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Forschung ist sexy! Zumindest wenn man verstanden hat, um was es geht. Wissenschaft und Forschung so zu vermitteln, dass es auch begriffen wird, ist Beruf(ung) von Christoph Larssen, Biologe und Wissenschaftsredakteur.

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27.03.11 · 09:22 Uhr

Gentechnik ist nicht böse - Lab und Käse

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 24

400px-Hartkaese_HardCheeses.jpg
Der nächste Teil meines Kampfes gegen wissenschaftliches Halbwissen, (der erste Teil ist hier zu finden). Ganz kurz zusammengefasst: Mich nervt es, wenn Leute pauschal gegen Gentechnik sind, im Grunde aber "nur" gegen die Anwendungen gentechnisch veränderter Organismen in freier Wildbahn o.ä. sind. Aber das wär halt zu lang und zu kompliziert, dann ist man halt einfach dagegen und fertig.
Vielen ist aber gar nicht wirklich bewusst, an wie vielen Stellen "die Gentechnik" heute ganz normal bereits eingesetzt wird.

Käse und das dazu notwendige Lab
Um Muttermilch (besser) verdauen zu können, besitzen junge, noch milchtrinkende Säugetiere verschiedene Enzyme. Schon sehr früh hat man bemerkt (ich weiß nicht wirklich, wie man auf die Idee gekommen ist und möchte mir das eigentlich auch gar nicht vorstellen), dass man mit diesen Enzymen Milch zum Gerinnen bringen kann, ohne das diese sauer wird. Irgendwie entstand dann der erste Käse. Seitdem wird aus den Mägen von (geschlachteten) Kälbern das so genannte Lab gewonnen. Theoretisch. Gerade in unseren Breiten ist Käse sehr beliebt (in Asien dagegen weniger). Und so kam es, dass es irgendwann gar nicht mehr genügend Kälber gab, um die Nachfrage nach Lab decken zu können, oder umgekehrt, das Kalbsfleisch ist nicht so beliebt wie der Käse, nur für den Magen lohnt es sich einfach nicht.

An der Stelle wäre der Punkt gewesen, an dem in einer Marktwirtschaft der Preis steigt, mehr Nachfrage und stagnierendes Angebot.
Tatsächlich suchte man aber nach alternativen Möglichkeiten zur Lab-Gewinnung und fand ein paar fleißige Helferlein, nämlich gentechnisch veränderte Organismen.
Der Vollständigkeit halber: Es ist gibt noch andere Methoden, die Milch zum gewünschten Gerinnen zu bringen, die gentechnische ist nur eine davon, macht aber etwa ein Viertel (!) der weltweit produzierten Käseproduktion aus.
E.Coli, Pilzen oder Hefen wird das Gen für das gewünschte Enzym (Chymosin) "eingebaut", dann werden sie schön gehegt und gepflegt und produzieren brav das Enzym. Dazu muss kein Kalb geschlachtet werden, was vermutlich die Vegetarier freuen dürfte.
Wer jetzt als Vegetarier auch strikt gegen den Einsatz von Gentechnik in jeglicher Form ist, der muss auf die pflanzlichen Alternativen wechseln, die dann aber auch noch mal teurer sind.

Und wer dann noch Diabetes hat, der hat ein wirklich kompliziertes Leben...


Bild: Wikipedia/Eva Kröcher

 

Autor: Chris· 24 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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Kommentare (24)

Kommentar-Direktlink Matthias· 27.03.11 · 10:16 Uhr

Das mikrobiell erzeugte Lab ist nicht nur für Vegetarier interessant, sondern auch, wenn man nach der Kaschrut - den Jüdischen Speisegesetzen, leben möchte, die eine strikte Trennung von Milch und Fleisch, hier repräsentiert durch den Kälbermagen, vorschreibt.

Ich weiß, dass es sich hier um eine Science-Blog handelt, aber ich finde, Religion und Wissenschaft schließt sich nicht zwangsläufig gegeneinander aus.

Author Profile Page Chris· 27.03.11 · 10:20 Uhr

@Matthias
Den Punkt hatte ich gar nicht bedacht. Religion ist hier öfter ein Thema, als Du vermutlich denkst. Wenn "Du" jetzt Pech hast, wird sich hier dann evtl. eine vollkommene OT-Diskussion anknüpfen...*seufz*

Kommentar-Direktlink Basilius· 27.03.11 · 10:45 Uhr

Wieder mal ein schöner und informativer Artikel. Gerade für einen ausgewiesenen Käseliebhaber wie mich.
Dankeschön.

Kommentar-Direktlink rolak· 27.03.11 · 10:52 Uhr

:-) Dann bleib ich lieber halbOnT: Bei den Bakterien gibt es allerdings auch ein Problem, zumindest wenn die übliche Ausschluß-Sortierung (tierisches Leben = weder pflanzliches noch pilziges Leben) herangezogen wird. Kam vor Jahren im Gespräch mit einer Orthodoxen auf, die lecker Joghurt löffelte - und es war ihr einen Gang zum Rabbi wert. Ich weiß allerdings wirklich nicht mehr wie dieser nun wieder die schlußendliche Genehmigung begründete...

Um Dir die potentiell schrecklichen Bilder zu vertreiben, Chris, vielleicht hatten die in grauer Vorzeit ja auch einen WG-, nein Hütten-Kumpel der auf einen Schuß Johannisbeersaft in einem Glas Milch stand. Gerinnt sofort und stieß vielleicht eine edisonsche Langversuchsreihe an.
Obwohl, allein die Vorstellung, wie damals speziell an gewissen Morgen schon der Anblick eines Glases mit dieser Mischung auf mich wirkte^^

Kommentar-Direktlink ZielWasserVermeider· 27.03.11 · 11:36 Uhr

"Mich nervt es, wenn Leute pauschal gegen Gentechnik sind"

Das liegt wohl teilweise an mangelnder Aufklärung seitens der Wissenschaft und an den schlechten Beispielen solcher Firmen wie Monsanto, die mit ihrer Firmenpolitik das Vertrauen in die Gentechnik unterminieren.

Es ist nicht die Gentechnik, die "böse" ist. Es sind die auf Gewinnmaxmierung zuungunsten der Umwelt arbeitenden Firmen, die mir und auch andere Sorgen machen.

Seiten, wie z.B. die scienceblogs, können da natürlich einiges zur Aufklärung leisten.
Allerdings landen hier zumeist Leute, die meist eh schon ein etwas höheres Bildungsniveau haben.

Gruß
Oli

Author Profile Page Chris· 27.03.11 · 11:57 Uhr

@Zielwasser

Allerdings landen hier zumeist Leute, die meist eh schon ein etwas höheres Bildungsniveau haben.
Hm, bei manchen Kommentaren/Trollen habe ich da erhebliche Zweifel...

Kommentar-Direktlink ZielWasserVermeider· 27.03.11 · 12:43 Uhr

@Chris

"Hm, bei manchen Kommentaren/Trollen habe ich da erhebliche Zweifel..."

*g* ....me too....

Aber die filtere(überlese das meiste) ich schon zum Großteil raus.
Unangenehmer ist es eher für Blogbetreiber, die diese Leute zügeln oder sperren müssen.
Es sind zumeist nur wenige, die machen aber dafür die viel Arbeit.

Gruß
Oli

Kommentar-Direktlink Matthias· 27.03.11 · 12:53 Uhr

Der Witz an der Sache ist, dass Menschen seit Jahrhunderten "Gentechnik" betreiben, in dem sie Pflanzen bestimmter Eigenschaften kreuzen und versuchen so Gewinn zu maximieren.

Nur weil man das jetzt auf einem höheren wissenschaftlichen wie industriellen Niveau macht, ist das nicht auf einmal "schlecht".

Kommentar-Direktlink Sim· 27.03.11 · 13:10 Uhr

Das klingt doch wie eine gute Zutat für einen Film: Die Menschheit kommt zur Erkenntnis, dass wir alle Mutanten sind. Ergebnis des größten gentechnischen Experimentes der Weltgeschichte bei denen über 99.999999% aller Individuen bereits tot sind.

Und doch ist es die Realität und das Experiment hieß Evolution durch natürliche Auslese.

Kommentar-Direktlink ZielWasserVermeider· 27.03.11 · 13:31 Uhr

Zurück zum Topic:

http://www.welt.de/wissenschaft/article1533568/Leuchtendes_Schwein_gebiert_leuchtende_Ferkel.html

*g*...
Nehmen wir mal an, eines oder mehrere dieser Tiere entkommt in die freie Wildbahn und vermischt sich mit den dort lebenden Verwandten. Wahrscheinlich werden durch natürliche Selektion(Nachtaktive Jäger freuen sich über das Positionslicht an der Jagdbeute, Jäger brauchen keinen Restlichverstärker;) schnell aussortiert. Und natürlich kann so ein verändertes Tier auch entkommen, wenn die Sicherungsmaßnahmen(Einsparungen wg. Gewinnmaximierung) schlampig sind.

Nicht weit hergeholt.... Mein inzwischen verstorbener Großonkel hat z.B., nicht ganz freiwillig, dazu beigetragen, daß sich, zumindest eine zeitlang, eine gesund Population von Sumpfbibern im Westerwald angesiedelt hat.

Oder wie ist es mit den Krebsen aus Asien, die über die Ballasttanks von Schiffen in Europa angekommen sind und uns jetzt einige Schwierigkeiten bereiten.

Oder die Kaninchen die in Australien zu einer Plage geworden sind.

Auch vom Menschen veränderte Organsimen können sich auf diese Weise verbreiten.
(im positiven wie auch negativen Sinne)

Das ist mal ein ein grundsätzlicher Aspekt, der mir und auch anderen Sorgen bereitet.

Weniger Sorgen bereiten mir Techniken wie die Insulingewinnung aus gentechnisch veränderten Bakterien, die in einer kontrollierten Umgebung stattfindet.

Gruß
Oli

Kommentar-Direktlink Ex-Esoteriker· 27.03.11 · 13:39 Uhr

@ Sim,

wir alle Lebewesen der Erde sind doch streng genommen Mutanten, haben uns bloß in der Evolution weiterentwickelt bzw. durchgesetzt.

Kommentar-Direktlink Redfox· 27.03.11 · 13:50 Uhr

@Sim:

Briliante Idee! Und alle Gentechgegner am ende des Films so:
"That was our planet! YOU MAINIACS!!!"

@ Ex-Esoteriker:
Eben.

Author Profile Page Chris· 27.03.11 · 14:00 Uhr

@zielwasser
der artkel schreibt es weiter im Text noch einmal deutlicher: Die leuchten nur bei Bestrahlung mit UV-Licht. Im Labor ein alter Hut. Das Neue daran war nur die Vererbung an die naechste Generation.

Kommentar-Direktlink ZielWasserVermeider· 27.03.11 · 14:52 Uhr

@Chris

Darum hab ich ja auch ein *g* vor den Leuchtsäuen gesetzt.
An der Kernaussage meines Postings ändert sich nichts.

"Das Neue daran war nur die Vererbung an die naechste Generation"

Yep... und das gilt auch für Organsimen, die nicht unbedingt für unsere Umwelt zuträglich sind.

Eine pauschale Verurteilung oder Angst vor der Gentechnik ist irrational.
Aber eine kritische und rationale Betrachtung der Anwendung der Gentechnik ist mehr als notwendig.

Nehmen wir z.B. die Computer vor denen die Blogger und Kommentatoren sitzen.
Hat man eine z.B AMD-CPU wird der Chip meist in Dresden hergestellt, nach Malysia verschickt, dort in sein Gehäuse eingebracht und verdrahtet, kommt wieder zurück nach D, wo er in eine Mainboard verbaut wird, daß in Taiwan oder anderswo gebaut wurde, zu deren Herstellung man Chemikalien und Maschinen aus z.B. D braucht etc...

Also eine globale Kette von Produktion, dessen Endergebnisse hier in D assembliert wird.
Und diese Art der Produktion hat globale Auswirkungen auf die Umwelt(Kupferbegbau, Goldabbau, etc.).

Dies Art von Produktionsketten gilt auch für die Gentechnik. Der Unterschied zu einem technischen Gerät(ist noch: Stichwort "Fab Lab"), daß der Computer sich nicht eigenständig reproduzieren kann, im Gegensatz zu gentechnisch veränderten Organsimen, die gewollt oder ungewollt in die Umwelt eingebracht werden können.

Gruß
Oli

Author Profile Page Chris· 27.03.11 · 14:55 Uhr

soviel zum Thema OT...

Kommentar-Direktlink Ex-Esoteriker· 27.03.11 · 16:34 Uhr

Mmh...ich hätte gerne genet. veränderte Bakterien an meinem Körper, die einen so angenhmen Geruch erzeugen an mir, dass jedes Mädel mich anhimmeln tut und jeden Mann dieser Welt auf ewig vertreibe soll, bis in alle Ewigkeit:-))) *Oje, ich drehe durch...*

Kommentar-Direktlink hugo· 27.03.11 · 17:24 Uhr

@ZielWasserVermeider:
Ob man das Erbgut eines Organismus durch Gentechnik oder durch traditionelle Züchtung (oder mittels ionisierender Strahlung etc.) verändert ist doch vom Endeffekt her egal; ersteres ist halt gezielter und schneller (siehe auch den Kommentar von Matthias). Folglich wäre deiner Argumentation nach auch "eine kritische und rationale Betrachtung der Anwendung" der Züchtung durch künstliche Selektion "mehr als notwendig."

Author Profile Page Chris· 27.03.11 · 17:34 Uhr

Naja, die heutigen Sorten, seien es Getreide oder Haushund, haben mit den ursprünglichen, "wilden" Ausgangindividuen wenig gemeinsam. Soweit sind wir uns einig.
Ob die gerichtete, gezielte Züchtung nicht letztlich auch "nur" eine Art Evolution ist, sei mal dahin gestellt. Aber diese sind ja eben nicht gentechnisch verändert worden!

Kommentar-Direktlink noch'n Flo· 27.03.11 · 21:28 Uhr

@ ZielWasserVermeider:

Oder wie ist es mit den Krebsen aus Asien, die über die Ballasttanks von Schiffen in Europa angekommen sind und uns jetzt einige Schwierigkeiten bereiten.

Oder die Kaninchen die in Australien zu einer Plage geworden sind.

Wir müssen hier zweierlei unterscheiden:

1. Tiere, die vom Menschen in grosser Zahl in neue Lebensräume gebracht wurden.
2. Tiere, die in kleinerer Zahl als blinde Passagiere des Menschen in neuere Lebensräume gelangt sind.

Bei 1. haben wir oftmals ein echtes Problem, denn das neue Ökosystem konnte sich oftmals nicht schnell genug auf die neue Situation einstellen.
Fall 2. gab es in der Erdgeschichte immer wieder, irgendwie hat sich die Natur aber immer wieder darauf eingestellt, und letztenendes haben diese Migration nicht unerheblich zur Vielfalt der Arten beigetragen.

@ Chris:

Allerdings landen hier zumeist Leute, die meist eh schon ein etwas höheres Bildungsniveau haben.

Hm, bei manchen Kommentaren/Trollen habe ich da erhebliche Zweifel...

Leider haben nicht wenige Trolle eben gerade eine recht gute Bildung. So haben z.B. ein Grossteil der Homöopathie-Anhänger und Impfgegner Abitur und oftmals sogar einen Hochschulabschluss.

Kommentar-Direktlink Martin (Detritus)· 27.03.11 · 22:47 Uhr

Nunja, gegen die rote und weiße Gentechnik haben die Leute ja auch nichts.

Es dürfen nur keine Ackerpflanzen genmanipuliert sein, dann geht die Welt unter.

Nein, ich versteh das auch nicht.

Kommentar-Direktlink ZielWasserVermeider· 27.03.11 · 23:45 Uhr

Um es noch mal deutlich zu machen:

Ich bin kein Gegner der Gentechnik.

Der direkte Eingriff in das Erbgut von Organismen ist eine direkte Konsequenz aus der Selektion bzw. Zucht von Tieren und Pflanzen, die wir Menschen schon seit Jahrtausenden betreiben.

Wir werden auch nicht daran vorbeikommen uns selbst in diesem Sinne zu verändern.
Ich denke, um überhaupt(als Menschheit) zu überleben, ist die Gentechnik einer der Grundvoraussetzungen. Auch gerade darum ist es nötig, den Anwendern der Gentechnik genau auf die Finger zu schauen.

Gruß
Oli

Kommentar-Direktlink Wolfgang· 31.03.11 · 16:38 Uhr

Als die BSE Krise in aller Munde war und bei Rindern Risikomaterial spezifiziert wurden (Hirn, Tonsillen, Teile des Ileums) konnte man ja schon darüber grübeln ob schweizer und französischer Käse der mit dem Kalbs/Rindermagengeschabsel vulgo Lab als mixtura mirabilis hergestellt wurde nicht doch Prionen enthielt? Immerhin BSE Rinder hats in diesen Ländern genug gegeben.
So gesehen hätte ich es damals sehr gerne gesehen, wenn der Käse spezifiziert gewesen wäre nach a) Herstellung aus Rinder-Lab aus nicht BSE freien Ländern versus b) gentechnologisch hergestelltes rinderfreies Lab.

Die Diskussion in der Öffentlichkeit wäre sicher lustig gewesen.

Kommentar-Direktlink joao· 07.11.11 · 10:12 Uhr

ich sehe nur spezialisten an kommentare...
wisst ihr überhaupt was gentechnik ist, wir kennen gerate mal ein bruchteil von denn Lebewessen die auf dieser welt Leben, man weiss doch garnicht was für ein einflusse diese technologie auf die ganzen anderen organismen hat, es gibt es dazu fast keine studien und wenn diese technologie in denn falschen handen kommt, dann können sehr gefärliche sachen passiere. diese technologie ist noch lange nicht sicher, der Mench denkt immer alles under kontrole zu haben, desshalb ist die welt ja auch so friedlich

Kommentar-Direktlink Basilius· 14.11.11 · 18:57 Uhr

@joao
Sie sind also generell und strikt gegen Gen-Technik?
OK, das ist Ihr gutes Recht.
Haben Sie aber den Artikel da ganz oben überhaupt gelesen? Sie sind da nämlich wahrscheinlich ein Teil der Zielgruppe. Leider gehen Sie auf nichts ein, was der Artikel an Wissen zu vermitteln versucht.
Schade eigentlich, denn durch Verbreitung von Wissen können wir die Welt ein klein wenig besser machen...

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