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Martin Bäker ist Physiker.
Er hat in Hamburg studiert und über die Simulation von Elementarteilchenprozessen promoviert. Seit 1996 erforscht er an der TU Braunschweig das mechanische Verhalten moderner Werkstoffe.
Wie Cäsar über sich in der dritten Person zu schreiben, findet er ein wenig seltsam.

Archiv Januar 2011

30. Januar 2011

Wie ein Auto evolviert - ein genetischer Algorithmus zum Miterleben

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 46

Genetische Algorithmen stellen ja die Evolution im Computer nach: Ausgehend von einer Population von anfänglich sehr schlechten Lösungen für ein Problem, werden diese mittels Mutation und Selektion schrittweise verbessert.

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Autor: MartinB· 30.01.11 · 18:15 Uhr· 46 Kommentare

Wie man die Raumzeit krümmt. Teil III Negative Krümmung und ein Tipp zum Pizza-Essen

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 6

Bisher haben wir in dieser Serie Krümmungen angeguckt, die analog zur Krümmung der Erdoberfläche waren: Winkelsummen im Dreieck waren größer als 180°, Kreise hatten einen Überschussradius. Es gibt aber auch eine andere Möglichkeit: Die negative Krümmung.

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Autor: MartinB· 30.01.11 · 12:15 Uhr· 6 Kommentare

26. Januar 2011

Wie man die Raumzeit krümmt. Teil II: Warum der Sonnenradius "zu groß" ist

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 31

Im ersten Teil dieser Serie haben wir gesehen, dass man eine gekrümmte Fläche mit geeigneten Landkarten beschreiben kann. Hier im zweiten Teil malen wir erstmal Linien, Dreiecke und Kreise in unseren gekrümmten Räumen. Damit können wir dann eine erste Idee bekommen, wie die Sonne den Raum krümmt.

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Autor: MartinB· 26.01.11 · 19:20 Uhr· 31 Kommentare

23. Januar 2011

Wie man die Raumzeit krümmt. Teil I: Spielereien mit Landkarten

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 118

Nach der Allgemeinen Relativitätstheorie ist ja die Raumzeit gekrümmt, das hat vermutlich jeder schon mal gehört. Veranschaulicht wird das oft mit gekrümmten Flächen im Raum. Aber wie krümmt man die Raum-Zeit? Und wenn man sich das mit gekrümmten Flächen vorstellen soll, worin ist denn die Raumzeit gekrümmt? Gibt es einen Hyperraum?

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Autor: MartinB· 23.01.11 · 17:10 Uhr· 118 Kommentare

17. Januar 2011

Von großen und kleinen Tieren

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 19

Jeder hat das sicher schon einmal gelesen: "Wenn ein Floh so groß wäre wie ein Mensch, könnte er über ein Hochhaus springen." "Wenn eine Ameise so groß wäre wie ein Mensch, könnte sie ein Auto tragen." So anschaulich und beeindruckend das klingt, es ist leider falsch. Um zu verstehen, warum das falsch ist, müssen wir eine Brücke von der Biologie zur Mathematik schlagen.

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Autor: MartinB· 17.01.11 · 09:00 Uhr· 19 Kommentare

15. Januar 2011

TK aktuell Kinderseite: Wissenschaftsblödsinn von der Krankenkasse

Kategorie: Kultur  ·  Kommentare: 46

Ich muss mich gerade mal wieder aufregen. Von meiner Krankenkasse bekomme ich ja immer das schöne Heft TK aktuell. Die aktuelle Ausgabe befasst sich unter anderem mit Schwerelosigkeit und verzapft dabei absoluten Blödsinn.

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Autor: MartinB· 15.01.11 · 21:15 Uhr· 46 Kommentare

12. Januar 2011

Vom Monsterfrosch zum Krokomander

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 12

In der Nähe von Stuttgart wurden in den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts viele Knochen aus der Triaszeit, der ersten Periode des Erdmittelalters gefunden. Darunter auch ein seltsamer Zahn von immerhin 10 Zentimetern Länge, ein paar Schädelfragmente und weitere Knochen. Georg Friedrich Jäger gab dem zugehörigen Tier den Namen Mastodonsaurus (zum Namen gleich noch mehr.) und ordnete ihn den Sauriern zu. (Unter "Saurier" verstand man damals so ziemlich alles, was urtümlich war und irgendwie reptilienartig aussah.) Kurze Zeit später wurden weitere Knochen gefunden und man erkannte, dass es sich um ein großes urzeitliches Amphibium handelte.

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Autor: MartinB· 12.01.11 · 19:10 Uhr· 12 Kommentare

05. Januar 2011

Denken in Modellen

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 137

Physikerinnen1 sind für Außenstehende manchmal schwer zu verstehen. Licht wird beispielsweise je nach Bedarf mal als Lichtstrahl, mal als Welle, mal als Photon beschrieben und mit diesen unterschiedlichen Modellvorstellungen argumentiert, so als hätte mensch die Freiheit, sich das gerade passende Modell vom Modellbuffet auszusuchen. Sollte es nicht ein Modell für alles geben? Wieso dürfen die das?

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Autor: MartinB· 05.01.11 · 21:35 Uhr· 137 Kommentare

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