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Marcus Anhäuser ist freier Wissenschaftsjournalist. Normalerweise betreibt er seinen Blog Plazeboalarm hier auf Scienceblogs. Im Labortagebuch beschreibt er vier Wochen lang das tägliche Leben in einem Labor am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden.
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- Xenia · 04.03.10 · 17:30 Uhr Die Neue im Labor: Was einst Kontamination war ...
- ToniM · 12.02.10 · 09:47 Uhr Mac oder PC? Biologen lieben Äpfel, logisch
Archiv Oktober 2009
30. Oktober 2009
Strike: Meschugge Mikrotubuli
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 3
Das Kreuzen hat funktioniert. Nicola hat letztlich vier Kandidaten unter den 44 Kulturen gefunden, die vielversprechende Zellen mit veränderten Mikrotubuli samt Farbstoff zeigen.
Autor: Marcus Anhäuser· 30.10.09 · 16:00 Uhr· 3 Kommentare
29. Oktober 2009
Wie man Spaltpilze festklebt
Kategorie: Naturwissenschaften
Die Spalthefe-Zellen hatten ihren Sex und haben Nachwuchs bekommen: winzige Sporen. Die nutzt Nicola nun, um wieder Zellkolonien entstehen zu lassen. An denen überprüft er, ob die Zellen die Eigenschaften der Elternstämme geerbt haben und damit für die Untersuchungen geeignet sind.
Autor: Marcus Anhäuser· 29.10.09 · 17:05 Uhr· 0 Kommentare
28. Oktober 2009
Aufhübschen für die Evaluation
Kategorie: Technik · Kommentare: 4
Jetzt bin ich doch glatt ein kleines bisschen nervös. Grund: In diesen Tagen steht hier im MPI die dreijährliche Evaluation an. Wie gut wird hier gearbeitet? usw. Ein Komitee aus externen Wissenschaftlern von überall auf der Welt und Mitgliedern der Max-Planck-Gesellschaft beurteilen die Leistung des MPI. Sie schauen sich alles an, lassen sich alles erklären, diskutieren mit den Gruppenleitern und den Direktoren, lassen sich die wissenschaftliche Ausbeute erklären usw. usw.
Das geht schon seit Freitag so. Heute ist Vortragstag im Auditorium. Es gab nochmal einen Gesamtüberblick über das Institut (Was ist z.B. das Dresden-Modell? Wie steht das Institut im Vergleich zur Konkurrenz dar?) und einige Gruppenleiter präsentieren ihre Forschung. Iva Tolic, die hiesige Gruppenleiterin, ist gleich dran. Wir gehen natürlich alle gucken.
Das Eigenartige ist: Eigentlich gibt es keinen Grund nervös zu sein. Die Leute machen das, was sie immer tun: Sie präsentieren ihre Forschung. Aber selbst die Direktoren haben ein Kribbeln im Bauch.
Und wie das so ist: Wenn man sich präsentiert und Besuch bekommt, wirft man sich in Schale, hübscht sich ein bisschen auf. Auch das Labor. Ist ja auch eine gute Gelegenheit endlich mal die Einrisse in den Forschungspostern zu kleben, was man ja immer mal schon machen wollte. Alles wird gerade ausgerichtet, alte Poster werden durch neuere ersetzt. Das Tablett mit den ungespülten Gläsern endlich mal entsorgt ... Ihr kennt das.
Mit einem Pfund kann das MPI hier übrigens ziemlich wuchern: Das amerikanische Wissenschaftsmagazin "The Scientist" hat das Institut dieses Jahr gleich zweimal ausgezeichnet: Einmal, Anfang des Jahres, als bester nicht-US-Arbeitgeber für Postdocs und (vor knapp einem Monat ein paar Tagen) als bester akademischer Arbeitsplatz International.
Warum also sollte hier jemand nervös sein ... ;-).
(irgendwie habe ich mich wohl anstecken lassen)
Autor: Marcus Anhäuser· 28.10.09 · 13:45 Uhr· 4 Kommentare
Wie man Spaltzellen zu sexuellen Handlungen zwingt
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 5
Schon mal aufgefallen? Der Zellkern einer Zelle sitzt im Normalfall immer schön in der Mitte. Wie schafft die Zelle das? Postdoc Nicola Maghelli versucht das heraus zu finden. Dafür muss er die Zellen aber erst mal zu sexuellen Handlungen zwingen, was ziemlich einfach ist.
Autor: Marcus Anhäuser· 28.10.09 · 12:04 Uhr· 5 Kommentare
27. Oktober 2009
Du willst etwas untersuchen? Dann hau es raus!
Kategorie: Naturwissenschaften
Wie kann man den Einfluss einer Sache auf eine andere in einem so kleinen Lebewesen wie der Spalthefe untersuchen? Indem man dieses etwas weglässt oder verändert und sich dann die Effekte ansieht.
Autor: Marcus Anhäuser· 27.10.09 · 14:36 Uhr· 0 Kommentare
26. Oktober 2009
Dieses multilinguale Sprachdings hier
Kategorie: Kultur · Kommentare: 5
Da man nie weiß, welcher Nationalität jemand angehört, dem man hier im Institut begegnet (z.B. im Aufzug), spricht man sich erst mal auf Englisch an. Das führt manchmal zu eigenartigen Situationen. Wie gerade eben.
Einer der Computertechniker erklärt Falk etwas an seinem Computer. Sie sprechen Englisch miteinander, obwohl beide Deutsche sind. Erst als Bernhard fragt: "Warum redet ihr eigentlich Englisch?", stocken beide und reden auf Deutsch weiter.
Schon eigenartig dieses Sprachdings.
Autor: Marcus Anhäuser· 26.10.09 · 15:36 Uhr· 5 Kommentare
Diese winzigen Zellen: Und ich, fett und breit wie ein Gebirge
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 3
Kann man eigentlich vermitteln, wie klein diese Zellen sind, mit denen hier im Labor gearbeitet wird? Ich zoome sie mal gedanklich auf unsere Größe und mich zoome ich um den selben Faktor ...
Autor: Marcus Anhäuser· 26.10.09 · 11:00 Uhr· 3 Kommentare
23. Oktober 2009
MPI-Essen ist immer noch lecker
Kategorie: Kultur · Kommentare: 3
Ob es einen Zusammenhang gibt zwischen gutem Kantinen/Mensa-Essen und wissenschaftlichen Erfolgen? Wahrscheinlich eher indirekt. Aber eines scheint auch nach 15 Jahren noch so zu sein: Die Wissenschaftler an einem MPI können sich auf's Mittagessen freuen.
Autor: Marcus Anhäuser· 23.10.09 · 14:00 Uhr· 3 Kommentare
22. Oktober 2009
Das Kommen und Gehen, das Forschen, das Reden und Trinken
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 4
Ich bin hier nicht in einer Bank oder im Büro einer Verwaltung. Verbrächte ich dort meine Zeit, könnte man sich recht gut vorstellen wie der Tagesablauf, die Dynamik innerhalb des Büros aussieht. Das ist wahrscheinlich recht vorhersehbar. Hier im Labor sieht das alles etwas anders aus.
Autor: Marcus Anhäuser· 22.10.09 · 11:15 Uhr· 4 Kommentare
21. Oktober 2009
Copy und Paste mit dem Code des Lebens
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 4
Wir Journalisten neigen ja manchmal zum Pathos. Vor allem, wenn es um ausdrucksstarke Umschreibungen der DNS geht. Das Buch des Lebens zum Beispiel oder der Lebenscode oder was es sonst noch so in dieser Kategorie gibt. Wenn man das im Hinterkopf behält, versteht man vielleicht, wieso ich kürzlich fasziniert Miguel zusah, der am Nebentisch in einem Textverarbeitungsprogramm Textzeilen markierte und simples "copy und paste" betrieb.
Autor: Marcus Anhäuser· 21.10.09 · 10:33 Uhr· 4 Kommentare
19. Oktober 2009
Der Major, das Bier und die Spaltung
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 2
Die Geschichte des Lebewesens, an dem in diesem Labor alle arbeiten, dem einzelligen Hefepilz Schizosaccharomyces pombe, ist ein typisches Beispiel dafür, wie aus einer eher nebensächlichen Entdeckung eine Erfolgsgeschichte werden kann. Alles begann mit einem gewissen Major von Wißmann ...
Autor: Marcus Anhäuser· 19.10.09 · 19:10 Uhr· 2 Kommentare
16. Oktober 2009
Fanfare zum Vortrag
Kategorie: Kultur · Kommentare: 3
Hier gibt es eine für Außenstehende etwas skurile Angewohnheit im Institut. Wenn ein Institutsmitglied der Postdocs oder Doktoranden einen Vortrag hält, ertönt etwa zehn Minuten vor seinem Talk eine Musik über die Lautsprecher der Gänge. Sozusagen eine Ankündigungsfanfare (vielleicht auch ein Weckruf für manchen).
Welches Stück gespielt wird, ist dem Vortragenden überlassen.
Man hört schon mal etwas Klassisches.
Gerade eben lief Tina Turner. Simply the best. In voller Länge.
Autor: Marcus Anhäuser· 16.10.09 · 15:51 Uhr· 3 Kommentare
Inspirierender Besuch
Kategorie: Naturwissenschaften
Die tägliche Arbeit, der hier alle nachgehen, wird immer mal wieder unterbrochen von Vorträgen anderer Wissenschaftler. Und die können ziemlich inspirierend sein. Zum Beispiel gestern: Ein Gast aus San Francisco. Andrew Carter.
Autor: Marcus Anhäuser· 16.10.09 · 15:45 Uhr· 0 Kommentare
15. Oktober 2009
Sie hätscheln sie und schlagen sie
Kategorie: Naturwissenschaften
Allmählich nähere ich mich dem Hauptdarsteller, der zugleich das Arbeitstier in dieser Geschichte ist: Die einzellige Spalthefe Schizosaccharomyces pombe. Ich werde sie noch ausführlicher beschreiben, wie sie aussieht, was sie so "beliebt" macht bei Biologen usw.
Autor: Marcus Anhäuser· 15.10.09 · 16:44 Uhr· 0 Kommentare
Oh, Gott, wo bin ich hier nur hingeraten ...
Kategorie: Umwelt · Kommentare: 2
... überall Schilder wie das folgende:

Gentechnik. S1. Rot umrandet. Das sieht nach Gefahr aus. (Vor allem für Leute, für die Begriffe wie "genfreie Tomaten" eine beruhigende Wirkung haben, was bei mir eher ein klassisches Kopfschütteln oder den morderneren facepalm auslöst.)
Informieren hilft.
Erklärung: S1 bedeutet Sicherheitsstufe 1 im Gentechnikbereich und das bedeutet:
"Nach dem Stand der Wissenschaft ist nicht von einem Risiko für die menschliche Gesundheit und die Umwelt auszugehen." (Fettung durch mich).
Die Stufen 2, 3, und 4 werden auf der empfohlenen Seite ebenfalls erklärt.
Jemand meinte mal (nicht ganz ernst gemeint): "Ein Kindergarten müsste eigentlich Sicherheitsstufe 3 sein."
Beschreibung S3: "Nach dem Stand der Wissenschaft ist von einem mäßigen Risiko für die menschliche Gesundheit und die Umwelt auszugehen."
Passt. Wird jeder, der Kinder hat, bestätigen oder sogar untertrieben finden (vor allem in der ersten Monaten, in denen die Kleinen jeden Schnupfen mitbringen, den sie erwischen können. Ich weiß, wo von ich rede.)
Soll mal einer sagen, Wissenschaftler hätten keinen Humor ...
Autor: Marcus Anhäuser· 15.10.09 · 13:15 Uhr· 2 Kommentare
14. Oktober 2009
Die Mannschaftsaufstellung
Kategorie: Geistes- & Sozialwissenschaften
Ein bisschen was zur Soziologie des Laborteams hier (die Homepage ist nicht mehr ganz up-to-date ;-)):
Autor: Marcus Anhäuser· 14.10.09 · 11:45 Uhr· 0 Kommentare
13. Oktober 2009
Stift und Papier in Zeiten der Laptops
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 13
Trotz der vielen schönen Computer, die hier überall herumstehen, gibt es hier etwas, dass einen ständig daran erinnert, dass Stift und Papier noch lange nicht den Löffel abgeben. Auch wenn man in manchen Sitzecken junge Wissenschaftler mit ihren Laptops sitzen sieht, immer wieder tragen auch welche eine gebundene Kladde mit sich herum. Es ist eines der wichtigsten Utensilien eines Wissenschaftlers: Das Laborbuch oder auch Laborjournal.
Autor: Marcus Anhäuser· 13.10.09 · 17:40 Uhr· 13 Kommentare
12. Oktober 2009
Und was ist das ... ? Und das ...? Und das ... ?
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 8
Was steht da eigentlich alles so herum auf einem Laborplatz? Davide, der mir schon erklärte, wie er Zellen zerstört, um die DNS zu extrahieren, erklärt mir die wichtigsten Utensilien auf seiner "bench". Hier sein Laborplatz im Überblick.
Autor: Marcus Anhäuser· 12.10.09 · 15:26 Uhr· 8 Kommentare
10. Oktober 2009
Das Labor: Schreiben und forschen in einem Raum
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 3
Also praktisch ist das hier ja allemal. Der Laborbereich und der Schreibtischbereich liegen im selben großen Raum. Das könnte ich jetzt lange beschreiben. Eine einfache Skizze verdeutlicht das besser:
Autor: Marcus Anhäuser· 10.10.09 · 14:44 Uhr· 3 Kommentare
09. Oktober 2009
Mac oder PC? Biologen lieben Äpfel, logisch
Kategorie: Naturwissenschaften·Technik · Kommentare: 17
Das erste, was einem Journalisten wie mir auffällt, der seine Artikel seit Jahren auf einem Apple Laptop schreibt, ist die Dichte der Apple-Computer in den Labors und Büros hier im MPI. Hier arbeitet offenbar jeder mit Apple Computern. Auf den Arbeitsplätzen steht die (noch) aktuelle Generation der Alu-iMacs. Die weißen iMacs sind schon ausrangiert (hier stehen zwei auf der Fensterbank). Ansonsten: Wo man hinsieht, schreiben die Leute auf MacBooks, weiß und alufarben.
Autor: Marcus Anhäuser· 09.10.09 · 10:05 Uhr· 17 Kommentare
08. Oktober 2009
Räume, für jedes Etwas einen
Kategorie: Naturwissenschaften·Technik · Kommentare: 4
Hier gibt es Räume, eine Menge Räume, da ist für jedes Ding etwas dabei.
Es gibt einen Kühlschrankraum, einen Zentrifugenraum, einen Elektrophoreseraum, ein Chemikalienlager, einen Kühlraum, einen Brutraum und den Raum für Videomikroskopie.
Es gibt einen Putzraum, einen WC-Vorraum Damen, einen WC-Vorraum Herren (jeweils mit anschließendem WC(-Raum)).
Und dann gibt es noch den Raum(?) HLS. Zumindest gibt es eine Tür mit einem Schild daneben, auf dem HLS steht. Ist vielleicht gar kein Raum. Mal reinschauen? Geht nicht. Die Tür hat einen Knauf und keine Klinke. Verschlossen.
Außerdem gibt's dann natürlich noch die Räume der Forschungsgruppen, die zu den Fensterseiten des Gebäudes hin ausgerichtet sind, und um den Kern, die Funktionsräume (siehe oben), herum liegen. Weil sich diese in der Mitte befinden, sind sie von zwei Seiten zu betreten. Zu den Forschungsgruppenräumen später mehr.
Nachtrag: Zwei Wissenschaftler gefragt, was hinter der HLS-Tür ist. "Keine Ahnung, habe ich mich noch nie gefragt."
Autor: Marcus Anhäuser· 08.10.09 · 12:50 Uhr· 4 Kommentare
Zerstören, aber richtig
Kategorie: Naturwissenschaften·Technik · Kommentare: 12
Wenn Wissenschaftler etwas machen, dann machen Sie es richtig. Zum Beispiel Zellen zerstören, um die DNS herauszubekommen. Davide Accardi, Doktorand aus Palermo, zeigt mir wie das geht.
Autor: Marcus Anhäuser· 08.10.09 · 10:30 Uhr· 12 Kommentare
07. Oktober 2009
Tief im Osten, 4. Stock.
Kategorie: Naturwissenschaften
Nach dem Blick in die Tiefen der Zelle, zurück in den Makrokosmos. Mal verorten, wo ich mich hier, geographisch betrachtet, überhaupt befinde.
Autor: Marcus Anhäuser· 07.10.09 · 11:15 Uhr· 0 Kommentare
Dieser kurze Moment der totalen Stille
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 2
Ich war meine erste Stunde im Labor, das ich die nächsten vier Wochen täglich besuche. Nach ein wenig Anfangskonversation war es plötzlich mucksmäuschen still. (Abgesehen vom ständigen Blasen der Klimaanlage, dass man aber nach kurzer Zeit nicht mehr hört.) Wir saßen zu viert an den Schreibtischen. Jeder starrte auf seinen Bildschirm. Man hätte eine Nadel fallen hören können. Erster Gedanke: "Klar, ich bin natürlich ein Fremdkörper."
Ob Sie jetzt überlegen, ob und was sie sagen sollen? Ob Sie gerade überlegen, ob das tatsächlich eine so gute Idee war, sich einen Journalisten ins Labor zu holen? "Wird morgen im Blog stehen, was ich heute gesagt habe?"
Ein Kollege kam rein, verwickelte zwei der drei anderen in ein Gespräch. Ich begann wieder zu atmen, entspannte mich.
Wir werden das Kind schon schaukeln ... :-)
Nachtrag 8.10.:
So schnell geht das, gestern gab's immer wieder diese Momente der Stille. Doch das war die pure Arbeitsstille ... Ich atme durch ;-)
Autor: Marcus Anhäuser· 07.10.09 · 10:35 Uhr· 2 Kommentare
06. Oktober 2009
Die wundersame Welt der Iva Tolic
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 1
In den nächsten vier Wochen tauche ich in die Welt der Zellen ab, genauer gesagt in das Innenleben von Zellen. Damit man sich eine Vorstellung davon machen kann, in welchen Räumen sich das Team um Iva Tolic-Norrelykke bewegt, gibt es kaum eine bessere Möglichkeit, als sich das schon vielen bekannte Video der Harvard University anzusehen (das ich gerade erst wieder im neuen Laborjournal-Blog, entdeckt habe, willkommen im Club).
Autor: Marcus Anhäuser· 06.10.09 · 10:15 Uhr· 1 Kommentar
05. Oktober 2009
Bis zum Nobelpreis ist es weit ...
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 8
Es ist wohl der Höhepunkt in einem Forscherleben. Der Nobelpreis. Wenige Ereignisse in der Welt der Wissenschaft erhalten so viel Aufmerksamkeit wie die Bekanntgabe der "Oscars der Forschung", die uns diese Woche in Atem hält. Doch der Weg ist weit, und nur eine kleine Gruppe von Spitzenforschern hat das Glück auf diese Weise geehrt zu werden, meist im Herbst der wissenschaftlichen Karriere.
Autor: Marcus Anhäuser· 05.10.09 · 09:28 Uhr· 8 Kommentare
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