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Joerg Rings lebt in Oakland, Kalifornien, und ist Senior Quantitative Analyst in einem Start-Up, das Thermostate optimiert um Energie zu sparen.
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18.08.11 · 19:00 Uhr

Pendelnde Wellen

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 4

Dieser wunderbare Apparat wurde von Richard Berg entworfen und steht in dieser Version in Harvard.

Das Prinzip ist einfach: 15 Pendel unterschiedlicher Länge hängen in einer Reihe. Die gesamte Figur läuft in 60 Sekunden durch, in dieser Zeit führt das längste Pendel 51 Schwingungen durch und jedes darauffolgende genau eine mehr. So kommen die verschiedenen Muster von wandernden Wellen, stehenden Wellen und gemeinsamen Schlagen zustande:

Wichtig zu bemerken ist: Die Pendel sind nicht gekoppelt. Die verschiedenen Überlagerungen kommen lediglich durch die Überlagerung der räumlichen Unterschiede zustande und sind vergleichbar mit Lissajous-Figuren, die man an einem Oszilloskop beobachten kann.




 

Autor: Jörg· 4 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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Kommentare (4)

Kommentar-Direktlink Thomas J· 18.08.11 · 21:34 Uhr

wie Florian Freistetter sagen würde... : "Äusserst cool!"

Kommentar-Direktlink Maulwurf· 18.08.11 · 22:53 Uhr

Hier gibts das ganze auch noch mal unter Schwarzlicht, da ists nochmal eindrucksvoller. Generell sind die ganzen Videos von brusspup sehr zu empfehlen.

lg Maulwurf

Kommentar-Direktlink ulfi· 18.08.11 · 23:06 Uhr

Ich finde besodners interessant, welche Strukturen unser Gehirn darin erkennt. Insbesondere beim von Maulwurf verlinkten Video kann man drei dimensionale Strukturen erkennen. Eine sich nach oben windende Doppelhelix zum Beispiel. optische Täuschung at its best :)

Kommentar-Direktlink regow· 22.08.11 · 11:58 Uhr

Was mir da in den Sinn kommt:
Dass wir oft zwangsläufig Zusammenhänge herstellen, wo es keine gibt.

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