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Kaum eine Branche hat sich in den letzten zwanzig Jahren so rasant entwickelt wie die Informations- und Kommunikationstechnologie. Und die neuen Kommunikationsmöglichkeiten haben unser alltägliches Leben stark verändert. Was sind die aktuellen Trends und wie werden wir in Zukunft kommunizieren?
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- Gut verbunden: Übertragungsstandards im Mobilfunk3 Kommentare· 22.09.09
- RFID erleichtert unsere komplexe Zukunft: Interview mit Markus Bikker4 Kommentare· 18.09.09
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- Smartphones: Simplizität als Erfolgsstrategie?0 Kommentare· 13.09.09
- Soziale Netzwerke: Wie das www für unsere Kommunikation immer wichtiger wird2 Kommentare· 11.09.09
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- LTE-Verbindung.net · 28.03.12 · 12:21 Uhr Gut verbunden: Übertragungsstandards im Mobilfunk
- lteo · 25.03.11 · 16:19 Uhr Flatrate-Bias, oder: Die Verlockung der Pauschaltarife
- Coco · 18.01.11 · 16:25 Uhr RFID erleichtert unsere komplexe Zukunft: Interview mit Markus Bikker
- f4tzugfrezu76i · 25.11.10 · 12:04 Uhr Rekord: Mehr als 4 Milliarden Handynutzer weltweit
- Chat · 28.07.10 · 20:36 Uhr Soziale Netzwerke: Wie das www für unsere Kommunikation immer wichtiger wird
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Neues in der Kategorie Technik
22. September 2009
Gut verbunden: Übertragungsstandards im Mobilfunk
Kategorie: Technik · Kommentare: 3
Heute ist es fast schon selbstverständlich, dass wir mit unserem Laptop auf der Terasse arbeiten, unterwegs mit dem iPhone unsere Mails abrufen oder Bilder bei flickr oder Twitpic hochladen. Dahinter steht natürlich eine technische Infrastruktur, die steigende Anforderungen und Datenströmen bewältigen und die Ansprüche einer allzeit kommunizierenden Gesellschaft zufrieden stellen muß.
Professor Wolfgang Karl vom Institut für Informatik der Uni Karlsruhe hat uns einige Fragen zur Zukunft der Datennetze und Übertragungsstandrads beantwortet.
ScienceBlogs: Sehr geehrter Herr Karl, Sie haben sich in den letzten Jahren unter anderem mit der Architektur und den Protokollen zukünftiger Kommunikationsnetze beschäftigt. Wo liegen hier die größten Herausforderungen?
Wolfgang Karl: Auf der einen Seite beschäftigt uns hier die Integration und bessere Abstimmung von drahtlosen und Festnetzarchitekturen. Andererseits dreht sich die Arbeit um die Skalierung existierender Architekturen auf bisher nicht aufgetretene Größenordnungen (z.B. Millionen von „virtuellen Server" in einem Daten-Center, drahtlose Sensornetze, ...). Und schließlich geht es dabei auch um eine Vereinfachung des Managements und die verbesserte Kontrolle über Netze und Entwicklung von Verfahren für erhöhte Robustheit.
Autor: Marc Scheloske· 22.09.09 · 13:45 Uhr· 3 Kommentare
18. September 2009
RFID erleichtert unsere komplexe Zukunft: Interview mit Markus Bikker
Kategorie: Technik · Kommentare: 4
RFID (Radio Frequency Identification) ist eine neue Technologie, die die Identifizierung mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen erlaubt. Somit können Gegenstände, die zuvor mit einem Chip versehen wurden, einfacher lokalisiert werden. Das RFID-System besteht aus Transponder (befindlich am Gegenstand) und einem Lesegerät, dass die Transponder-Kennung auslesen kann. Sollte sich RFID durchsetzen, so kann es in Zukunft den Barcode völlig ersetzen.
Vodafone-Mitarbeiter Markus Bikker schrieb seine Diplomarbeit über die RFID-Technologie und hat uns diesbezüglich netterweise einige Fragen beantwortet.
Frage: Ein RFID-Chip ist enorm klein (kleiner als eine 1€-Münze). Kann er auch im menschlichen Körper verpflanzt werden und welche Vor- und Nachteile würde das mit sich bringen?
Autor: Kristin Knillmann· 18.09.09 · 22:28 Uhr· 4 Kommentare
14. September 2009
Project Natal: Futuristische Möglichkeiten aus dem Hause Microsoft
Kategorie: Kultur·Technik · Kommentare: 5
Auf dem E3 Expo Media Briefing kündigten sie den nächsten großen Streich an: Project Natal für Microsofts aktuellste Spielekonsole soll die Welt revolutionieren. Nicht nur auf spielerischer Ebene bietet das Produkt spannende Features, auch im technischen und kommunikativen Bereich will Project Natal (spich: "Nuh-tall") die Massen überzeugen.
Microsofts Antwort auf Nintendos Wii kommt vollkommen ohne Controller aus. Gesteuert wird ausschließlich über den eigenen Körper, die Stimme oder andere zuvor via Kamera eingescannte Objekte. So kann man z.B. das komplexe Menü der Konsole rein über Sprachkommandos steuern oder mit Handbewegungen durchblättern. Wie das möglich ist? In der kleinen, schwarzen Kiste befindet sich eine ausgeklügelte Sensor-Kombination, die laut Pressemitteilung unabhängig von Lichtverhältnissen funktioniert und sogar Gesichter erkennen kann.
Autor: Kristin Knillmann· 14.09.09 · 23:02 Uhr· 5 Kommentare
13. September 2009
Smartphones: Simplizität als Erfolgsstrategie?
Kategorie: Technik
Vor einigen Jahren noch wurden Smartphones kaum von der breiten Masse genutzt. Doch in den letzten drei Jahren konnte der Markt nur noch steigende Zahlen verbuchen. Warum genau blieb der erwünsche Erfolg früher aus und was hat sich in der Zwischenzeit alles verändert? Eine kurze Betrachtung der Thematik.
Das "smart" in Smartphone impliziert eigentlich, dass diese Art von mobilem Endgerät mehr kann und besser ausgerüstet ist als andere Telefone. Dies traf bis vor einigen Jahren allerdings nur bedingt zu: Zwar boten sich einem Smartphone-Nutzer mehr Möglichkeiten als mit einem konventionellen Handy, jedoch trat vor allem das Problem auf, Software zu finden und zu installieren. Einige Mobiltelefone waren sogar so kompliziert, dass man lange nach Basics wie dem SMS-Posteingang oder der Anruftaste suchen musste.
Autor: Kristin Knillmann· 13.09.09 · 23:55 Uhr· 0 Kommentare
10. September 2009
Ständige Erreichbarkeit: Die Telekommunikationsbranche im Aufschwung
Kategorie: Technik · Kommentare: 1
Schon vor einigen Jahren war bekannt, dass Handys in naher Zukunft die Festnetzanschlüsse in Haushalten weltweit ersetzen werden. Ein großer Teil der heutzutage geführten Telefonate geht bereits über Mobilfunk; immer mehr Menschen legen sich nicht einmal mehr Festnetz zu. Dies macht das Handy mehr und mehr zum wichtigsten Kommunikationsmittel der Zukunft.
Der Trend der ständigen Erreichbarkeit zeichnet sich in der großen Masse ab: wer nicht an jedem Ort ständig für alle erreichbar ist, könnte die Chance seines Lebens verpassen. So glaubt der herangewachsene Konsummensch, dass nicht nur seine mobile Präsenz vonnöten ist, sondern benötigt zudem eine ständige Zugangsmöglichkeit zum World Wide Web.
Autor: Kristin Knillmann· 10.09.09 · 02:48 Uhr· 1 Kommentar
06. August 2009
Rekord: Mehr als 4 Milliarden Handynutzer weltweit
Kategorie: Technik · Kommentare: 1
Die Kommunikation ist mobil. Die Zahl der Handy-Nutzer steigt immer weiter an und wird vermutlich noch dieses Jahr die 4-Milliarden-Marke übertreffen. In den Industrienationen hat sich das Wachstum des Handy-Marktes freilich verlangsamt; die höchsten Zuwachsraten vermelden die Schwellen- und Entwicklungsländer, das zeigen die aktuellen Daten des European Information Technology Observatory (EITO).
In Westeuropa und den USA übersteigt die Zahl der Handy-Verträge schon seit fast zwei Jahren die Zahl der Einwohner. Der Trend geht einfach zum Zweithandy, so dass auch die kleine Zahl der Handyverweigerer aufgewogen wird. In der EU steigt die Zahl der Mobilfunkanschlüsse 2009 nach der EITO-Prognose um 4 Prozent auf 641 Millionen.
Autor: Marc Scheloske· 06.08.09 · 15:00 Uhr· 1 Kommentar
24. Juli 2009
Ende des Netbook-Booms? Smartbooks auf dem Sprung
Kategorie: Technik · Kommentare: 1
Ein Trend des Jahres 2008 waren eindeutig die Netbooks. Doch nun kündigen verschiedene Hersteller ihre "Smartbooks" an. Noch leichter, noch schneller, noch ausdauernder. Und das ohne Windows und ohne Intel.
Es begann als im Frühjahr 2008 Asus mit seinem Eee PC einen vollständig einsetzbaren Mini-Laptop präsentierte, der zum mobilen Surfen und Arbeiten prädestiniert war. Heute, gerade mal ein Jahr später, hat im Grunde jeder Notebook-Hersteller eines der schicken Netbooks im Sortiment. Doch der Boom auf die Netbooks könnte bald schon wieder zu Ende sein.
Autor: Marc Scheloske· 24.07.09 · 11:45 Uhr· 1 Kommentar
21. Juli 2009
Cloud-Computing: Wolkige Zeiten
Kategorie: Technik · Kommentare: 1
Die Zukunft der Kommunikation ist die Wolke. "Cloud Computing" gilt als der Trend der Zukunft. Noch vor zwei Jahren war das Schlagwort nur IT-Experten ein Begriff. Heute nutzen viele Internet-User ganz selbstverständlich erste Dienste. Bei Google zum Beispiel. Noch hat die Technologie einige Kinderkrankheiten, doch der Wolke werden wir uns kaum entziehen können.
Die Entwicklung hat durchaus revolutionäre Aspekte: bis vor kurzem war es ganz selbstverständlich, daß wir unsere Dokumente, E-Mails, Photos, Musik- und Videodateien auf unserem eigenen Rechner abspeichern und dort - mit ebenfalls auf den lokalen Speichermedien vorhandenen Softwarepaketen - bearbeiten und abspielen.
Doch genauso wie der Desktop-Rechner zu einer aussterbenden Spezies gehört, so wird in den nächsten Jahren das Prinzip der lokalen IT-Infrastruktur verabschiedet werden. Programme und Dokumente werden nicht mehr auf der heimischen Festplatte liegen, sondern irgendwo extern. In der Wolke. Auf daß sie uns immer Schatten spenden möge.
Autor: Marc Scheloske· 21.07.09 · 13:45 Uhr· 1 Kommentar
14. Juli 2009
Stauwarnung für transatlantischen Datenverkehr
Kategorie: Technik
Der globale Datenverkehr nimmt weiter stark zu. Die Nutzung von Videoportalen oder anderen ressourcenhungrigen Internetanwendungen erfordert natürlich auch immer mehr Bandbreite. Das Nadelöhr ist hier meist die lokale Anbindung, was die Infrastruktur der weltweiten Datennetze angeht, so stehen aktuell ausreichend Kapazitäten zur Verfügung. Aber das könnte sich in den nächsten Jahren ändern.
Wenn man etwa die transatlantischen Verbindungen ansieht, so zeigt sich, dass hier momentan noch genügend Kapazitäten zur Verfügung stehen. Denn als Ende der 90er Jahre der erste Internet-Hype begann (der dann im Frühjahr 2000 in der Dot-Com-Blase zerplatzte), wurde von Spekulanten verstärkt in Transatlantik-Kabel investiert. Insgesamt wurden sechs dicke Glasfaserkabel zwischen den USA und Europa am Meeresboden verlegt.
Die gesamte Bandbreite über den Atlantik liegt - nach aktuellen Erhebungen des IT-Beratungsunternehmens Telegeography - bei knapp 40 Terabit pro Sekunde (Tbit/s).
Autor: Marc Scheloske· 14.07.09 · 15:00 Uhr· 0 Kommentare
07. Juli 2009
Lesevergnügen für unterwegs
Kategorie: Technik · Kommentare: 1
Die Zeitungen sterben - vielleicht nicht aus, aber ihre Auflagen sind in den vergangenen Jahren doch deutlich zurück gegangen. Die unvermeidbare Wandlung unserer Mediennutzung durch Onlinemedien schreitet voran - und mit Sicherheit wird sich die Nutzung des Internets in ein paar Jahren nicht mehr nur auf den Schreibtisch beschränken.
Schon heute können Vielbeschäftigte mit einem Blackberry jederzeit ins Netz, beantworten Emails und lesen die neuesten Nachrichten sicher schneller als mit WAP-basiertem Internet. Häufigstes Argument gegen den mobilen Computer und für die gute, alte Zeitung ist jedoch: "Da hat man was in der Hand." Eine Zeitung ist haptisch aber auch für den Lesenden eine völlig andere Erfahrung als kurze Meldungen auf einem kleinen Bildschirm. Doch das könnte sich bald ändern.
Autor: Jessica Riccò· 07.07.09 · 14:40 Uhr· 1 Kommentar
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