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Kaum eine Branche hat sich in den letzten zwanzig Jahren so rasant entwickelt wie die Informations- und Kommunikationstechnologie. Und die neuen Kommunikationsmöglichkeiten haben unser alltägliches Leben stark verändert. Was sind die aktuellen Trends und wie werden wir in Zukunft kommunizieren?
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- Gut verbunden: Übertragungsstandards im Mobilfunk3 Kommentare· 22.09.09
- RFID erleichtert unsere komplexe Zukunft: Interview mit Markus Bikker4 Kommentare· 18.09.09
- Project Natal: Futuristische Möglichkeiten aus dem Hause Microsoft5 Kommentare· 14.09.09
- Smartphones: Simplizität als Erfolgsstrategie?0 Kommentare· 13.09.09
- Soziale Netzwerke: Wie das www für unsere Kommunikation immer wichtiger wird2 Kommentare· 11.09.09
Kommentare
- LTE-Verbindung.net · 28.03.12 · 12:21 Uhr Gut verbunden: Übertragungsstandards im Mobilfunk
- lteo · 25.03.11 · 16:19 Uhr Flatrate-Bias, oder: Die Verlockung der Pauschaltarife
- Coco · 18.01.11 · 16:25 Uhr RFID erleichtert unsere komplexe Zukunft: Interview mit Markus Bikker
- f4tzugfrezu76i · 25.11.10 · 12:04 Uhr Rekord: Mehr als 4 Milliarden Handynutzer weltweit
- Chat · 28.07.10 · 20:36 Uhr Soziale Netzwerke: Wie das www für unsere Kommunikation immer wichtiger wird
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22. September 2009
Gut verbunden: Übertragungsstandards im Mobilfunk
Kategorie: Technik · Kommentare: 3
Heute ist es fast schon selbstverständlich, dass wir mit unserem Laptop auf der Terasse arbeiten, unterwegs mit dem iPhone unsere Mails abrufen oder Bilder bei flickr oder Twitpic hochladen. Dahinter steht natürlich eine technische Infrastruktur, die steigende Anforderungen und Datenströmen bewältigen und die Ansprüche einer allzeit kommunizierenden Gesellschaft zufrieden stellen muß.
Professor Wolfgang Karl vom Institut für Informatik der Uni Karlsruhe hat uns einige Fragen zur Zukunft der Datennetze und Übertragungsstandrads beantwortet.
ScienceBlogs: Sehr geehrter Herr Karl, Sie haben sich in den letzten Jahren unter anderem mit der Architektur und den Protokollen zukünftiger Kommunikationsnetze beschäftigt. Wo liegen hier die größten Herausforderungen?
Wolfgang Karl: Auf der einen Seite beschäftigt uns hier die Integration und bessere Abstimmung von drahtlosen und Festnetzarchitekturen. Andererseits dreht sich die Arbeit um die Skalierung existierender Architekturen auf bisher nicht aufgetretene Größenordnungen (z.B. Millionen von „virtuellen Server" in einem Daten-Center, drahtlose Sensornetze, ...). Und schließlich geht es dabei auch um eine Vereinfachung des Managements und die verbesserte Kontrolle über Netze und Entwicklung von Verfahren für erhöhte Robustheit.
Autor: Marc Scheloske· 22.09.09 · 13:45 Uhr· 3 Kommentare
18. September 2009
RFID erleichtert unsere komplexe Zukunft: Interview mit Markus Bikker
Kategorie: Technik · Kommentare: 4
RFID (Radio Frequency Identification) ist eine neue Technologie, die die Identifizierung mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen erlaubt. Somit können Gegenstände, die zuvor mit einem Chip versehen wurden, einfacher lokalisiert werden. Das RFID-System besteht aus Transponder (befindlich am Gegenstand) und einem Lesegerät, dass die Transponder-Kennung auslesen kann. Sollte sich RFID durchsetzen, so kann es in Zukunft den Barcode völlig ersetzen.
Vodafone-Mitarbeiter Markus Bikker schrieb seine Diplomarbeit über die RFID-Technologie und hat uns diesbezüglich netterweise einige Fragen beantwortet.
Frage: Ein RFID-Chip ist enorm klein (kleiner als eine 1€-Münze). Kann er auch im menschlichen Körper verpflanzt werden und welche Vor- und Nachteile würde das mit sich bringen?
Autor: Kristin Knillmann· 18.09.09 · 22:28 Uhr· 4 Kommentare
14. September 2009
Project Natal: Futuristische Möglichkeiten aus dem Hause Microsoft
Kategorie: Kultur·Technik · Kommentare: 5
Auf dem E3 Expo Media Briefing kündigten sie den nächsten großen Streich an: Project Natal für Microsofts aktuellste Spielekonsole soll die Welt revolutionieren. Nicht nur auf spielerischer Ebene bietet das Produkt spannende Features, auch im technischen und kommunikativen Bereich will Project Natal (spich: "Nuh-tall") die Massen überzeugen.
Microsofts Antwort auf Nintendos Wii kommt vollkommen ohne Controller aus. Gesteuert wird ausschließlich über den eigenen Körper, die Stimme oder andere zuvor via Kamera eingescannte Objekte. So kann man z.B. das komplexe Menü der Konsole rein über Sprachkommandos steuern oder mit Handbewegungen durchblättern. Wie das möglich ist? In der kleinen, schwarzen Kiste befindet sich eine ausgeklügelte Sensor-Kombination, die laut Pressemitteilung unabhängig von Lichtverhältnissen funktioniert und sogar Gesichter erkennen kann.
Autor: Kristin Knillmann· 14.09.09 · 23:02 Uhr· 5 Kommentare
13. September 2009
Smartphones: Simplizität als Erfolgsstrategie?
Kategorie: Technik
Vor einigen Jahren noch wurden Smartphones kaum von der breiten Masse genutzt. Doch in den letzten drei Jahren konnte der Markt nur noch steigende Zahlen verbuchen. Warum genau blieb der erwünsche Erfolg früher aus und was hat sich in der Zwischenzeit alles verändert? Eine kurze Betrachtung der Thematik.
Das "smart" in Smartphone impliziert eigentlich, dass diese Art von mobilem Endgerät mehr kann und besser ausgerüstet ist als andere Telefone. Dies traf bis vor einigen Jahren allerdings nur bedingt zu: Zwar boten sich einem Smartphone-Nutzer mehr Möglichkeiten als mit einem konventionellen Handy, jedoch trat vor allem das Problem auf, Software zu finden und zu installieren. Einige Mobiltelefone waren sogar so kompliziert, dass man lange nach Basics wie dem SMS-Posteingang oder der Anruftaste suchen musste.
Autor: Kristin Knillmann· 13.09.09 · 23:55 Uhr· 0 Kommentare
11. September 2009
Soziale Netzwerke: Wie das www für unsere Kommunikation immer wichtiger wird
Kategorie: Kultur · Kommentare: 2
Nicht nur der Telekommunikationsmarkt kann derzeit große Erfolge verbuchen, auch Social Networking-Plattformen wachsen stetig an. Doch was sind diese sozialen Netzwerke überhaupt, wie treten Menschen über sie in Kontakt und welche Möglichkeiten gibt es, dort überhaupt gefunden zu werden? All das soll in diesem Artikel erklärt werden.
Sie möchten wieder mit alten Schulfreunden in Kontakt treten? Neue Leute aus Ihrer Umgebung kennenlernen? Nichts leichter als das. In sogenannten sozialen Netzwerken können sich moderne Internetuser per Mausklick finden, über Gott und die Welt austauschen und sogar echte Freundschaften knüpfen. Es soll sogar immer mehr Paare geben, die sich über Plattformen wie Facebook oder Twitter gefunden haben. Willkommen im 21. Jahrhundert! Diese ganze Thematik ist Ihnen fremd? Wir schaffen Abhilfe:
Autor: Kristin Knillmann· 11.09.09 · 23:49 Uhr· 2 Kommentare
10. September 2009
Ständige Erreichbarkeit: Die Telekommunikationsbranche im Aufschwung
Kategorie: Technik · Kommentare: 1
Schon vor einigen Jahren war bekannt, dass Handys in naher Zukunft die Festnetzanschlüsse in Haushalten weltweit ersetzen werden. Ein großer Teil der heutzutage geführten Telefonate geht bereits über Mobilfunk; immer mehr Menschen legen sich nicht einmal mehr Festnetz zu. Dies macht das Handy mehr und mehr zum wichtigsten Kommunikationsmittel der Zukunft.
Der Trend der ständigen Erreichbarkeit zeichnet sich in der großen Masse ab: wer nicht an jedem Ort ständig für alle erreichbar ist, könnte die Chance seines Lebens verpassen. So glaubt der herangewachsene Konsummensch, dass nicht nur seine mobile Präsenz vonnöten ist, sondern benötigt zudem eine ständige Zugangsmöglichkeit zum World Wide Web.
Autor: Kristin Knillmann· 10.09.09 · 02:48 Uhr· 1 Kommentar
25. August 2009
Die Qual der Tarifwahl: Interview mit Dr. Susanne Stingel
Kategorie: Kultur
Welcher Tarif ist für mich der günstigste? Kommt ein Flatrate-Angebot in Frage oder sind Volumentarife besser geeignet? Solche Fragen beschäftigen Privatkunden ebenso wie Unternehmen. Susanne Stingel hat über solche Fragen ihre Doktorarbeit geschrieben und wurde für ihre Arbeit mit dem Förderpreis der Vodafone-Stiftung für Forschung ausgezeichnet.
Frau Dr. Stingel hat uns netterweise einige Fragen beantwortet:

Frage: Sehr geehrte Frau Dr. Stingel, Sie haben sich in ihrer Dissertation mit der Frage beschäftigt, wie und wo in Unternehmen über die Auswahl von Mobilfunktarifen entschieden wird und welche Präferenzen festzustellen sind. Gibt es hier möglicherweise Unterschiede im Hinblick auf Geschäftskunden aus unterschiedlichen Branchen oder ist vielleicht die Unternehmensgröße ein entscheidender Faktor?
Susanne Stingel: Das ist eine interessante Frage, die Raum für weitere Forschungsarbeiten bietet. Denn im Rahmen meiner empirischen Analyse konnte ich diese Fragen leider nicht detailliert untersuchen - hierfür sind wesentlich größere Datensätze erforderlich. In Expertengesprächen hat sich jedoch gezeigt, dass größere Unternehmen die Tarifwahl häufig professioneller durchführen als kleinere.
Autor: Marc Scheloske· 25.08.09 · 11:00 Uhr· 0 Kommentare
19. August 2009
Flatrate-Bias, oder: Die Verlockung der Pauschaltarife
Kategorie: Geistes- & Sozialwissenschaften · Kommentare: 10
Wenn es eine Hitliste der Begriffe geben würde, die in den letzten Jahren immer populärer wurden, dann wäre mit Sicherheit "Flatrate" dabei. Die Flatrate hat Karriere gemacht. Dabei gibt es das zugrundeliegende Prinzip natürlich schon länger. Aber gerade im Feld der Mobilkommunikation und Kommunikationstarife forschen Ökonomen über die zugrundeliegenden Effekte. Den "Flatrate-Bias" beispielsweise.
Eine "Flatrate" ist ja zunächst einmal nichts anderes als ein Pauschaltarif. Der Kunde zahlt für die Nutzung einer bestimmten Dienstleistung oder eines Produkts eine fixe Gebühr pro Zeiteinheit. So einfach. Das kennen wir von der Monatskarte für den ÖPNV oder eben neuerdings von Angeboten der Telekommunikationsdienstleister.
Der „Flatrate-Bias"
Und prinzipiell sind Flatrates natürlich eine feine Sache: anstatt für jede einzelne Fahrt mit U-Bahn oder Bus einzeln zu bezahlen, entrichtet man eben den Obulus für die Zeitkarte und fährt dann den ganzen Monat. Doch wenn man sich die Nutzungsmuster von Pauschalangeboten genauer ansieht, so trifft man recht häufig auf einen interessanten Effekt: den sog. Flatrate-Bias. Kurz: ökonomisch betrachtet nutzen nicht alle Kunden das Angebot wirklich aus - wer nicht wirklich häufig mit dem öffentlichen Nahverkehr fährt, wäre möglicherweise mit Einzelfahrscheinen dennoch günstiger unterwegs gewesen...
Autor: Marc Scheloske· 19.08.09 · 17:00 Uhr· 10 Kommentare
14. August 2009
Die Emanzipation der Webnutzer: Wer besucht welche Online-Angebote?
Kategorie: Kultur
Im Durchschnitt sind deutsche Internetnutzer 136 Minuten online. Pro Tag! Doch welche Anwendungen sind am populärsten? Welche Websites, welche Portale, welche Tools sind am attraktivsten? Und welche Nutzergruppen tummeln sich auf welchen Seiten?
Bereits gestern wurden hier einige Ergebnisse der jüngsten ARD-/ZDF-Onlinestudie vorgestellt; dabei wurde deutlich, dass vor allem die tägliche Nutzungszeit zunimmt. Doch die Studie liefert auch Antworten auf die Frage, welche Angebote von wem am stärksten genutzt werden.
Die Nutzungsmuster sind durch einen deutlichen Alters- bzw. Generationenbias geprägt. Und hierbei zeigt sich ein eindeutiger Trend: Online-Communitys stehen bei den 14-19jährigen hoch im Kurs (79% sind dort aktiv), bei den über 60jährigen sind das nur 8%.
Autor: Marc Scheloske· 14.08.09 · 21:00 Uhr· 0 Kommentare
13. August 2009
Immer mehr, immer länger: Neue Zahlen zur Online-Nutzung
Kategorie: Geistes- & Sozialwissenschaften
Das Internet ist - im besten Sinne - alltäglich geworden. Wir sind immer häufiger und immer länger online. Das ist eines der wenig überraschenden Ergebnisse der aktuellen ARD/ZDF-Onlinestudie. Interessant wird es, wenn man sich die detaillierte Studie genauer ansieht und dabei nach Nutzungsmustern und dem Alter der Internetnutzer unterscheidet.
Letzte Woche wurden die jüngsten Ergebnisse der 13. ARD/ZDF-Onlinestudie bekanntgegeben, die wie keine andere Untersuchung die Karriere des Internets nachzeichnet. Für die Studie wurden 1806 vollständige Interviews (1212 mit Online-Nutzern, 594 mit Offline-Nutzern) geführt.
Autor: Marc Scheloske· 13.08.09 · 12:00 Uhr· 0 Kommentare
06. August 2009
Rekord: Mehr als 4 Milliarden Handynutzer weltweit
Kategorie: Technik · Kommentare: 1
Die Kommunikation ist mobil. Die Zahl der Handy-Nutzer steigt immer weiter an und wird vermutlich noch dieses Jahr die 4-Milliarden-Marke übertreffen. In den Industrienationen hat sich das Wachstum des Handy-Marktes freilich verlangsamt; die höchsten Zuwachsraten vermelden die Schwellen- und Entwicklungsländer, das zeigen die aktuellen Daten des European Information Technology Observatory (EITO).
In Westeuropa und den USA übersteigt die Zahl der Handy-Verträge schon seit fast zwei Jahren die Zahl der Einwohner. Der Trend geht einfach zum Zweithandy, so dass auch die kleine Zahl der Handyverweigerer aufgewogen wird. In der EU steigt die Zahl der Mobilfunkanschlüsse 2009 nach der EITO-Prognose um 4 Prozent auf 641 Millionen.
Autor: Marc Scheloske· 06.08.09 · 15:00 Uhr· 1 Kommentar
03. August 2009
Das Internet wird lebendig: Immer mehr aktive Nutzung von Web-Angeboten
Kategorie: Kultur
Das Internet gehört für immer mehr Menschen zum ganz normalen Lebensalltag. Diese Erkenntnis liefert eine aktuelle repräsentative Befragung: fast die Hälfte aller deutschen Internetnutzer sind in einem sozialen Netzwerk aktiv und 61 Prozent der Befragten haben bereits Texte, Fotos, Musik oder Filme im Internet hochgeladen - die aktive Nutzung des WWW nimmt offenbar zu.
Erstaunlich ist, dass fast zwei Drittel der Internetnutzer zu Protokoll gaben, bereits selbst Daten ins Netz geladen und bereitgestellt zu haben. Damit übertrifft diese Zahl - wenn man den Ergebnissen der aktuellen Emnid-Befragung (im Auftrag von Vodafone) glauben schenken mag - sogar die Zahl der E-Mail-Nutzer. Möglicherweise müßte man genauer hinsehen, wie die Frage formuliert war - dennoch zeichnet sich ein Trend ab: das Internet wird als Sphäre begriffen, die zum Mitmachen einlädt. Ist das schon Prodnutzung im Sinne von Jan Schmidt und Tina Guenther?*
Autor: Marc Scheloske· 03.08.09 · 10:15 Uhr· 0 Kommentare
24. Juli 2009
Ende des Netbook-Booms? Smartbooks auf dem Sprung
Kategorie: Technik · Kommentare: 1
Ein Trend des Jahres 2008 waren eindeutig die Netbooks. Doch nun kündigen verschiedene Hersteller ihre "Smartbooks" an. Noch leichter, noch schneller, noch ausdauernder. Und das ohne Windows und ohne Intel.
Es begann als im Frühjahr 2008 Asus mit seinem Eee PC einen vollständig einsetzbaren Mini-Laptop präsentierte, der zum mobilen Surfen und Arbeiten prädestiniert war. Heute, gerade mal ein Jahr später, hat im Grunde jeder Notebook-Hersteller eines der schicken Netbooks im Sortiment. Doch der Boom auf die Netbooks könnte bald schon wieder zu Ende sein.
Autor: Marc Scheloske· 24.07.09 · 11:45 Uhr· 1 Kommentar
21. Juli 2009
Cloud-Computing: Wolkige Zeiten
Kategorie: Technik · Kommentare: 1
Die Zukunft der Kommunikation ist die Wolke. "Cloud Computing" gilt als der Trend der Zukunft. Noch vor zwei Jahren war das Schlagwort nur IT-Experten ein Begriff. Heute nutzen viele Internet-User ganz selbstverständlich erste Dienste. Bei Google zum Beispiel. Noch hat die Technologie einige Kinderkrankheiten, doch der Wolke werden wir uns kaum entziehen können.
Die Entwicklung hat durchaus revolutionäre Aspekte: bis vor kurzem war es ganz selbstverständlich, daß wir unsere Dokumente, E-Mails, Photos, Musik- und Videodateien auf unserem eigenen Rechner abspeichern und dort - mit ebenfalls auf den lokalen Speichermedien vorhandenen Softwarepaketen - bearbeiten und abspielen.
Doch genauso wie der Desktop-Rechner zu einer aussterbenden Spezies gehört, so wird in den nächsten Jahren das Prinzip der lokalen IT-Infrastruktur verabschiedet werden. Programme und Dokumente werden nicht mehr auf der heimischen Festplatte liegen, sondern irgendwo extern. In der Wolke. Auf daß sie uns immer Schatten spenden möge.
Autor: Marc Scheloske· 21.07.09 · 13:45 Uhr· 1 Kommentar
17. Juli 2009
Barack Obama populärer als Michael Jackson
Kategorie: Kultur · Kommentare: 8
Der Tod von Michael Jackson war auch eine Probe der Leistungsfähigkeit verschiedener Internet-Dienste. Twitter ächzte unter der Last der Tweets, die den Tod des "King of Pop" vermeldeten, Google ging kurzfristig ganz in die Knie und der Live-Stream der Trauerfeier wurde von fast 10 Millionen Menschen verfolgt. Das ist fast Rekord. Bei der Amtseinführung von Präsident Barack Obama im Januar waren es fast dreimal soviele Zuschauer. Irgendwie tröstlich...
Dennoch illustriert der Nachrichten- und Medienhype rund um den tragischen Tod von Michael Jackson, wie zentral inzwischen die Online-Kommunikation geworden ist. Natürlich hatten auch Radios und Fernsehsender die Meldung über viele Stunden und Tage prominent platziert. Doch die Auflage der Zeitungen ist rückläufig, das Fernsehen wird immer stärker zum Nebenbei-Medium. Im Internet dagegen werden solche Nachrichten wie der Tod des Popstars zum tatsächlichen "Ereignis".
Autor: Marc Scheloske· 17.07.09 · 14:10 Uhr· 8 Kommentare
14. Juli 2009
Stauwarnung für transatlantischen Datenverkehr
Kategorie: Technik
Der globale Datenverkehr nimmt weiter stark zu. Die Nutzung von Videoportalen oder anderen ressourcenhungrigen Internetanwendungen erfordert natürlich auch immer mehr Bandbreite. Das Nadelöhr ist hier meist die lokale Anbindung, was die Infrastruktur der weltweiten Datennetze angeht, so stehen aktuell ausreichend Kapazitäten zur Verfügung. Aber das könnte sich in den nächsten Jahren ändern.
Wenn man etwa die transatlantischen Verbindungen ansieht, so zeigt sich, dass hier momentan noch genügend Kapazitäten zur Verfügung stehen. Denn als Ende der 90er Jahre der erste Internet-Hype begann (der dann im Frühjahr 2000 in der Dot-Com-Blase zerplatzte), wurde von Spekulanten verstärkt in Transatlantik-Kabel investiert. Insgesamt wurden sechs dicke Glasfaserkabel zwischen den USA und Europa am Meeresboden verlegt.
Die gesamte Bandbreite über den Atlantik liegt - nach aktuellen Erhebungen des IT-Beratungsunternehmens Telegeography - bei knapp 40 Terabit pro Sekunde (Tbit/s).
Autor: Marc Scheloske· 14.07.09 · 15:00 Uhr· 0 Kommentare
07. Juli 2009
Lesevergnügen für unterwegs
Kategorie: Technik · Kommentare: 1
Die Zeitungen sterben - vielleicht nicht aus, aber ihre Auflagen sind in den vergangenen Jahren doch deutlich zurück gegangen. Die unvermeidbare Wandlung unserer Mediennutzung durch Onlinemedien schreitet voran - und mit Sicherheit wird sich die Nutzung des Internets in ein paar Jahren nicht mehr nur auf den Schreibtisch beschränken.
Schon heute können Vielbeschäftigte mit einem Blackberry jederzeit ins Netz, beantworten Emails und lesen die neuesten Nachrichten sicher schneller als mit WAP-basiertem Internet. Häufigstes Argument gegen den mobilen Computer und für die gute, alte Zeitung ist jedoch: "Da hat man was in der Hand." Eine Zeitung ist haptisch aber auch für den Lesenden eine völlig andere Erfahrung als kurze Meldungen auf einem kleinen Bildschirm. Doch das könnte sich bald ändern.
Autor: Jessica Riccò· 07.07.09 · 14:40 Uhr· 1 Kommentar
03. Juli 2009
Nanotechnologie im Mobilfunk
Kategorie: Technik · Kommentare: 1
Aus den verschiedenen Bereichen der Mobilfunkforschung ist Nanotechnologie heute nicht mehr wegzudenen. Ohne Nanotechnologie wären weder moderne Computerfestplatten vorstellbar noch Flachbildschirme. Und auch Handys würden wohl um einiges klobiger ausfallen, wenn sie nicht mit den winzigen Nanomaterialien ausgestattet wären.
Autor: Jessica Riccò· 03.07.09 · 16:00 Uhr· 1 Kommentar
01. Juli 2009
Immer erreichbar - neue Forschungserkenntnisse zu Kommunikation in Drahtlosnetzwerken
Kategorie: Technik
Der studierte Elektrotechniker Dr.-Ing. Tobias Josef Oechtering (34) erforschte in seiner Dissertation mit dem Titel „Spectrally Efficient Bidirectional Decode-and-Forward relaying for Wireless Networks" Möglichkeiten Netzabdeckung und Datendurchsatz in Mobilfunknetzen deutlich zu steigern.
Für seine Forschungsarbeit ist Oechtering am Dienstag mit dem Förderpreis der Vodafone-Stiftung für Forschung ausgezeichnet wurden.
Autor: Jessica Riccò· 01.07.09 · 19:00 Uhr· 0 Kommentare
30. Juni 2009
Der Vater der guten Videoqualität: Preisträger Thomas Wiegand
Kategorie: Technik
Wenn ein amerikanischer Filmpreis an einen Deutschen geht, dann denkt man am ehesten an einen Eichinger, Emmerich oder auch: von Donnersmarck. Regisseure und Produzenten, die sich im internationalen Filmgeschäft behaupten konnten. Weniger bekannt, wenngleich auf seinem Gebiet sehr, sehr erfolgreich ist der Berliner Ingenieur Prof. Thomas Wiegand - und der erhielt bereits zwei mal einen der begehrten Emmys.
Autor: Jessica Riccò· 30.06.09 · 13:00 Uhr· 0 Kommentare
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- To be or not to be? The Prevention and Public Health Fundby Kim Krisberg We will pay for this by taking ...The Pump Handle· 21.05.2012 · 15:19 Uhr
- An important revelation regarding Heartland Gate (global warming denialism)Peter Gleick has been cleared of faking a key memo ...Greg Laden's Blog· 21.05.2012 · 12:52 Uhr
