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Forschung ist sexy! Zumindest wenn man verstanden hat, um was es geht. Wissenschaft und Forschung so zu vermitteln, dass es auch begriffen wird, ist Beruf(ung) von Christoph Larssen, Biologe und Wissenschaftsredakteur.
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09. Mai 2012
Kolibris beim Fliegen beobachten
Kategorie: Technik·Wissenschaft für Kinder · Kommentare: 1
...ist schwierig. In diesem Video hat sich ein Forscher daher die Mühe gemacht, eine Testfluganlage zu errichten, in der er sie in Ruhe beobachten und filmen kann.
Inklusive ganz besonderer Flug-Experimenten. Seht selbst:
Autor: Chris· 09.05.12 · 12:27 Uhr· 1 Kommentar
26. April 2012
Was wir mit der Erde gemacht haben
Kategorie: Politik·Technik·Umwelt · Kommentare: 2
Gerade bin ich wieder über eine herrliche Visualisierung gestolpert.
Zum einen diese sagenhaften Bilder hier, und quasi das dazugehörige Video:
Beeindruckend...
Autor: Chris· 26.04.12 · 13:14 Uhr· 2 Kommentare
23. März 2012
Ikarus 2.0 - Human Bird Wings
Kategorie: Technik · Kommentare: 9
Wow, da bastelt sich ein Holländer ein paar Flügel, konstruiert eine Hebel-Aufhängung und fliegt wie ein Vogel. Aber seht zuerst selbst:
Autor: Chris· 23.03.12 · 11:58 Uhr· 9 Kommentare
03. Februar 2012
Fliegende Roboter-Schwärme
Kategorie: Technik · Kommentare: 8
Vor Jahren war das noch Stoff für einen Science-Fiction Roman. Inzwischen ist es real. Die Frage ist noch, welche Rechner-Leistung da im Hintergrund ist, die man jetzt nicht sieht. Aber beeindruckend ist es auf jeden Fall:
Autor: Chris· 03.02.12 · 11:41 Uhr· 8 Kommentare
24. Januar 2012
Ein (fast) echtes Holodeck, feat. BF3
Kategorie: Technik · Kommentare: 19
Vergesst Flug-Simulatoren als das Maß aller technischer Simulationen. Hier ist das Holo-Deck 1.0. Das Holo-Deck war sicherlich eines der Features bei Star Trek, dass sich die meisten sehnlichst in Realisierung wünschten.
Auf Basis eines recht populären Computer-Spiels, welches in einer dreidimensionalen Umgebung aus der Ich-Perspektive die vermeintliche Lösung von Aufgaben behandelt (Ja, ich vermeide ganz bewusst gängige Vokabeln!) wurde mit hier mit sehr viel Aufwand ein Simulator erschaffen. Seht selbst:
DAS ist mal eine Verknüpfung von Technologien, die sich bei der Erschaffung von Star Trek noch keiner zu träumen gewagt hat. Ich bin mir sicher, dass es nur eine Frage der Zeit ist, wann diese Simulatoren im regulären Einsatz sind. Zur Unterhaltung oder gezielten Schulung.
Die Gadget-Show hat hier noch ein umfangreiches Making-Of Video bereit gestellt, dass sich aber leider nicht einbinden lässt.
Autor: Chris· 24.01.12 · 17:50 Uhr· 19 Kommentare
09. Januar 2012
Hamster-U-Boot
Kategorie: Technik · Kommentare: 6
Gerade bei boingboing gefunden: Ein U-Boot für Hamster, aus Haushalts-Gegenständen, vom Hamster-Rad betrieben.
Wollte der Hamster den Pool von Innen betrachten? Wohl kaum. Wollte der Hamster schon immer in einer 5 Liter-Flasche seine Runden drehen? Auch schwer vorstellbar.
Wozu also das ganze? Vermutlich die erste Versuchsanordnung, eine Machbarkeitsstudie für die neue Touri-Attraktion. Statt einem Tretboot kann man sich demnächst unter Wasser die Baggerseen angucken... vielleicht.
Möchte ich das? Wohl kaum...
Autor: Chris· 09.01.12 · 09:36 Uhr· 6 Kommentare
04. Januar 2012
Mit Quecksilber spielen
Kategorie: Naturwissenschaften·Technik · Kommentare: 6
ist eine sehr faszinierende Sache. Der metallische Glanz einer Flüssigkeit übt vermutlich genau wegen diesem Widerspruch auf viele den Reiz aus. Leider ist es gesundheitlich nicht wirklich empfehlenswert.
Mit einem "kleinen" Trick kann man diesen Effekt aber sehr einfach imitieren, wie auf man bei diesem einfach nur beeindruckenden Video sehr gut sehen kann:
Fishing under ice from Juuso Mettälä on Vimeo.
In vielen Science Centern ist dazu ein sehr einfaches Experiment aufgebaut: Eine große Plexiglas-Schüssel, die von unten beleuchtet wird, dazu stehen daneben Spiegel. Legt man jetzt seine Hand auf das Wasser, bilden die Luftblasen in der Hand eben diesen Quecksilber-Effekt.
Autor: Chris· 04.01.12 · 09:22 Uhr· 6 Kommentare
16. November 2011
Wie funktioniert ein 3D-Drucker?
Kategorie: Technik · Kommentare: 4
Hier ein nettes Video, in dem das recht ausführlich gezeigt wird. Schicht für Schicht wird Kunststoffgranulat zu einem dreidimensionalen Objekt zusammen geschmolzen.
Die in den ersten Sekunden gezeigten Objekte würde ich mir gerne mal real anschauen. Und wie der gute Prof am Ende sagt: Die Grenzen dieser Technik liegen in der Vorstellungskraft des Anwenders...
Autor: Chris· 16.11.11 · 13:22 Uhr· 4 Kommentare
02. November 2011
Wissenschaft im Einkaufszentrum
Kategorie: Naturwissenschaften·Technik·Umwelt · Kommentare: 7
Neulich bin ich im Einkaufszentrum beim Vorbeigehen auf eine sehr empfehlenswerte Ausstellung gestoßen:
Marum
Wie die alte Weisheit schon sagt, wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, kommt die Wissenschaft zum Bürger. Sehr viele Angebote, bei denen Wissenschaft verständlich erklärt und dem nicht-Experten schmackhaft gemacht werden soll, leiden unter einem ganz wesentlichen Problem: Die interessierte Zielgruppe - die Bürger, die Schüler, die Patienten, die Kunden, wer auch immer sich eigentlich nicht freiwillig mit den komplexen, ihm eigentlich fremden Themen beschäftigen soll - muss erstmal das Angebot wahrnehmen. Er muss irgendwie davon erfahren UND dann auch noch in die Uni, das Unternehmen, das Museum, das Science Center oder welche Lokalität auch immer kommen.
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Hier macht der Absender das anders, er kommt dahin, wo der normale Bürger, der nicht-Experte sich mit recht hoher Wahrscheinlichkeit aufhält, in ein Einkaufszentrum. Die Fußgängerzone würde ähnlich praktisch sein, hier wird nachts aber nicht abgeschlossen und auch das Wetter wird u.U. wenig hilfreich sein. Mehrere Stände wurden aufwendig konzipiert und attraktiv umgesetzt. Zu verschiedenen Themen kann sich der Gast im Vorbeigehen mal eben informieren. Findet das Angebot sein Interesse, verweilt er vielleicht auch noch an den anderen Ständen und informiert sich. Mich hat der erste Stand direkt überzeugt, sodass ich mir ganz bewusst auch den Rest der Wander-Ausstellung angeguckt habe.
In mehreren großen runden Becken tummelten sich ein paar Krebse, Miesmuscheln, Algen und Seesterne. Für Norddeutsche und erfahrene Küstenurlauber vermutlich kalter Kaffee. Dennoch haben sicherlich nicht wenige Kinder noch nie aus einer solchen Nähe einen gemeinen Krebs in Ruhe beobachten können. Bei den Erwachsenen traue ich mir keine Vermutung zu, die Erfolgsquoten von diversen TV-Formaten lassen jedoch ähnliches erahnen.
Diesem Beispiel sollten viel mehr Wissenschaftsorganisationen folgen. Auch wenn es den Science-Zug und das Science-Boot gibt, hier muss das Publikum erstmal zu dem Gleis oder zu dem Hafen gehen, um sich die Wissenschaft anzugucken. Ich betitel das gerne als die „Bekehrung der Katholiken", denn wer sich erstmal freiwillig die Mühe macht, zum ausrangierten Nebengleis zu gehen, um sich einen ganzen Zug voll Wissenschaft anzugucken, der ist schon interessiert und würde auch ins Museum oder ins Institut kommen - der hat schon Interesse. (Was anderes sind die Schulklassen, die da hingekarrt werden und gezwungenermaßen alles über sich ergehen lassen. Die Lehrer hätten sehr viel mehr Aufwand, zu einem Institut etc. zu kommen).
Ich kann das Projekt nur empfehlen. Hier geht es zu den Tourdaten. Den Vulkan mit Schaum fand ich nicht ganz so prickelnd, aber Geschmack ist Bandbreite.
Nein, ich habe dieses Projekt nicht konzipiert und bekomme hierfür kein Geld. (Ich habe zwar ein vergleichbares Konzept erstellt, das aber leider nie realisiert wurde)
Autor: Chris· 02.11.11 · 21:10 Uhr· 7 Kommentare
20. Juli 2011
Einfachste Physik als Entwicklungshilfe
Kategorie: Naturwissenschaften·Technik · Kommentare: 14
Gerade bei BoingBoing bin ich auf dieses Video gestossen. In vielen Slums werden die Behausungen irgendwie zurecht gebastelt, für Fenster und somit Licht ist da kein Geld/Material vorhanden. Mit diesem einfachen und simplen Trick wird das Licht einfach mit einer einfachen Plastikflasche ins Haus geleitet.
Statt einem einfachen Loch, wird das Licht hier durch das Wasser in der Flasche reflektiert und in der Behausung gleichmäßiger verteilt.
Zumindest tagsüber haben die Bewohner jetzt in ihren Buden Licht, und das ohne Strom und Technik, ein wenig Physik reicht aus.
Autor: Chris· 20.07.11 · 11:00 Uhr· 14 Kommentare
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