche Bedeutung die Neurowissenschaften und Psychologie für die Betrachtung vom Handeln in Unterricht und Erziehung haben. Sie studierte bei dem Hirnforscher Prof. Dr. Hans J. Markowitsch an der Universität Bielefeld Physiologische Psychologie und Neuropsychologie.

Über Neuropädagogik

Ganz kurz könnte man sagen „Neuro“ (wie Neurowissenschaften, Neuropsychologie, Neurophysiologie oder Hirnforschung) trifft auf die Pädagogik (Erziehung und Unterricht).

In den „Wissenschaftsmix“ kommt noch etwas (Pädagogische) Psychologie und passendes aus den Sozialwissenschaften. Mit dieser „Mixtur“ werden dann erzieherische, lernende und lehrende Prozesse „beleuchtet“. Besonders die Hirnforschung wird im Auge behalten. Kann sie halten, was Politiker, Schulpädagogen und pädagogisch Berufstätige sich von ihr erhoffen? Oder bietet etwa die Psychologie ausreichend Hintergrundwissen zum Verständnis pädagogischen Handelns und die Hirnforschung liefert nur noch die „harten“ Fakten?

Sowohl in der Erziehung, als auch im Unterricht geht es um komplexe Vorgänge, so dass neurowissenschaftliche und psychologische Erkenntnisse in der Regel immer nur Teile davon erfassen können. Zum Verständnis des „Ganzen“ braucht es mehr. Alle am Geschehen beteiligten Faktoren spielen – oft zur gleichen Zeit – eine Rolle.
Dieser Blog ist eng verbunden mit der Webseite Neuropädagogik.de

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