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Marc Scheloske ist Sozialwissenschaftler und Wissenschaftsjournalist. Nach dem Studium an der LMU München war er an einer Studie zur Risiko- kommunikation für die EU beteiligt. Heute lebt und arbeitet er als ScienceBlogs-Redakteur in München.
Er twittert als Werkstatt.
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02. März 2010
Body-Mass-Index: Abgesang auf eine irrelevante Meßgröße
Kategorie: Medizin · Kommentare: 12
Den Body-Mass-Index können wir getrost vergessen. Er hat - das ist eine der Meldungen des heutigen Tages - als Kriterium für bestimmte (koronare) Krankheiten keine Aussagekraft. Das ist das interessante Resultat einer Langzeitstudie, deren Ergebnis jetzt vorab bekannt wurde. Allerdings wird es auch in Zukunft nicht egal sein, wieviel Fett wir auf den Hüften haben - an die Stelle des ausrangierten BMI tritt die WHtR...
Mehr als 10.500 Teilnehmer wurden über viele Jahre gewogen, vermessen und hinsichtlich ihres Risikos für Herz- und Kreislaufkrankheiten untersucht. Dabei stellten die Wissenschaftler fest, daß ausgerechnet der weitverbreitete BMI quasi keine Aussagekraft hat.
"Der BMI spielt keine Rolle für das Schlaganfall-, Herzinfarkt- oder Todesrisiko eines Menschen"erklärte Studienleiter Harald Schneider von der Universität München.
Dafür ergab die Auswertung der Studie, daß ein anderer Wert durchaus prädiktiven Wert besitzt. Hinter dem Kürzel WHtR verbirgt sich die "waist-to-height-ratio". Wenn man den Taillenumfang durch die Körpergröße teilt, dann lassen sich nämlich durchaus Rückschlüsse auf gewisse gesundheitliche Risiken ziehen.
Autor: Marc Scheloske· 02.03.10 · 18:00 Uhr· 12 Kommentare
07. Februar 2010
Nebenfolgen der Schweinegrippe: Kinder-Impfstoffe ausverkauft
Kategorie: Geistes- & Sozialwissenschaften·Medizin·Politik · Kommentare: 23
Es klingt unglaublich und für viele junge Eltern wie ein schlechter Witz: in Deutschland sind derzeit insgesamt sieben Impfstoffe gegen Kinderkrankheiten nicht oder nur schwer lieferbar, darunter der Sechsfach-Impfstoff für Säuglinge "Infanrix hexa" von GlaxoSmithKline. Die Impfstoffhersteller haben offenbar seit letztem Herbst fast ihre gesamten Produktionskapazitäten für die Herstellung des Schweinegrippe-Impfstoffs reserviert. Wie man dabei vergessen konnte, daß andere Impfstoffe weiterhin nachgefragt werden und lieferbar sein müssen, ist rätselhaft.
Deutschland im Frühjahr 2010: Kinder-Impfstoffe werden knapp.
Wie man heute in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" nachlesen kann [Text von Volker Stollorz, leider nicht online], gibt es seit wenigen Wochen einen Lieferengpaß bei einigen Kinder-Impfstoffen. Die Vorräte bei den Apotheken sind aufgebraucht, GlaxoSmithKline aber kann keinen neuen Impfstoff mehr liefern. Die Kinderärzte müssen die Eltern also abweisen und vertrösten; nachvollziehbar, daß sowohl Ärzten, als auch den Eltern das Verständnis fehlt.
Sechsfach-Impfstoff "Infanrix hexa" derzeit nicht lieferbar
Denn unter den derzeit ausverkauften Impfstoffen ist auch der Sechsfach-Impfstoff Infanrix hexa®. Dabei handelt es sich um den einzigen zugelassenen hexavalenten Impfstoff, der zur Grundimmunisierung gegen Kinderlähmung, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Haemophilus influenzae Typ b sowie Hepatitis B eingesetzt wird. Dieser Kombi-Impfstoff ist natürlich schon allein deswegen häufig nachgefragt, weil dadurch die Anzahl der Impftermine reduziert werden kann.
Autor: Marc Scheloske· 07.02.10 · 14:00 Uhr· 23 Kommentare
22. Januar 2010
Teures Armutszeugnis: Peter Sawicki muß Chefposten beim IQWiG räumen
Kategorie: Medizin · Kommentare: 19
Peter Sawicki ist ein unbequemer Kerl. Das muß er freilich auch sein, sonst hätte er seine Aufgabe als Chef des „Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen" (IQWiG) auch verfehlt. Und an Selbstbewußtsein mangelt es Sawicki auch nicht. Was ebenfalls nicht schlecht sein muß. Und doch - oder gerade deswegen? - ist Sawicki nun vorläufig gescheitert. Sein Vertrag beim IQWiG wird nicht verlängert. Ein Armutszeugnis. Bei den Pharmaunternehmen dürften heute nachmittag die Korken knallen.
In den letzten Tagen war es bereits abzusehen: der Vertrag von Peter Sawicki, der seit 2004 Chef des Kölner Instituts war, wird am 31. August 2010 enden. Das hat heute der fünfköpfige Vorstand des IQWiG einstimmig entschieden. Sawicki, gern als Deutschlands oberster Pharmaprüfer tituliert, ist damit seinen Posten los.
Die Pharmaunternehmen frohlocken; ihnen war Sawicki, der sich an den Standards der "evidenzbasierten Medizin" orientierte, seit Jahren ein Dorn im Auge. Denn wirtschaftliche Erwägungen, das Interesse der Hersteller, war Sawicki vollkommen gleichgültig. Ihm ging es um eine nüchterne Bewertung des Nutzens von Arzneimitteln und Behandlungsmethoden. Welche Therapien sind wirklich sinnvoll? Sind neue Medikamente wirklich besser, als bewährte (und meist günstigere) Vorgängerpräparate? Das waren die Fragen, mit denen sich Sawicki und seine rund 100 Mitarbeiter beschäftigten.
Autor: Marc Scheloske· 22.01.10 · 15:30 Uhr· 19 Kommentare
04. Januar 2010
Ginkgo-Präparate: Vergessen Sie es einfach
Kategorie: Kultur·Medizin · Kommentare: 17
Ginkgo-Präparate sind ein Klassiker der Naturheilkunde. Bereits seit den 60er Jahren sorgen Extrakte aus den Blättern und Samen des Ginkgobaums für fette Umsätze. Für ein besseres Gedächtnis sollen die Präparate sorgen, die Konzentrationsfähigkeit erhöhen und allgemein der Demenz vorbeugen. Doch eine neue Studie zeigt: gegen den geistigen Abbau im Alter ist - jedenfalls mit Gingko - kein Kraut gewachsen.
Zugegeben: der durchschnittliche ScienceBlogs-Leser gehört vermutlich nicht zur Zielgruppe für die verschiedenen Ginkgo-Produkte, dennoch ist die Geschichte interessant. Und "Geschichte" - soviel ist wenigstens sicher - hat Ginkgo biloba.
Die Heilkräfte dieses besonderen Baumes werden schon seit Jahrtausenden geschätzt. Das kennt man ja. Jedenfalls spielte Ginkgo biloba (vor allem seine Blätter und deren Wirkstoffe) bereits in der traditonellen chinesischen Medizin eine große Rolle. Und im Mittelalter wurden Ginkgoblätter zur Behandlung von Atemwegs- und Hauterkrankungen, Magenbeschwerden, Erschöpfungszuständen und anderen Leiden eingesetzt.
Gibt es überhaupt vernünftige Studien, die den Nutzen von Ginkgo-Präparaten belegen?
Das alles spricht durchaus nicht gegen Ginkgo. Interessant wird es dann allerdings in der Mitte des 20. Jahrhunderts, als man das pflanzliche Mittel im Hinblick auf seine positive Wirkung auf die Gedächtnisleistung entdeckt.
Autor: Marc Scheloske· 04.01.10 · 17:00 Uhr· 17 Kommentare
26. Oktober 2009
Interphone-Studie: Mehr Tumore durch Handys?
Kategorie: Medizin·Politik · Kommentare: 26
Erhöht die Handynutzung das Risiko an einem Hirntumor zu erkranken? Das ist im Kern die Forschungsfrage der sogenannten Interphone-Studie, die im Jahr 2000 gestartet ist. Inzwischen ist die Studie in allen Ländern abgeschlossen. Doch die Publikation der Ergebnisse lässt auf sich warten. Nun scheinen erste Befunde durchgesickert zu sein. Glaubt man der aktuellen Berichterstattung des "Daily Telegraph", so dürften die Resultate für viel Gesprächsstoff sorgen.
Die Forschung zu den Effekten von Mobilfunkstrahlung auf Mensch und Umwelt hat u.a. mit zwei großen Problemen zu kämpfen: zunächst machen fast immer zu geringe Fallzahlen die Ergebnisse fragwürdig. Wenn es um (glücklicherweise) verhältnismäßig seltene Erkrankungen wie etwa Tumorerkankungen im Kopfbereich geht, dann sind ein paar hundert Probanden einfach zu wenig. Zweitens ist häufig der Untersuchungszeitraum viel zu kurz.
Diese beiden Schwächen hat die Interphone-Studie nicht. Im Jahr 2000 begann man unter Regie des Internationalen Krebsforschungszentrums der Weltgesundheitsorganisation in Lyon (IARC) mit einer epidemiologischen Fallkontrollstudie in insgesamt 13 Ländern. Innerhalb der Studie (die von der EU finanziert wird) wurden die Daten von Hirntumorpatienten (hauptsächlich Gliome, Meningiome und Akustikusneurinome) erhoben und mit den Daten von gesunden Kontrollpersonen verglichen. Dieses Material wurde mit den Informationen über die Handynutzung der einzelnen Personen gekoppelt und nun untersucht.
Autor: Marc Scheloske· 26.10.09 · 18:30 Uhr· 26 Kommentare
16. Oktober 2009
Schulsport macht schlau: Die Korrelation von Körpergewicht und Schulleistung
Kategorie: Kultur·Medizin · Kommentare: 4
Dickere Kinder sind schlechtere Schüler. Das ist eines der interessanten Ergebnisse einer aktuellen Studie. Allerdings wartet die Untersuchung auch mit einer hoffnungsvollen Botschaft auf: wenn Grundschüler gezielt in ein kontinuierliches Sportprogramm eingebunden werden, dann purzeln die Pfunde und die Noten werden besser.

Das ist - leicht verkürzt - das Fazit einer Längsschnittstudie, die Forscher der Deutschen Sporthochschule Köln im Auftrag des Vereins "Klasse in Sport" durchgeführt haben. Und die Bekanntgabe der (vorläufigen) Ergebnisse fällt in eine Zeit, in der viel darüber diskutiert wird, wie das Idealgewicht der Fetisch unserer Zeit wurde und wer davon profitiert.
Das Idealgewicht oder: Der Tanz um den goldenen Body-Mass-Index
Fest steht: noch nie zuvor wurde der Frage nach den Ernährungsgewohnheiten und dem Körpergewicht so viel Platz eingeräumt. Und fest steht auch, daß übergewichtige Menschen pauschal als undiszipliniert und Belastung für das Gesundheitssystem angesehen werden. Wer den BMI-Wert von 25 übertrifft, gilt vielen Gesundheitspolitikern schon als Problemfall.
Autor: Marc Scheloske· 16.10.09 · 18:00 Uhr· 4 Kommentare
28. September 2009
Meilenstein? Durchbruch? Ist der Jubel über die AIDS-Impfstoff-Studie gerechtfertigt?
Kategorie: Medizin · Kommentare: 8
Man nehme zwei Verlierer und bastele sich daraus ein schlagkräftiges Team. Das hört sich verdächtig nach aktueller Politik an, es geht aber um Medizin. Noch genauer um den Kampf gegen AIDS. Letzte Woche schaffte es eine Studie in die Schlagzeilen, die teilweise als großer Durchbruch bejubelt wurde. Sind die Ergebnisse wirklich so überzeugend? Ist die Euphorie legitim?
Es ist die bislang größte Studie zur Wirksamkeit einer Impfung gegen den HI-Virus. Mehr als 16.000 Teilnehmer erhielten im Rahmen der Alvac-AidsVax-Studie (oder auch: RV144-Studie) in mehreren Intervallen eine Impfung mit zwei alten Bekannten aus der AIDS-Forschung. Die eine Hälfte der Studienteilnehmer erhielt eine Kombi-Impfung mit den Vakzinen "Alvac-HIV" und "Aidsvax". Die Kontrollgruppe erhielt ein Placebo.
Nun liegen die ersten Ergebnisse vor. Nach Ablauf von drei Jahren haben sich aus der Placebo-Gruppe 74 Teilnehmer mit HIV infiziert; aus der geimpften Gruppe waren es nur 51. In den Pressemeldungen reicht das, um von einem Meilenstein und Durchbruch zu sprechen. Bisweilen ist von einem 30%-Schutz die Rede. Obwohl ich einsehe, daß die Studie durchaus aufhorchen lässt, bin ich dennoch unsicher, ob die positive mediale Resonanz in diesem Fall wirklich positiv zu bewerten ist.
Autor: Marc Scheloske· 28.09.09 · 18:00 Uhr· 8 Kommentare
29. Juli 2009
Riskante Selbstmedikation: Tamiflu könnte zur Bildung von Resistenzen führen
Kategorie: Medizin · Kommentare: 16
Die Infektionen mit dem Schweinegrippevirus H1N1 nehmen weiter zu. Aktuell sind mehr als 4.000 Grippefälle in Deutschland bestätigt, das ist (noch) überschaubar. In Großbritannien etwa sind die Krankheitszahlen in den letzten Wochen enorm angestiegen - die Urlaubssaison könnte auch bei uns zu einer rasanten Ausbreitung führen. Und möglicherweise droht Gefahr aus einer bislang kaum beachteten Richtung: ausgerechnet das Grippemedikament "Tamiflu" könnte zur Entstehung von resistenten Viren beitragen.
Bislang ist in Sachen Schweinegrippe sicherlich keine Panik angezeigt. Auch wenn die Fallzahlen kontinuierlich steigen und die Bundesländer nun eine großangelegte Impfaktion beschlossen haben: der Krankheitsverlauf nach einer H1N1-Infektion ist fast immer ziemlich mild. Allerdings sollte man sich eben nicht darauf verlassen, daß dies so bleibt. Grippeviren sind Wandlungskünstler. Deshalb sind die Vorsichtsmaßnahmen der Behörden (wenn etwa Schulen geschlossen werden) auch gerechtfertigt. Probleme könnte man sich allerdings einhandeln, wenn massenhaft das antivirale Medikament Tamiflu (Wirkstoff: Oseltamivir) zur Anwendung kommt...
Autor: Marc Scheloske· 29.07.09 · 14:00 Uhr· 16 Kommentare
28. Juli 2009
Städtische Risikoschwangerschaften? Smog und Intelligenz
Kategorie: Medizin
Smog macht dumm. So könnte man die Ergebnisse einer aktuellen US-Studie zu den Auswirkungen von Luftverschmutzung auf die Intelligenzentwicklung von Kindern zusammenfassen. Die Studie legt nahe, daß bestimmte Parameter der Luftqualität bereits während der letzten Schwangerschaftsmonate entscheidend sind. Sind Stadtkinder also dümmer?
In ihrer Studie fokussierte Frederica P. Perera von der New Yorker Columbia-Universität vor allem auf die Rolle, die polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKs) spielen. In früheren Studien hatte sie bereits festgestellt, daß hohe Belastungen der Atemluft werdender Mütter zu Entwicklungsverzögerungen bei Kleinkindern führt und auch mit geringerem Geburtsgewicht und Kopfumfang bei der Geburt korreliert.
Autor: Marc Scheloske· 28.07.09 · 14:15 Uhr· 0 Kommentare
11. Juli 2009
EPO: Fluch für den Radsport, Segen für die Medizin?
Kategorie: Medizin · Kommentare: 3
Epo wirkt! Das belegt nicht nur der Radsport, wo Epo seit den 90er Jahren zur unerlaubten Ausdauersteigerung eingesetzt wurde. Inzwischen sind die fragwürdigen Radhelden vermutlich auf andere Dopingmittel umgestiegen. Doch während die Popularität von Lance Armstrong* und seinen scheinheiligen Kollegen glücklicherweise schwindet, steht Epo möglicherweise erst am Beginn einer vielversprechenden Karriere.
Die Abkürzung EPO steht ja für das körpereigene Hormon Erythropoetin, das in der Niere gebildet wird. Als so genanntes Glykoprotein-Hormon ist Erythropoetin an zentraler Stelle bei der Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten) beteiligt. Ursprünglich wurde EPO biotechnologisch synthetisiert, um Dialysepatienten (deren Nieren kein oder zu wenig Epo herstellen) zu behandeln.
Autor: Marc Scheloske· 11.07.09 · 00:00 Uhr· 3 Kommentare
24. Mai 2009
Aufmerksamkeitsökonomie: Die kurze Medienkarriere der Schweinegrippe
Kategorie: Kultur·Medizin · Kommentare: 9
Vor gut 3 Wochen war die Schweinegrippe das alles bestimmende Thema. Als sich die neue Variante des A/H1N1-Virus binnen weniger Tage von Mexiko über die USA bis nach Europa ausbreitete, war die (mediale) Aufregung kaum zu übertreffen.
Inzwischen hat sich das Virus tatsächlich weltweit ausgebreitet, die Zahl der bestätigten Fälle ist auf über 12.000 angestiegen und die WHO sieht weiterhin ein "erhebliches Pandemie-Risiko". Für die Medien ist die Schweinegrippe freilich nur noch ein Randthema, in Blogs, Foren oder bei Twitter scheint sie inzwischen vollkommen irrelevant geworden zu sein.
Autor: Marc Scheloske· 24.05.09 · 21:30 Uhr· 9 Kommentare
14. Mai 2009
Pharmamarketing und das Wunder der Reziprozität: Kleine Geschenke, große Wirkung
Kategorie: Geistes- & Sozialwissenschaften·Medizin · Kommentare: 5
Es sind fast immer die Klassiker: Notizblöcke mit Firmenlogo oder die unvermeidlichen Kugelschreiber mit Werbeaufdruck. Und die große Frage, die sich stellt: Wer zum Teufel braucht diesen Kram? Und wieso überschütten Firmen überhaupt ihre Kunden und Geschäftspartner mit all diesen Werbegeschenken?
Daß die großzügige Verteilung von Werbeartikeln durchaus sinnvoll und natürlich keineswegs uneigennützig ist, zeigt eine aktuelle Studie, die die Effizienz subtiler Einflußfaktoren in der Medizin illustriert.
Autor: Marc Scheloske· 14.05.09 · 19:40 Uhr· 5 Kommentare
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