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Forschung ist sexy! Zumindest wenn man verstanden hat, um was es geht. Wissenschaft und Forschung so zu vermitteln, dass es auch begriffen wird, ist Beruf(ung) von Christoph Larssen, Biologe und Wissenschaftsredakteur.

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03.02.12 · 11:41 Uhr

Fliegende Roboter-Schwärme

Kategorie: Technik  ·  Kommentare: 8

Vor Jahren war das noch Stoff für einen Science-Fiction Roman. Inzwischen ist es real. Die Frage ist noch, welche Rechner-Leistung da im Hintergrund ist, die man jetzt nicht sieht. Aber beeindruckend ist es auf jeden Fall:

 

Autor: Chris· 8 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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Kommentare (8)

Kommentar-Direktlink Wolf· 03.02.12 · 12:26 Uhr

Sind das nicht die Gleichen die auch das hier gemacht haben?

http://www.krone.at/Wissen/Forscher_bringen_Flugrobotern_das_Tennisspielen_bei-Wahre_Ballkuenstler-Story-253713


Dre Formationsflug sieht mal heiß aus...

Kommentar-Direktlink Ronald· 03.02.12 · 12:31 Uhr

Bin begeistert... ich denke Quadrocopter sind die Zukunft, was unbemannte Beobachtungs- und Aufklärungsfluggeräte angeht.

Kommentar-Direktlink BreitSide· 03.02.12 · 22:17 Uhr

Boah ey! Der muss ja nicht nur den Ball relativ mittig treffen, sondern auch wissen, wo der Partner ist (sein wird, wenn der Ball ihn erreicht und er so weiterfliegt wie jetzt) und in welchem Winkel und mit welcher Geschwindigkeit er den Ball gerne hätte, dass er ihn noch erwischt. Und in diese Sollgeschwindigkeit und -richtung muss er den Ball abhängig von der Istgeschwindigkeit und -richtung bringen.

Ein wenig beruhigt hat mich, dass selbst im Einzelspiel der Gutste irgendwann von der Rolle gekommen ist. Seine Reaktion darauf fand ich richtig menschlich.

Äh, ja, das war der Kommentar auf die Tennisspieler von Wolf...

Der Formationsflug ist einfach klasse. Ob das ein riesiger Rechner im Hintergrund steuert? Oder kann jeder Quadi selbst genug rechnen? Ok, das Ziel, welche Formation geflogen werden soll, muss klar zentral vorgegeben sein. Aber die Aufgabe "fliegt durch das Tor und und macht wieder das Quadrat" könnte sehr rudimentär gestellt sein und in "Schwarmintelligenz" ausgeführt werden.

Der Achterflug muss natürlich recht zentral vorgegeben sein, abgesichert durch Kollisionsverhinderungsalgorithmen. Ok, auch die können natürlich zentral berechnet werden.

Das dauert sicher nicht mehr lange, bis flinke Nachbarjungs sich mit solchen Schwärmen die Tortenstücke von Nachbars Gartentisch holen lassen.

Kommentar-Direktlink Reiner· 04.02.12 · 15:13 Uhr

Beeindruckend, aber irgenwie auch ein bedrohliches Gefühl, wenn ich mir vorstelle die fliegen zu hunderten rum.

Kommentar-Direktlink Martin Haug· 04.02.12 · 23:48 Uhr

Am Anfang sagen sie ja, dass sie einen "Nano-quadrotor" entwickelt haben. Bedeutet Nano nicht eigentlich, das die Dinger nur einen Millimeter oder so groß sein dürfen? So stelle ich mir jedenfalls einen Nanoroboter vor, oder habe ich zu viele Scienfiction-Filme gesehen? ^^

Auf jeden Fall sehr beeindruckend das ganze, Millimeter hin oder her. :-)

Author Profile Page Chris· 05.02.12 · 17:04 Uhr

Nano ist definitiv falsch verwendet. Es scheint ein wenig inflationär zu werden, dass alles, was etwas kleiner als normal ist, Nano als Vorsilbe bekommt.

Kommentar-Direktlink fortschrittt· 06.02.12 · 13:37 Uhr

Tolles Video! Und unheimlich. Jap!

Kommentar-Direktlink Markus· 18.05.12 · 12:47 Uhr

Das zeigt mal wieder wie weit sie in der Forschung bei diesem Thema mittlerweile sind.

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