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08.01.11 · 21:00 Uhr
Bill O'Reilly weiß warum Religion kein Betrug ist
Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften · Kommentare: 51
Von Bill O'Reilly kann man eigentlich nichts anderes als furchtbar dumme Aussagen erwarten(*), aber manchmal sagt er einfach etwas derartig dummes dass man nur noch den Mund offen hat ... so wie Dave Silverman und Keith Olberman:
Für alle denen das zu schnell geht:
Bill O'Reilly sagt, dass Religion kein Betrug sei, genau deswegen: "Flut kommt, Flut geht. Keine Missverständnisse. Das können Sie nicht erklären."
Dave Silverman von der Amerikanischen Atheisten schlägt dann noch vor, dass es vielleicht Thor auf dem Mons Olympus ist...
Da gibt es doch nur eine Antwort, Mr. O'Reilly:
(via Unreasonable Faith)
Update: Colbert hatte es auch schon, O'Reilly hat den Spruch schon oft versucht, auch an Dawkins. Plus Neil deGrasse Tyson!
| The Colbert Report | Mon - Thurs 11:30pm / 10:30c | |||
| Bill O'Reilly Proves God's Existence - Neil deGrasse Tyson | ||||
| ||||
* Siehe Kommentare, ursprünglich derbe Wortwahl abgeändert. Sorry.
Autor: Jörg· 51 Kommentare· Permalink· Trackback-URL
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Kommentare (51)
haha, der Blick von Silverman... köstlich.
Bill O'Reilly weiß bestimmt auch, dass Onanie das Rückenmark schwinden lässt. Ich frage mich, was nötig, um das Hirn derartig in Mitleidenschaft zu ziehen.
NEIL DeGRASSE TYSON IS GOD!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
yeah :)
OO....*gaaaggghhh*...
Uiuiui.... der hat die Latte für den nächsten Religioten aber tief gelegt.....
Gruß
Oli
Ich hab das Video mit besagtem Bill O'Reilly noch nicht gesehen. Sondern bin nur bis zum ersten Satz dieses Artikels gekommen. Normalerweise lese ich diesen Blog ja nicht mehr, aber man hat halt so seine Twitterer in der Timeline.
"...XY ist eine der niedersten Lebensformen..." Ich kann ja verstehen, wie manche Leute Schaum vor den Mund bekommen, wenn irgendjemand irgendetwas sagt, was einem nicht passt oder wenn jemand jemanden anderes nicht mag. Aber wenn in diesem Blog Phrasen wie "XY ist eine der niedersten Lebensformen..." verwendet, hört der Spaß mit der evolutionistischen Ideologie, die angeblich so wissenschaftlich ist, aber alles und jeden ganz unwissenschaftlich kleinhaut, der kritische Anmerkungen macht oder es wagt, zu widersprechen, langsam auf.
Na, die "Evolution" der neuen Atheisten zu ausgemachten Faschisten schreitet langsam, aber sicher voran. Kann man auch gut an diversen Vielkommentatoren insbesondere auch hier gut beobachten.
Gut getrollt, Löwe!
Nee, im Ernst, Papa Bear O'Reilly ist jemand, der in seiner Sendung auch gerne mal Leute zusammenschreit und generell ziemlich viel Nonsense erzählt, mit einem ziemlich heftigem Rechts- bzw. christlich-fundamentalistischem Einschlag. Für dich ist er aber wahrscheinlich eher zu moderat, wenn du hier schon mit dem Ausdruck "evolutionistische Ideologie" ankommst. Was hälst'n eigentlich von Glenn Beck?
Mein Kommentar 23:23 geht an Ferdinan D., um Verwirrung vorzubeugen.
Bevor ich das Video gesehen habe, hielt ich den ersten Satz auch für unangemessen.
Bill O'Reilly ist nicht nur "eine der niedersten Lebensformen", sondern eine eiterbeule am krebsgeschwür des neoliberal-klerikalfaschistisch unterwanderten publizismus.
Er ist vor allem ein Mensch. Einer, dem offenbar andere Menschen gerne zuhören.
@Pseudonymtrottel: Hitler und Stalin waren auch nur Menschen. Welche, denen offenbar andere Menschen gerne zuhörten.
Ich fand den Satz schon angemessen bevor ich das Video gesehen habe, danach fand ich ihn untertrieben. Ich denke mal eher wir haben es bei Bill mit einem anorganischen Phänomen zu tun, Organismen können nicht so dämlich sein, nicht mal Einzeller...
@Ferdinan D.: Kauf Dir doch einfach ein Bill O'Reilly T-Shirt.
@Maxi, Pseudonymtrottel: Eure Trolltage hier sind hiermit gezählt. Weitere Kommentare werden ungelesen gelöscht.
Im übrigen hat Ferdinan D. recht, ich entschuldige mich hiermit ausdrücklich bei allen niederen Lebensformen, ein Stück Scheiße in Menschenform wie Bill O'Reilly mit ihnen verglichen zu haben
Schieb ab, Türpe
Ihre Wortwahl spricht nun mal für sich. Da brauchen Sie sich auch nicht über Gegenreaktionen wundern. In übrigen halte ich eben diesen Blogpost von Ihnen für schwer trollverdächtig. Aber mir ist schon öfters aufgefallen, dass Sie schnell auf 150 sind. Für Scienceblogwürdig halte ich dieses Schauspiel jedenfalls nicht.
Über die Wortwahl kann man geteilter Meinung sein, mir gefällt sie auch nicht - aber was hat denn die Wortwahl jetzt mit der "evolutionistischen Ideologie" zu tun?
@JV
Eine Ideologie, die lebensformen in "höher" und "nieder" einteilt, kann man schon fragwürdig finden (wird in der modernen Evolutionsbiologie deshalb auch nicht mehr gemacht, man spricht von "basal" und "derived" - die deutschen Entsprechungen habe ich nicht parat).
Solche Einstufung in Bezug auf menschen abzulehnen, hat auch einen historischen Hintergrund - und nein, das ist jetzt kein Godwin, wer bestimmte menschen als "niedere lebensformen" bezeichnet, muss sich diese Kritik wohl gefallen lassen, tut mir Leid, Jörg.
"Eine Ideologie, die lebensformen in "höher" und "nieder" einteilt, kann man schon fragwürdig finden (wird in der modernen Evolutionsbiologie deshalb auch nicht mehr gemacht)."
Letzteres ist richtig und vorallem wichtig .
Wird woanders dennoch so praktiziert.
Für Beispiele siehe zB Christentum oder Islam.
Jörg, interessant, was Du jetzt so machst. Völlig einverstanden mit Deiner Grundaussage, aber ist ein "Stück Scheiße in Menschenform" nicht ein wenig over-the-top?
Ich will nicht die political correctness überbemühen, aber Kritik wird umso unangreifbarer, je weniger eigene Emotion man einfliessen lässt. Hättest Du anstatt "niedere Lebensform" einfach "Volltrottel" oder gar nur "religiöser Fundamentalist" benutzt, würden die PC-Wächter nicht 3/4 der Kommentare mit moralinsauren Zeigefinger-postings ausmachen. Die message wäre auch so super rübergekommen :/
@MichaelK
Ja, und wenn irgendwo ein Bischof einen Atheisten als "niedere Lebensform" bezeichnet hätte, wäre Jörg doch der erste, der schreit. "Andere machen das auch" war noch nie ne gute Ausrede.
Bill O'Reilly ist das Mietmaul eines Ideologie-Business, die es gestern endlich nochmal geschafft hat einen Irren dazu zu bringen eine hohe US-Politikerin umzuschießen. Wie kann ich es nur wagen so jemanden als den Dreck zu beleidigen, der er ist?
Meine Idee wäre ja, dass sich dieses Ideologie-Business, dass du so zu Recht kritisierst, wiederum in genau solchen Äußerungen zeigt - was wiederum die eigene Kritik völlig ad absurdum führt.
*seufz* Ihr habt ja schon recht, manchmal geht mir der Hut schon zu hoch. Was jetzt nicht heißt dass O'Reilly es nicht verdient hat, aber um der Wirksamkeit der Kritik wegen (aber definitiv nicht der Höflichkeit wegen) ändere ich den ersten Satz und entschuldige mich dafür.
@Jörg
Liest Du eigentlich Deine Posts vor dem Abschicken?
Inhaltlich gehe ich zu Deinem Artikel übrigens mit @TümR et al. völlig konform.
Um bei Deinem Stil zu bleiben: Hast Du gerade Schaum vorm Maul und beißt Du gerade in einen Teppich? Mein Rat: Besorg Dir mal einen Spiegel.
also einerseits ist der Billiboy ein A-loch (dafür beschuldigst du die Person direkt... Eigenverantwortung und so...) und andererseits ist der Amokläufer das Opfer eines Ideologiesystems (Eigenverantwortung wird abgeschoben).
Riecht ein bisschen nach Pippilangstrumpf?
Vielleicht bei Kritik halt immer nur die Aussagen und nie die Person angreifen. Aber wenn dir das zu kuschelig ist... ist dein Blog.
Natürlich ist er verantwortlich. Aber die Ideologie, die aus einem Irren einen Täter macht, die wird von den O'Reillys herausgebrüllt und von den Palins als Fadenkreuze auf Karten gemalt. Die haben genauso Blut an den Händen.
Die Frage ist ja dann:
Ist man ein Arschloch, oder wird man zu einem? Die Frage müsste man beim Billiboy auch stellen...
zu früh abgeschickt...
darum mein Vorschlag Kritik nur an Aussagen und an Systemen zu üben.
Da gibt es einen interessanten Essay von David Foster Wallace zu, in dem er einen Talk Radio-Host der zweiten Reihe beobachtet hat. Während er zum Schluss kommt, dass das Talk Radio so erfolgreich ist, weil es ein Business ist das einen Markt bedient, hat er nicht viel gutes über den Host zu berichten. Und das bei DFW, der McCain noch viele interessante Seiten abgewonnen hat. Also würde ich sagen: So ein Host muss ein Arschloch sein, sonst bekommt er den Job gar nicht.
Ok, ich verspreche, mich drum zu bemühen.
Also als Stück Scheisse würde ich den Herren auch nicht bezeichnen.
Scheisse hat wenigstens noch einenen Nutzen(Dünger).
Er ist ein menschlicher Schädling. Ein Schädling der mit Verantwortung trägt, daß auch in Zukunft Menschen, dank seiner Propaganda, töten und getötet werden.
Gruß
Oli
Schädlinge.... wird immer kreativer. Wobei, nicht wirklich, war schon mal da (und ja, ich weiß, dass ich jetzt den Goodwin-Punkt kriege).
@Joerg Rings "Bill O'Reilly ist das Mietmaul eines Ideologie-Business, die es gestern endlich nochmal geschafft hat einen Irren dazu zu bringen eine hohe US-Politikerin umzuschießen. Wie kann ich es nur wagen so jemanden als den Dreck zu beleidigen, der er ist?"
Abgesehen davon, dass Sie ziemlich schnell mit Ihren Schuldzuweisungen sind ... der Attentäter tötete sechs Menschen und verletzte 14 Menschen, darunter die Politikerin.
Hähä... ihr braven Jungs und Mädels habt bestimmt noch nie jemanden "Arschloch" genannt - ganz egal, wie der Dreck gestunken hat, der da rauskam. Manchmal sind deftige Worte eben das Mittel der Wahl... speziell jemandem gegenüber, der mir erzählen will, es wäre nicht erklärbar, woher Ebbe und Flut, Sonnenauf- und -untergang kämen.
@Bullet:
Interessant ist ja auch, dass nicht mal aufgehört wird, nachdem Jörg sich für seine Wortwahl entschuldigt hat^^
Ist schon richtig, daß der Typ offensichtlich gestört ist. Entweder er glaubt seinen Sermon selbst - das wäre mitleiderregend - oder er erzählt mit Absicht Schwachsinn - das wäre dann kriminell.
Die Sache ist halt folgende:
Evtl. lesen hier auch Menschen mit religiösem Bias, die aber noch nicht ganz verloren für ein naturalistisches, gesund-skeptisches Weltverständnis sind. Die kann man ganz gut von der "guten Seite" überzeugen, wenn man klar macht: "Hier, religiöse Fundamentalisten glauben übrigens an UNESCO-Schwulitätsstrahlen und daran, daß Gott die Gezeiten macht." Man läuft aber in Gefahr, daß mit dem Beiboot "und übrigens finde ich, daß es sich dabei um die allerletzten Arschlöcher handelt und niedere Lebenformen aunomma!" diese Leute wieder verliert, weil man selbst unsachlich rüberkommt.
Manchmal muss man gewisse Dinge einfach kommentarlos wirken lassen, damit sich maximale Wirkung entfalten kann.
Ich kann andererseits gut verstehen, daß Leute wie Jörg einfach auch mal keine Lust haben, Contenance zu wahren, wenn dumme Menschen öffentlich dummes Zeug reden und viele andere Menschen dazu Beifall klatschen, egal wie hahnebüchen der Unsinn ist. Zumal manche Scienceblogger (auch Jörg) von bestimmten Kreisen systematisch als "Feindbild" aufgebaut werden. Man muss sich vorstellen, man ist junger Wissenschaftler am Anfang seiner Karriere und unter den ersten 10 Google-Hits seines eigenen Namens tummeln sich Geistesgrössen wie JoLo und eben nicht Links zur wissenschaftlichen Arbeit. Nur weil man öffentlich Unsinn als Unsinn anprangert.
Da wird man eben auch mal ein bisschen dünnhäutiger.
Naja ... Jörg ist hier Blogchef. Vielleicht muß er gewisse Regeln einhalten. In meinem privaten Blog würd ich aber auch ein wenig in der Schimpfwörterkiste kramen.
Immerhin hat er seinen Artikel geändert - hätt ich nicht gemacht.
Na ja, bullet, für jemanden, der konsequent Gossensprech anwendet wie du, ist das natürlich klar. Es ist aber nicht für jeden selbstverständlich, dass man wie der letzte Bauer spricht. Auf den Scienceblogs scheint dies allerdings ganz normal zu sein. Überhaupt kommt mir vor, dass Naturwissenschaftler einen Hang zum Proletentum haben. Woran liegt das bloß?
Bullet·
09.01.11 · 22:50 Uhr
Tatsächlich? Dir sollte, wenn du angeblich in Gossensprech so bewandert bist, daß du dir ein Urteil darüber erlauben kannst, aufgefallen sein, daß ich eine Vorliebe für Schachtelsätze und Worte mit mehr als drei Silben habe. Im Gossensprech eher selten anzutreffen. Allerdings bin ich verschiedener Fremdsprachen mächtig - und es gibt nun einmal Leute, die es nicht verdient haben, daß man sie als gleichwertige Gesprächspartner ansieht. T.Ürpe ist ein solcher Fall - wenn du verstehst, was ich meine.@bullet
Nun... ich bemühe mich ehrlich gesagt, Menschen nicht mehr als Arschlöcher zu titulieren. Aber jedem das Seine und ich hab auch nicht wirklich Probleme, wenn ein scienceblogger so etwas tut.
Das Problem ist nur, dass solche Kritik angreifbar ist, was sie nicht sein sollte/müsste.
Aber ganz ehrlich.... gut tuts manchmal schon, ich gebs ja zu.
@Thomas:
Eben. Das ist auch nichts zum "Zugeben", sondern ist einfach so. Daß sowas nicht den täglichen Umgang dominieren sollte, ist schon klar. Andererseits: da hat man sich jahrelang den Hintern aufgerissen, um das Studium erfolgreich zu meistern und hinterher nicht als Fachidiot dazustehen, und dann kommt so ein Penner dahergelaufen und erzählt, daß der gesamte Stoff, den man da gelernt hat und der es mehreren Generationen Bastlern, Tüftlern und anderen schlauen Leuten erst ermöglicht hat, Geräte wie Kameras, Antennen und Fernseher zu erfinden, nichts wert sei, weil man ja nicht erklären könne, wie Ebbe und Flut entstehen. Daß diese Penner also davon profitieren, daß andere eine Leistung bringen und diese Leistung selbst dann solcherart abwerten - das ist schon eine Titulierung als "Penner" wert. Klar - dafür kann man mich rüffeln. So what? Ich kann und will es nicht jedem recht machen, und ich halte es für falsch, solche Schmarotzer auch noch mit Samthandschuhen anzufassen.@Bullet
Du hast eine kraftvolle Sprache, um es mal so auszudrücken, und die mir auch fast immer sehr gefällt.
Blogger und Kommentatoren sind allerdings zwei paar Schuh. Zweitere können durchaus den Holzhammer schwingen, Erstere sollten einigermaßen sachlich bleiben und ihre Emotionen, die ich gereade in diesem Fall gut nachvollziehen kann, ehr ironisch/sarkastisch zum Ausdruck bringen. Wobei Ironie/Sarkasmus nicht selten das schärfere Schwert ist.
Warum? Die Blogger sind die Aushängeschilder von SB. Die Erwartungshaltung an SB ist nun mal, dass die Artikel halbwegs sachlich (wissenschaftlich?), wenn auch nicht emotionsfrei, verfasst werden.
Die Kommentarschlacht kann danach durchaus andere Wege gehen; ich selbst hab ja auch schon einiges mehr oder weniger "Sch..." genannt.
Ich pers. rechne es @Jörg sehr hoch an, dass er einiges korrigiert hat. Nicht Jeder ist dazu in der Lage. Der ursprüngliche Sprachstil bewegte sich auf Bill O'Reilly-Niveau, und dieses hat, 'weiß Gott', @Jörg 'verdammt nochmal' ganz gewiss nicht nötig.
@S.S.T.:
Ja. Das ist das Problem, mit dem man sich herumschlagen muß. Seh ich auch völlig ein.Vielleicht ist es ganz gut, daß ich nicht auf ein eigenes Blog setze. :)
@bullet
Du könntest doch bei den Kulturblogs.... *duck und weg*
EY!
Mal zurück zum Thema. :)
Jörg, ich glaube, Silverman meinte den Olymp, als er den ... äh ... korrekten Erzeugungsweg der Gezeiten ansprach. Nicht Olympus Mons auf dem Mars. :)
@Bullet: Ich denke mal Silverman meinte primär, dass O'Reilly lächerlich ist.
Was das Schmarotzertum angeht, so hat doch die Ecke aus der O'Reilly kommt einen passenden Spruch dazu: Sie säen nicht, sie ernten nicht, doch der Herr ernährt sie trotzdem.
Die Sorte Leute haben wir doch als Kommentatoren hier auch teilweise, nur bewegen die sich vielleicht nicht auf einem gar so extrem tiefen Niveau wie Billy, wenn auch nur knapp bei einigen.
@ TheBug:
Sehet die Teppichböden: sie weben nicht, sie streben nicht, und dennoch reichen sie von Wand zu Wand.
@noch'n Flo:
Manchmal ist das Leben...
Aber dann kommt so ein Spruch! Herrlich.
Danke.
Bill O'Reilly hat einen Preis gewonnen :-)