Archiv September 2009

22. September 2009

Gut verbunden: Übertragungsstandards im Mobilfunk

Kategorie: Technik  ·  Kommentare: 3

Heute ist es fast schon selbstverständlich, dass wir mit unserem Laptop auf der Terasse arbeiten, unterwegs mit dem iPhone unsere Mails abrufen oder Bilder bei flickr oder Twitpic hochladen. Dahinter steht natürlich eine technische Infrastruktur, die steigende Anforderungen und Datenströmen bewältigen und die Ansprüche einer allzeit kommunizierenden Gesellschaft zufrieden stellen muß.

Professor Wolfgang Karl vom Institut für Informatik der Uni Karlsruhe hat uns einige Fragen zur Zukunft der Datennetze und Übertragungsstandrads beantwortet.

ScienceBlogs: Sehr geehrter Herr Karl, Sie haben sich in den letzten Jahren unter anderem mit der Architektur und den Protokollen zukünftiger Kommunikationsnetze beschäftigt. Wo liegen hier die größten Herausforderungen?

Wolfgang Karl: Auf der einen Seite beschäftigt uns hier die Integration und bessere Abstimmung von drahtlosen und Festnetzarchitekturen. Andererseits dreht sich die Arbeit um die Skalierung existierender Architekturen auf bisher nicht aufgetretene Größenordnungen (z.B. Millionen von „virtuellen Server" in einem Daten-Center, drahtlose Sensornetze, ...). Und schließlich geht es dabei auch um eine Vereinfachung des Managements und die verbesserte Kontrolle über Netze und Entwicklung von Verfahren für erhöhte Robustheit.

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Autor: Marc Scheloske· 22.09.09 · 13:45 Uhr· 3 Kommentare

18. September 2009

RFID erleichtert unsere komplexe Zukunft: Interview mit Markus Bikker

Kategorie: Technik  ·  Kommentare: 4

rfid.jpgRFID (Radio Frequency Identification) ist eine neue Technologie, die die Identifizierung mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen erlaubt. Somit können Gegenstände, die zuvor mit einem Chip versehen wurden, einfacher lokalisiert werden. Das RFID-System besteht aus Transponder (befindlich am Gegenstand) und einem Lesegerät, dass die Transponder-Kennung auslesen kann. Sollte sich RFID durchsetzen, so kann es in Zukunft den Barcode völlig ersetzen.

Vodafone-Mitarbeiter Markus Bikker schrieb seine Diplomarbeit über die RFID-Technologie und hat uns diesbezüglich netterweise einige Fragen beantwortet.

Frage: Ein RFID-Chip ist enorm klein (kleiner als eine 1€-Münze). Kann er auch im menschlichen Körper verpflanzt werden und welche Vor- und Nachteile würde das mit sich bringen?

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Autor: Kristin Knillmann· 18.09.09 · 22:28 Uhr· 4 Kommentare

14. September 2009

Project Natal: Futuristische Möglichkeiten aus dem Hause Microsoft

Kategorie: Kultur·Technik  ·  Kommentare: 5

projectnatal.jpgAuf dem E3 Expo Media Briefing kündigten sie den nächsten großen Streich an: Project Natal für Microsofts aktuellste Spielekonsole soll die Welt revolutionieren. Nicht nur auf spielerischer Ebene bietet das Produkt spannende Features, auch im technischen und kommunikativen Bereich will Project Natal (spich: "Nuh-tall") die Massen überzeugen.

Microsofts Antwort auf Nintendos Wii kommt vollkommen ohne Controller aus. Gesteuert wird ausschließlich über den eigenen Körper, die Stimme oder andere zuvor via Kamera eingescannte Objekte. So kann man z.B. das komplexe Menü der Konsole rein über Sprachkommandos steuern oder mit Handbewegungen durchblättern. Wie das möglich ist? In der kleinen, schwarzen Kiste befindet sich eine ausgeklügelte Sensor-Kombination, die laut Pressemitteilung unabhängig von Lichtverhältnissen funktioniert und sogar Gesichter erkennen kann.

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Autor: Kristin Knillmann· 14.09.09 · 23:02 Uhr· 5 Kommentare

13. September 2009

Smartphones: Simplizität als Erfolgsstrategie?

Kategorie: Technik

blackberry2.jpgVor einigen Jahren noch wurden Smartphones kaum von der breiten Masse genutzt. Doch in den letzten drei Jahren konnte der Markt nur noch steigende Zahlen verbuchen. Warum genau blieb der erwünsche Erfolg früher aus und was hat sich in der Zwischenzeit alles verändert? Eine kurze Betrachtung der Thematik.

Das "smart" in Smartphone impliziert eigentlich, dass diese Art von mobilem Endgerät mehr kann und besser ausgerüstet ist als andere Telefone. Dies traf bis vor einigen Jahren allerdings nur bedingt zu: Zwar boten sich einem Smartphone-Nutzer mehr Möglichkeiten als mit einem konventionellen Handy, jedoch trat vor allem das Problem auf, Software zu finden und zu installieren. Einige Mobiltelefone waren sogar so kompliziert, dass man lange nach Basics wie dem SMS-Posteingang oder der Anruftaste suchen musste.

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Autor: Kristin Knillmann· 13.09.09 · 23:55 Uhr· 0 Kommentare

11. September 2009

Soziale Netzwerke: Wie das www für unsere Kommunikation immer wichtiger wird

Kategorie: Kultur  ·  Kommentare: 2

poken.jpgNicht nur der Telekommunikationsmarkt kann derzeit große Erfolge verbuchen, auch Social Networking-Plattformen wachsen stetig an. Doch was sind diese sozialen Netzwerke überhaupt, wie treten Menschen über sie in Kontakt und welche Möglichkeiten gibt es, dort überhaupt gefunden zu werden? All das soll in diesem Artikel erklärt werden.

Sie möchten wieder mit alten Schulfreunden in Kontakt treten? Neue Leute aus Ihrer Umgebung kennenlernen? Nichts leichter als das. In sogenannten sozialen Netzwerken können sich moderne Internetuser per Mausklick finden, über Gott und die Welt austauschen und sogar echte Freundschaften knüpfen. Es soll sogar immer mehr Paare geben, die sich über Plattformen wie Facebook oder Twitter gefunden haben. Willkommen im 21. Jahrhundert! Diese ganze Thematik ist Ihnen fremd? Wir schaffen Abhilfe:

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Autor: Kristin Knillmann· 11.09.09 · 23:49 Uhr· 2 Kommentare

10. September 2009

Ständige Erreichbarkeit: Die Telekommunikationsbranche im Aufschwung

Kategorie: Technik  ·  Kommentare: 1

phone.jpgSchon vor einigen Jahren war bekannt, dass Handys in naher Zukunft die Festnetzanschlüsse in Haushalten weltweit ersetzen werden. Ein großer Teil der heutzutage geführten Telefonate geht bereits über Mobilfunk; immer mehr Menschen legen sich nicht einmal mehr Festnetz zu. Dies macht das Handy mehr und mehr zum wichtigsten Kommunikationsmittel der Zukunft.

Der Trend der ständigen Erreichbarkeit zeichnet sich in der großen Masse ab: wer nicht an jedem Ort ständig für alle erreichbar ist, könnte die Chance seines Lebens verpassen. So glaubt der herangewachsene Konsummensch, dass nicht nur seine mobile Präsenz vonnöten ist, sondern benötigt zudem eine ständige Zugangsmöglichkeit zum World Wide Web.

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Autor: Kristin Knillmann· 10.09.09 · 02:48 Uhr· 1 Kommentar

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