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Das 59. Lindauer Nobelpreis- trägertreffen steht ganz im Zeichen der Chemie.
Vom 28.6.-3.7.2009 treffen sich 23 Nobelpreisträger und 600 Nachwuchswissen- schaftler aus aller Welt zu Vorträgen und Diskussionen.

Im offiziellen Live-Blog berichtet ein Autorenteam über alle Veranstaltungen, führt Interviews und erzählt die Geschichte dieser traditionsreichen Tagung.

Dieses Blog wird von MARS unterstützt.

Neues in der Kategorie Nachwuchsforscher

07. Juli 2008

Nobeldating

Kategorie: Nachwuchsforscher·Naturwissenschaften·Panorama

Giaever talk 1.jpg Nobeldating - Er drängt sich auf, der Begriff, der heute eher als Speeddating bekannt und längst verfilmt ist.

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Autor: Beatrice Lugger· 07.07.08 · 11:21 Uhr· 0 Kommentare

04. Juli 2008

Abschlussfahrt zur Blumeninsel Mainau

Kategorie: Nachwuchsforscher·Panorama

Graf Zeppelin.jpg
Heute wird es in diesem Blog recht ruhig bleiben. Wir werden mit der Graf Zeppelin von Lindau zur Insel Mainau fahren und dort im Schloss und Palmenhaus speisen und anschließend an der Farewell Cermony teilnehmen.

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Autor: Beatrice Lugger· 04.07.08 · 08:00 Uhr· 0 Kommentare

03. Juli 2008

Forsche Mädels: Drei junge Wissenschaftlerinnen zum Thema Frauen in der Physik

Kategorie: Geistes- & Sozialwissenschaften·Nachwuchsforscher·Naturwissenschaften·Panorama·Politik·Zukunft der Physik

Frauentag im Lindauer Nobelpreisträgerblog. Wir waren unterwegs und haben drei junge Frauen gefragt, was sie von einer Quote in der Wissenschaft halten, wie sich ihre eigene Zukunft vorstellen - und ob Mädchen sich generell mit Physik schwerer tun als Jungen.

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Autor: Wolfgang Denzler· 03.07.08 · 17:00 Uhr· 0 Kommentare

„Er war freundlicher und hat mich unterstützt"

Kategorie: Kultur·Nachwuchsforscher  ·  Kommentare: 1

Patrice Donfack, 30 Jahre, aus Kamerun studiert sein September 2005 in Bremen und darf nun in Lindau dabei sein. Er erzählt, warum er sich für Deutschland und nicht die USA entschieden hat und berichtet von der Forschungssituation in seinem Land.

patrice Donfack.jpg Patrice Donfack PhD Student (Chemical Physics) in Bremen

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Autor: Beatrice Lugger· 03.07.08 · 12:33 Uhr· 1 Kommentar

Frauenraub in Lindau?

Kategorie: Nachwuchsforscher·Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 3

Nicolas Poussin -

Nach der Gründung Roms gab es akuten Frauenmangel in einer Stadt voller Männer. Die listigen Römer ließen sich jedoch etwas einfallen: Sie luden ihre Nachbarn zum Feiern ein, überwältigten die ahnungslosen Ehemänner und schnappten sich ihre Frauen. Ganz so schlimm ist der Frauenmangel bei den Physikern in Lindau noch nicht. Im Gegenteil, die jungen Akademikerinnen holen auf. Trotzdem gelten Frauen in den Naturwissenschaften weiter als unterrepräsentiert. Egal ob während oder nach dem Studium. Heute widmen wir deshalb einen ganzen Tag den ehrgeizigen Teilnehmerinnen am Bodensee. Den Anfang machen Frauenquote, NobelpreisträgerInnen und Männerüberschuss am Tanzabend.

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Autor: Laura Höflinger· 03.07.08 · 08:16 Uhr· 3 Kommentare

02. Juli 2008

Nicole, Siva, Jan und Zhanna - Vier Jungforscher in Lindau

Kategorie: Kultur·Nachwuchsforscher·Panorama  ·  Kommentare: 1

Urlaubswetter in LindauDas Wetter ist perfekt, das Essen delikat und die Gesellschaft hochkarätig. Dieser Einschätzung würden wohl alle Teilnehmer hier in Lindau grundsätzlich zustimmen.
Wir haben junge Forscher aus Deutschland, Kasachstan und Indien nach ihrer ganz persönlichen Meinung gefragt.

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Autor: Wolfgang Denzler· 02.07.08 · 19:30 Uhr· 1 Kommentar

Bangladesch bloggt mit

Kategorie: Nachwuchsforscher·Naturwissenschaften

Wir sind nicht allein: Im „Lindau Bangladesh Particapants Blog" schreiben Studenten von ihren Erfahrungen der Tagung.


Autor: Laura Höflinger· 02.07.08 · 14:11 Uhr· 0 Kommentare

01. Juli 2008

Dancing Physicists

Kategorie: Kultur·Nachwuchsforscher

Dancing Physicists 11.jpg
Es war Mitternacht, die Band spielte Sex Bomb und die Meute tobte. Physiker tanzen und zum Glück sind genug Physikerinnen hier! Der Get-Together-Abend gestern war ein voller Erfolg.

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Autor: Beatrice Lugger· 01.07.08 · 09:05 Uhr· 0 Kommentare

30. Juni 2008

Dialog international

Kategorie: Nachwuchsforscher·Naturwissenschaften·Panorama  ·  Kommentare: 1

International online II.jpg
Da reisen sie alle gen Lindau, um miteinander zu reden und sich auszutauschen - international mit all den anderen aus den anderen 65 Ländern. Und was tun sie dann? Starren in ihre Rechner, Emails oder Skypen.

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Autor: Beatrice Lugger· 30.06.08 · 20:57 Uhr· 1 Kommentar

29. Juni 2008

Nobelpreis für das Lebenswerk?

Kategorie: Grundlagenforschung·Nachwuchsforscher·Naturwissenschaften

Wie meine Blog-Kolleginnen und -Kollegen freue ich mich auch schon sehr auf Lindau. Ich bin zwar nur 2 Tage dort - aber trotzdem ist es etwas besonderes für mich, bei so einer Konferenz dabei zu sein. Ich habe zwar schon den einen oder anderen Vortrag von einem Nobelpreisträger gehört (naja, genaugenommen war der eine Riccardo Giaconi und der andere Herbert Kroemer) - aber eine ganze Konferenz voller Nobelpreisträger muss ja noch viel spannender sein.

kva.jpgWie jeder (Natur)Wissenschaftler habe ich mir auch ab und zu mal Gedanken gemacht, wie es sein würde, einen Nobelpreis zu bekommen ;) Aber selbst wenn ich nochmal eine große wissenschaftliche Entdeckung machen sollte, würde es wohl noch einige Jahrzehnte dauern, bis ich einen Telefonanruf der Königlichen Akademie der Wissenschaften aus Schweden (Bild rechts, cc-by-sa/2.5) bekommen.

Der Nobelpreis (ausgenommen der für Frieden) wird ja mittlerweile sehr oft für das "Lebenswerk" eines Forschers vergeben. Das ist im Prinzip auch vernünftig - denn oft stellt sich erst Jahre oder Jahrzehnte nach Abschluß einer Forschungsarbeit deren großer Wert heraus.

Im Testament von Alfred Nobel steht aber eigentlich etwas anderes:

"(...) kapitalet, af utredningsmännen realiserade till säkra värdepapper, skall utgöra en fond, hvars ränta årligen utdelas som prisbelöning åt dem, som under det förlupne året hafva gjort menskligheten den största nytta."
Mein schwedisch ist nicht allzu gut - darum hab ich das mal anhand der englischen Übersetzung ins deutsche übertragen:

"Das Kapital, von meinen Nachlassverwaltern in Wertpapieren angelegt, soll eine Stiftung begründen aus der jährlich ein Preis an diejenigen verliehen werden soll, die während des vergangenen Jahres am meisten zum Wohle der Menschheit beigetragen haben."
"während des vergangenen Jahres": so wie ich das verstehe, sollte der Preis also ursprünglich für die besten wissenschaftlichen Leistungen des abgelaufenen Jahres verliehen werden. Vermutlich ist es so, wie es aktuell gehandhabt wird, doch besser. Viele großartige Forscher die wichtiges geleistet haben würden wohl leer ausgehen, wenn man nicht mehr die Zeit hätte, abzuwarten, wie sich die Arbeiten im Laufe der Zeit entwicklen. Andererseits wäre es trotzdem irgendwie spannend, den Preis so zu vergeben, wie es ursprünglich gedacht war. Dann könnten sich wahrscheinlich auch jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Hoffnungen machen und müssten nicht bis fast zur Pensionierung warten um in Frage zu kommen.

Autor: Florian Freistetter· 29.06.08 · 14:55 Uhr· 0 Kommentare

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