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Sabine Sütterlin ist freie Wissenschaftsjournalistin. Sie berichtet hier in Etappen über ihre Feldstudien in den drei Max-Planck-Instituten in Dresden, wo Forscher komplexe Systeme, molekulare Vorgänge in Zellen und festen Stoffen erkunden.

Archiv August 2010

26. August 2010

Wenn Knotenpunkte essen gehen

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 1

Seit ich mit der Netzwerk-Gruppe zu tun habe, sehe ich überall Netzwerke. Die Leser dieses Blogs sind teilweise untereinander vernetzt, zum Beispiel. Und die Nervenzellen in unseren Gehirnen knüpfen stets neue Verbindungen und lösen alte, je nachdem, wie viel sie zu lernen und zu kombinieren haben.

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Autor: Sabine Sütterlin· 26.08.10 · 20:10 Uhr· 1 Kommentar

15. August 2010

Nass werden oder nicht?

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 2

Ich wage mich allmählich in die "richtige" Physik vor. Die Physik also, die sich mit unbelebter Materie und ihren Eigenschaften befasst.

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Autor: Sabine Sütterlin· 15.08.10 · 21:40 Uhr· 2 Kommentare

13. August 2010

Gold zeigt an, ob die Laster in der Spur bleiben

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 4

René Schneider ist eine Art Goldsucher. Studiert hat er Physik. Jetzt ist er aber bei den Biologen am Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik gelandet. Wie das alles zusammengeht?

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Autor: Sabine Sütterlin· 13.08.10 · 10:45 Uhr· 4 Kommentare

11. August 2010

Leben = komplexes System kondensierter Materie

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 5

Physik und Biologie haben viel mehr miteinander zu schaffen, als sich der normal sterbliche Nichtwissenschaftler gemeinhin vorstellt. Als Hausjournalistin am Dresdner Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik habe ich im Juni schon mehrfach Wissenschaftler getroffen, die eigentlich aus dem einen Gebiet kommen, aber auf dem anderen forschen.

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Autor: Sabine Sütterlin· 11.08.10 · 15:10 Uhr· 5 Kommentare

09. August 2010

Von Fäden und Fröschen

Kategorie: Naturwissenschaften

Seinerzeit im Biologieunterricht waren Zellen immer als flüssigkeitsgefüllte Säcke dargestellt, in denen Zellkern, Mitochondrien und Proteine frei herumschwimmen. In Wirklichkeit besitzen sie ein Skelett, das ihnen nicht nur als mechanische Stütze, sondern auch als internes Transportsystem dient.

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Autor: Sabine Sütterlin· 09.08.10 · 14:13 Uhr· 0 Kommentare

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