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31. Oktober 2011
Pluto und Eris: keine Zwillinge!
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 21
In den letzten Tagen berichteten viele Medien über den Zwergplaneten Eris und darüber, dass er laut astronomischen Beobachtungen ein "Zwilling" des Zwergplaneten Pluto sei. Warum auch nicht, immerhin steht es so auch in der offiziellen Pressemitteilung der Europäischen Südsternwarte. Aber herausgefunden hat man eigentlich etwas anderes: Pluto und Eris sind beide gleich groß. Deswegen müssen sie aber nicht gleich Zwillinge sein.
Autor: Florian Freistetter· 31.10.11 · 13:45 Uhr· 21 Kommentare
30. Oktober 2011
Zelten unterm Sternenhimmel
Kategorie: Umwelt · Kommentare: 24
Zeitraffervideos von fantastischen Landschaften und tollen Sternen hatten wir ja letztens erst. Aber ernsthaft: Kann so etwas jemals langweilig werden?
Autor: Florian Freistetter· 30.10.11 · 16:02 Uhr· 24 Kommentare
Götter: Die einfache Antwort...
Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften·Themenwoche · Kommentare: 106
Ich lese gerade wieder einmal das wirklich hervorragende Buch "Nation" von Terry Pratchett (auf deutsch heißt es "Eine Insel"). Und auch wenn es nicht Teil seiner bekannten Scheibenwelt-Serie ist, ist es wahrscheinlich doch sein bestes Buch. Ich glaube, ich habe es hier in meinem Blog nicht explizit empfohlen und möchte das daher auf jeden Fall nachholen.
Autor: Florian Freistetter· 30.10.11 · 13:07 Uhr· 106 Kommentare
29. Oktober 2011
Der gefangene Geist im schwarzen Universum
Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften · Kommentare: 48
Am Montag ist wieder Halloween und es wird Zeit für ein wenig gruslige Astronomie. Ich weiß, ich weiß - man darf Halloween nicht gut finden. Böses amerikanisches Kommerzfest dass die schönen alten europäischen Traditionen auslöscht und so. Aber natürlich sind das nur Vorurteile und falsche noch dazu. Halloween ist ein Fest mit einer langen Tradition und astronomischen Grundlagen. Also erlaube ich es mir einfach, dieses Fest gut zu finden und empfehle diesen "Leitfaden für die Nacht der Kinder" zur Lektüre für alle Halloween-Hasser ;) Jetzt aber wieder zurück zur grusligen Astronomie. Es geht um Geister, Phantome und schwarze Universen.
Autor: Florian Freistetter· 29.10.11 · 10:45 Uhr· 48 Kommentare
28. Oktober 2011
Die vielen Augen der Astronomen
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 12
Früher war die Astronomie vergleichsweise unkompliziert. Der Astronom ging nachts nach draußen und schaute in den Himmel. Die einzigen Instrumente die zur Verfügung standen waren Auge und Gehirn. Im Laufe der Zeit entwickelte man ein paar weitere Hilfsmittel: Quadranten zum Beispiel. Seit etwas mehr als 400 Jahren gibt es auch Teleskope - aber das waren alles nur Geräte, die dem Auge dabei behilflich waren, mehr Licht aufzufangen. Auch als die Fotografie in der Astronomie Einzug gehalten hat, änderte sich am Grundprinzip nichts: Man sah das, was man theoretisch auch mit dem freien Auge sehen hätte können, wenn es denn gut genug dafür gewesen wäre. Eine fundamentale Änderung kam erst mit der nicht-optischen Astronomie.
Autor: Florian Freistetter· 28.10.11 · 20:22 Uhr· 12 Kommentare
Denkfest-Video: Planet X gibt es nicht!
Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften · Kommentare: 59
Jetzt hab ich es auch endlich auf YouTube geschafft! (Die Planung für mein eigenes Astrodicticum-Simplex-YouTube-Projekt geht leider äußerst zäh vorwärts.) Im September habe ich am Denkfest in Zürich einen Vortrag über den 2012-Unsinn gehalten. Die Veranstalter haben alle Vorträge gefilmt und heute wurde der Fim mit meinem Vortrag online gestellt.
Autor: Florian Freistetter· 28.10.11 · 08:50 Uhr· 59 Kommentare
27. Oktober 2011
El Hierro: Der Unterwasservulkan vom Weltall aus gesehen
Kategorie: Naturwissenschaften·Umwelt · Kommentare: 8
Sieht man einmal davon ab, dass Vulkanausbrüche gewaltige Naturkatastrophenereignisse sind die unter Umständen tausende Todesopfer fordern können, sind sie ein höchst spektakulärer Anblick. Vorausgesetzt, man befindet sich in sicherer Entfernung. Mit einer Flughöhe von knapp 700 Kilometer über der Erdoberfläche trifft das auf den NASA-Satellit Terra auf jeden Fall zu. Außerdem hat er von dort oben einen tollen Blick, sogar wenn der Vulkan sich unter der Meeresoberfläche befindet.
Autor: Florian Freistetter· 27.10.11 · 19:40 Uhr· 8 Kommentare
Kein Weltuntergang am 28. 10. 2011
Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften · Kommentare: 208
Keine Woche ohne Weltuntergang! Ich dachte ja, ich kann mich diesmal drücken und den 28. Oktober still und heimlich ignorieren. Aber das war natürlich illusorisch. Mein Email-Postfach füllt sich mit Anfragen, zum 28. Oktober 2011. Wird die Welt morgen untergehen? Müssen wir alle sterben? Denn angeblich soll der große Weltuntergang 2012 nicht am 21.12.2012 erfolgen sondern schon morgen. Der Mayakalender endet nämlich nicht nächstes Jahr im Dezember sondern schon am 28. Oktober. Geht morgen also alles zu Ende?
Autor: Florian Freistetter· 27.10.11 · 09:35 Uhr· 208 Kommentare
26. Oktober 2011
Ned deppat!
Kategorie: Kultur · Kommentare: 23
Sowas! Jetzt hätte ich doch glatt übersehen, dass heute in Österreich Nationalfeiertag ist! Jetzt wohne ich ja schon fast 7 Jahre in Deutschland, da kann man sowas schon mal vergessen.
Autor: Florian Freistetter· 26.10.11 · 13:15 Uhr· 23 Kommentare
Komet Elenin existiert nicht mehr
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 56
Erinnert sich noch jemand an Komet Elenin? Eigentlich ein ganz normaler, kleiner Komet bei dem die Hoffnung bestand, dass er im Herbst dieses Jahres mit freiem Auge sichtbar sein könnte. Aus unbekannten Gründen hat er sich aber zum Star der Weltuntergangsszene entwickelt und sollte Tod und Verderben bringen. Ein brauner Zwerg sollte er sein und kein Komet und höchst gefährlich weil er Erdbeben und jede Menge andere Katastrophen verursachen sollte. Den ganzen Sommer über war das Internet voll von Verschwörungstheorien über den Kometen, über die NASA die wie üblich alles vertuscht, über den Entdecker des Kometen, Leonid Elenin, der in Wahrheit gar nicht existieren sollte und immer wieder wurde auf die kommende schreckliche Zeit im Oktober hingewiesen, in der der Komet sich der Erde nähert. Passiert ist natürlich nichts dergleichen. Der Komet hat sich aufgelöst.
Autor: Florian Freistetter· 26.10.11 · 09:07 Uhr· 56 Kommentare
25. Oktober 2011
Riskante Architekten und engagierte Kinder: Die Lange Nacht der Wissenschaft in Nürnberg
Kategorie: Naturwissenschaften·Technik · Kommentare: 6
Das Wochenende habe ich in Nürnberg verbracht. Dort haben wir die Lange Nacht der Wissenschaft besucht und das eine oder andere berichtenswerte Erlebnis gehabt ;)
Autor: Florian Freistetter· 25.10.11 · 19:50 Uhr· 6 Kommentare
24. Oktober 2011
Lustige Lieder über Wissenschaft
Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften · Kommentare: 17
Beginnen wir die Woche doch am besten mit ein bisschen Musik. Ich selbst bin leider völlig unmusikalisch, kann weder singen noch ein Instrument spielen. Aber das ist ok, man muss nicht alles können und außerdem gibt es genügend andere Menschen, die sowas können. Einige davon machen dann schöne Lieder über wissenschaftliche Themen:
Autor: Florian Freistetter· 24.10.11 · 09:00 Uhr· 17 Kommentare
23. Oktober 2011
Als Pluto kein Planet mehr war...
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 22
Seit 2006 ist Pluto kein Planet mehr. Das ist gut so. Pluto hätte von Anfang an nie als Planet klassifiziert werden dürfen, aber man wusste es damals eben nicht besser. Maßgeblich dafür verantwortlich, dass Pluto seinen Planetenstatus verlor, ist der amerikanische Astronom Mike Brown. Über die Angelegenheit hat er ein hervorragendes Buch geschrieben. Wer ihm gerne persönlich zuhören möchte, der kann das jetzt aber auch tun.
Autor: Florian Freistetter· 23.10.11 · 10:00 Uhr· 22 Kommentare
22. Oktober 2011
Fantastische Landschaften
Kategorie: Umwelt · Kommentare: 19
Es ist ja eigentlich nur ein Video mit Bildern von ein bisschen Gegend. Aber meine Güte! Was sind das für fantastische Bilder und was ist das für eine fantastische Gegend!
Autor: Florian Freistetter· 22.10.11 · 08:00 Uhr· 19 Kommentare
21. Oktober 2011
ROSAT wird am Sonntag auf die Erde stürzen
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 9
Anfang der Woche habe ich ja schon angekündigt, dass nach dem NASA-Satellit UARS demnächst auch das deutsche Röntgenteleskop ROSAT auf die Erde stürzen wird. Es ist nicht leicht, bei solchen Ereignissen einen exakten Zeitpunkt zu prognostizieren - aber mittlerweile sind sich eigentlich so gut wie alle Experten einig, dass es am Sonntag (23. Oktober) passieren wird.
Autor: Florian Freistetter· 21.10.11 · 09:58 Uhr· 9 Kommentare
20. Oktober 2011
Neue helle und unentdeckte dunkle Sternhaufen
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 31
Sternhaufen sind, wie der Name schon vermute lässt, Haufen voller Sterne. Man findet sie oft. Die Sterne in einer Galaxie sind nicht gleichmäßig verteilt sondern finden sich manchmal in Gruppen zusammen. Der bekannteste Sternhaufen sind wahrscheinlich die Plejaden, die mit freiem Auge am Nachthimmel sichtbar sind. Sie gehören zu den offenen Sternhaufen, also relativ lockeren Ansammlungen von Sternen die sich im Laufe der Zeit auch wieder auflösen und nicht recht alt werden. Ganz im Gegensatz zu den kompakteren und fest gebundenen Kugelsternhaufen, die enorm alt sind (um die 10 Milliarden Jahre). Die Kugelsternhaufen umgeben Galaxien kugelförmig; einige hundert von ihnen können gravitativ an eine große Galaxie gebunden sein. Sie sind auch die Vororte unserer Milchstraße. Bis jetzt kannten wir 158 von ihnen. Nun sind zwei neue dazu gekommen.
Autor: Florian Freistetter· 20.10.11 · 09:55 Uhr· 31 Kommentare
19. Oktober 2011
Sechshundert große Gammastrahlenrätsel
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 19
Lange Zeit war es eine die wichtigste (und oft auch die einzige) Aufgabe der Astronomen, den Himmel zu kartieren. Heute sind die Arbeitsgebiete wesentlich breiter gefächert, genau Karten des Himmels zu haben ist aber immer noch fundamental für jede astronomische Forschung. Mittlerweile haben die Astronomen auch gelernt, den Himmel nicht nur im optischen Licht zu betrachten sondern in jedem Bereich der elektromagnetischen Strahlung. Es war also nötig, neue Kataloge zu erstellen, die den Himmel zum Beispiel im Bereich der Infrarot-, Radio- oder Röntgenstrahlung zeigen. Die Erdatmosphäre lässt aber nicht jede Strahlung aus dem All durch und man musste mit der Kartierung warten, bis man fähig war, Teleskope in den Weltraum zu bringen. Eines davon ist das Fermi Gamma-ray Space Telescope der NASA, das probiert, möglichst viele Gammastrahlenquellen zu katalogisieren. Der zweite Katalog von Fermi wurde kürzlich veröffentlicht. Er enthält 1873 Quellen und bei etwa 600 davon hat man keine Ahnung, was sie sind.
Autor: Florian Freistetter· 19.10.11 · 10:36 Uhr· 19 Kommentare
18. Oktober 2011
Die Sciencebusters und die lange Nacht der Wissenschaften in Nürnberg
Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften · Kommentare: 32
Das ich ein großer Fan der Sciencebusters bin, ist ja kein Geheimnis. Die treiben sich ja meistens im Rabenhof-Theater in Wien herum und kommen nur ab und zu mal nach Deutschland. Deshalb hat es mich besonders gefreut, dass sie nächsten Montag nicht nur wieder mal in der Gegend sind, sondern auch ihr Kinderprogramm mit nach Deutschland gebracht haben. Die Show kenne ich nämlich noch nicht und da in Thüringen passenderweise gerade Herbstferien sind und Nürnberg nicht allzu weit von Jena entfernt liegt. Dort treten die Sciencebusters nämlich im Gostner Hoftheater auf (die Vorstellung ist allerdings schon ausverkauft). Netterweise veranstalten Nürnberg, Erlangen und Fürth am Samstag auch noch eine Lange Nacht der Wissenschaften weswegen ich mich entschlossen habe, am Wochenende einen kleinen Kurzurlaub in Nürnberg einzulegen ;)
Autor: Florian Freistetter· 18.10.11 · 13:50 Uhr· 32 Kommentare
Die Geschichte vom großen Kometen der 1883 fast die Menscheit ausgelöscht haben soll
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 30
Im August 1883 hat der mexikanische Astronom José Bonilla eine seltsame Beobachtung gemacht. Von der Sternwarte in Zacatecas aus hat er die Sonne betrachtet. Dabei sah er viele kleine Objekte vor der Sonnenscheibe vorüber ziehen. Was das für Dinger waren, wusste keiner. Hector Javier Durand Manterola, Maria de la Paz Ramos Lara und Guadalupe Cordero von der Nationaluniversität in Mexiko haben sich heute diese historischen Beobachtungen nochmal genau angesehen und sind zu einem erstaunlichen Schluß gekommen: Vor 128 Jahren sind wir haarscharf einer gewaltigen Katastrophe entgangen.
Autor: Florian Freistetter· 18.10.11 · 10:30 Uhr· 30 Kommentare
17. Oktober 2011
Weltuntergang reloaded: Das jüngste Gericht kommt am 21. Oktober (echt jetzt)
Kategorie: Kultur · Kommentare: 196
Erinnert ihr euch noch an den 21. Mai 2011? Da sollte die Welt untergehen. Gewaltige Erdbeben sollten die Welt zerstören, ausgelöst von Gott höchstpersönlich. Der hätte am 21. Mai das jüngste Gericht einläuten, die Ungläubigen in die Hölle und die guten Menschen direkt in den Himmel entrücken sollen. Das hat sich Harold Camping ausgedacht, ein christlicher Fundamentalist und Sektenführer aus den USA der in den Wochen vor dem 21. Mai eine enorme Werbekampagne abgezogen hat, um möglichst viele Menschen davon zu überzeugen, dass Gott demnächst über sie richten wird. Grundlage für die Behauptung vom nahenden Ende der Welt gab es natürlich keine - Camping (der den Weltuntergang auch schon für 1994 vorhergesagt hatte) hat einfach ein paar sinnlose mathematische Berechnungen mit Zahlen aus der Bibel angestellt. Deswegen war es für den klar denkenden Teil der Welt auch nicht verwunderlich, dass das jüngste Gericht am 21. Mai ausgeblieben ist und die Erde nicht zerstört wurde. Aber jemand wie Camping kann natürlich nicht zugeben, dass er sich geirrt hat - also wurde sofort ein neuer Termin für das Ende der Welt verkündet.
Autor: Florian Freistetter· 17.10.11 · 08:37 Uhr· 196 Kommentare
16. Oktober 2011
Noch ein Satellit stürzt ab: ROSAT kommt runter
Kategorie: Naturwissenschaften·Technik·Umwelt · Kommentare: 36
Vor knapp einem Monat, am 24. September, ist der NASA-Satellit UARS abgestürzt. Er war seit Jahren kaputt, hatte keinen Treibstoff mehr, konnte nicht gesteuert werden und im Gegensatz zu den meisten anderen Satelliten ist er beim Wiedereintritt in die Atmosphäre auch nicht vollständig verglüht. Etwa zwei dutzend Trümmerteile fielen auf die Erde und landeten im Pazifik. Ich habe damals schon erklärt, dass man nicht wirklich Angst haben musste, getroffen zu werden. Die Chancen dafür waren enorm gering und am Ende ist dann ja auch niemandem etwas passiert. In den nächsten Tagen wird wieder ein Satellit auf die Erde fallen - und wieder sollte man sich keine allzu großen Sorgen machen.
Autor: Florian Freistetter· 16.10.11 · 10:45 Uhr· 36 Kommentare
15. Oktober 2011
Rückt die Studenten in den Mittelpunkt!
Kategorie: Naturwissenschaften·Politik · Kommentare: 14
Die Konferenz über Forschungsplanung in Berlin ging heute zu Ende. Es war ein interessante Tagung und ganz anders als die wissenschaftlichen Konferenzen die ich bisher besucht habe. Anstatt einzelner Vorträge und der Präsentation von Forschungsergebnissen gab es fast nur Gesprächsrunden in denen eine ganze Gruppe von Leuten ihre Ansichten zu einem bestimmten Thema vorgestellt und diskutiert hat. Ich persönlich hätte mir zum Thema "Forschungsplanung" etwas mehr konkrete Aussagen gewünscht. Es wurde in den Podiumsdiskussionen viel darüber geredet, was man machen sollte und wie man Forschung planen sollte (oder nicht sollte). Darüber das man auf die Bedürfnisse der Gesellschaft Rücksicht nehmen muss und darüber, dass die Forscher verschiedener Disziplinen mehr zusammenarbeiten sollten. Alles blieb ein wenig vage. Ein paar mehr praxisorientierte Beiträge hätten der Tagung gut getan; vielleicht wäre auch der eine oder andere wissenschaftliche Vortrag mit harten Fakten und Forschungsergebnissen gut gewesen (Carsten Dreher hatte da in seinem Vortrag gestern ja schon einige vielversprechende Ansätze gehabt). Aber trotz allem war es eine anregende und interessante Tagung! Eine Leute haben wirklich wichtige Dinge gesagt, zum Beispiel Arthur Bienenstock in der großen internationalen Podiumsdiskussion die heute am Ende der Veranstaltung stattfand.
Autor: Florian Freistetter· 15.10.11 · 18:43 Uhr· 14 Kommentare
14. Oktober 2011
Freier Forscher oder ewiger Assistent?
Kategorie: Naturwissenschaften·Politik · Kommentare: 20
Man kann die Planung von Forschung auf allgemeiner Ebene betrachten und sich überlegen, wie Regierungen und großer Förderorganisationen ihr Geld am besten verteilen um optimale Ergebnisse zu erreichen. Oder aber man geht zurück auf eine ganz individuelle Ebene. Denn egal welches Konzept zur Forschungsplanung und -förderung man sich ausgedacht hat: Man braucht immer auch noch Forscher, die in den entsprechenden Disziplinen ausgebildet sind und die Arbeit durchführen. Wie entscheiden die jungen Wissenschaftler sich aber für das Arbeitsgebiet, auf dem sie Experten werden wollen? Entscheiden sie sich überhaupt dafür - oder wird ihnen diese Entscheidung abgenommen?
Autor: Florian Freistetter· 14.10.11 · 16:55 Uhr· 20 Kommentare
13. Oktober 2011
Forschung fördern - oder Forscher?
Kategorie: Naturwissenschaften·Politik · Kommentare: 20
Die Konferenz "Planning Research for the Future?" des Center for Cluster Development an der Freien Universität Berlin fängt ja erst morgen so richtig an. Heute gab es aber schon eine nette Einstimmung. Knut Knevermann, der Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung in Berlin und Michael Zürn vom Social Science Research Center Berlin haben interessante Vorträge gehalten (darüber berichtet Beatrice Lugger ausführlich). Zum dem was dort gesagt wurde, komme ich später. Zuerst möchte ich noch auf einen bemerkenswerten Text hinweisen, den Michael Zürn in seinem Vortrag erwähnt habe. Er stammt aus dem Jahr 1945, handelt von der Frage, wie man Forschung am besten fördert und ist teilweise gespenstisch aktuell.
Autor: Florian Freistetter· 13.10.11 · 22:30 Uhr· 20 Kommentare
Wissenschaft und Religion vertragen sich einfach nicht
Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften · Kommentare: 706
Wissenschaft und Religion passen einfach nicht zusammen. Das sage ich jetzt nicht aus Überheblichkeit oder gar Arroganz. Das liegt schlicht und einfach in der Natur der Sache. Wissenschaft und Religion betrachten die Welt auf fundamental unterschiedliche Art und Weise. In der Religion geht es darum zu glauben. Man beruft sich auf innere Überzeugungen, persönliche Visionen, alte Überlieferungen und für nichts davon muss es irgendwelche Belege geben. Oft wird sogar gerade die Tatsache, dass man ohne irgendwelche Belege glaubt als besonders lobenswerte Eigenschaft deklariert. Wissenschaft dagegen ist eine Methode, die extra entwickelt wurde um objektive Erkenntnisse über unsere Welt zu bekommen, die man nicht glauben muss. In der Wissenschaft geht es darum, Dinge zu belegen, zu überprüfen und all das rigoros zu verwerfen, dass dieser Überprüfung nicht Stand hält. Es gibt wenig, was schlechter zusammen passen würde, als Religion und Wissenschaft. Kein Wunder, wenn es da zu Konflikten kommt.
Autor: Florian Freistetter· 13.10.11 · 15:59 Uhr· 706 Kommentare
12. Oktober 2011
Warum man nie aufgeben sollte, auch wenn mal gar nichts klappt - aus den Tagebüchern des Heinrich Hertz
Kategorie: Naturwissenschaften·Technik · Kommentare: 23
Wissenschaft ist eigentlich ein Beruf wie jeder andere auch. Manche Dinge sind allerdings anders. Man kann einfach nicht auf Kommando neue Dinge entdecken. Im Zuge der wissenschaftlichen Arbeit gibt es daher immer auch Phasen, in denen die Kreativität Pause macht und einem schlicht und einfach nichts einfällt. Die Experimente wollen nicht gelingen, die Ideen führen alle in Sackgassen und man geht jeden Abend von der Universität nach Hause, ohne etwas Vernünftiges geschafft zu haben. Das passiert jedem, selbst der große Richard Feynman hatte diese Phasen und meinte, dass er zu dieser Zeit glücklich darüber war, Lehrveranstaltungen halten zu können. So kam er sich nicht völlig nutzlos vor. Solche Zeiten, in denen nichts klappen will, sind deprimierend. Aber man muss trotzdem dran bleiben. Wenn man nicht aufgibt, dann wird es wieder besser.
Autor: Florian Freistetter· 12.10.11 · 12:20 Uhr· 23 Kommentare
"Wie plant man Forschung?" - ich fahre nach Berlin!
Kategorie: Naturwissenschaften·Politik · Kommentare: 26
Es ist schon über 5 2 Jahre her, seit ich das letzte Mal in Berlin war. Zeit also, wieder mal in die Hauptstadt zu fahren. Passenderweise hat man mich zur Tagung "Planning Research for the Future?" eingeladen.
Autor: Florian Freistetter· 12.10.11 · 09:39 Uhr· 26 Kommentare
11. Oktober 2011
Mit YouTube-Videos ins Weltall?
Kategorie: Naturwissenschaften·Technik·Umwelt·Wissenschaft für Kinder · Kommentare: 11
Normalerweise schimpfe ich ja gern über YouTube. Einmal, weil ich - zumindest was das Internet angeht - doch einer anderen, älteren Generation angehöre (zum ersten Mal "online" war ich erst mit 19) und es mir keinen echten Spaß macht, Filme am Computer anzusehen. Da bevorzuge ich dann doch Sofa und Fernsehapparat ;) Der zweite Grund, der mich über YouTube schimpfen lässt, ist der unglaubliche Schwachsinn der dort zu finden ist (das aktuelle Comic bei Abstruse Goose passt schön dazu). Nicht nur das, sondern auch dass dieser Schwachsinn von so vielen Leuten ernst genommen wird und das heutzutage viel zu viele Leute kein Problem damit haben, solche Unsinns-Videos als seriöse Quelle für was auch immer anzusehen. Aber natürlich ist YouTube selbst ja auch nur ein Medium, es kommt darauf an, was man damit anstellt. Und wenn sich die Raumfahrtagenturen ESA, NASA, CSA (Kanada) und JAXA (Japan) mit der privaten Weltraumtourismusfirma Space Adventures zusammentun und das YouTube Spacelab gründen, dann klingt das vielversprechend.
Autor: Florian Freistetter· 11.10.11 · 18:42 Uhr· 11 Kommentare
Der Astronom, der Spinnen aß
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 27
Astronomen machen ja manchmal seltsame Sachen. Über ein paar dieser Geschichten habe ich schon einmal berichtet. Aber wenn man viele Bücher über die Geschichte der Astronomie liest, dann stößt man auf immer mehr solcher seltsamen biografischen Fakten. In einem Nebensatz eines Buches, dass eigentlich ein ganz anderes Thema hatte, wurde zum Beispiel erwähnt, dass Jérôme Lalande gerne mal Spinnen gegessen hat. Das fand ich dann doch interessant und habe mal ein wenig recherchiert.
Autor: Florian Freistetter· 11.10.11 · 10:28 Uhr· 27 Kommentare
10. Oktober 2011
Forschungsförderung: Antragsknechte und Neinsager
Kategorie: Kultur · Kommentare: 37
Sieht man von den wenigen glücklichen Wissenschaftlern ab, die es geschafft haben, eine Festanstellung an deutschen Universitäten zu ergattern, dann kommt kein Forscher umhin, die wissenschaftliche Arbeit immer wieder zu unterbrechen um Forschungsanträge zu schreiben. Für viele Disziplinen, besonders wenn es um Grundlagenforschung ohne industrielle Anwendungen geht, ist das die einzige Möglichkeit, um an Geld zu kommen.
Autor: Florian Freistetter· 10.10.11 · 11:35 Uhr· 37 Kommentare
09. Oktober 2011
Fantastisches Video: Erdrutsch in Cornwall - Geologie in Aktion!
Kategorie: Naturwissenschaften·Umwelt · Kommentare: 13
Dass ich, auch wenn ich nur ein Laie bin, Geologie äußerst faszinierend finde, habe ich schon oft genug gesagt. Aber dieses Video hier ist mal so richtig cool! Es zeigt, wie eine ganze Klippe in Cornwall einfach abrutscht:
Autor: Florian Freistetter· 09.10.11 · 17:49 Uhr· 13 Kommentare
Astrologen verklagen Zeitzonen-Datenbank
Kategorie: Naturwissenschaften·Technik · Kommentare: 33
Ich ärgere mich ja oft über die Astrologen. Weil sie zum Beispiel Katastrophen schamlos ausnutzen um ihre Pseudowissenschaft zu bewerben. Weil Astrologie diskriminiert, behauptet Dinge zu können, die sie nicht leisten kann und wir diesen gewaltigen Unsinn auch noch alle mitfinanzieren dürfen. Diesmal ärgere ich mich aber aus anderen Gründen. Diesmal geht es um eine absurde Copyright-Klage.
Autor: Florian Freistetter· 09.10.11 · 11:58 Uhr· 33 Kommentare
08. Oktober 2011
Der verlorene Traum vom Aufbruch ins All
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 84
Wenn man heute über Raumfahrt spricht, speziell über bemannte Raumfahrt und es dann vielleicht sogar noch wagt, zu erwähnen, dass es ja doch vielleicht irgendwie cool wäre, wenn Menschen mal zum Mars fliegen würden (noch entferntere Ziele traut man sich ja kaum noch zu nennen), dann muss man meistens mit Kritik rechnen. Raumfahrt ist zu teuer, bemannte Raumfahrt ist unnötig und was bringt es uns, wenn ein paar Typen am Mars rumstapfen? Das braucht doch niemand, wozu also Geld verschwenden? Abgesehen von ein einer kleinen Gruppe an Weltraum-Nerds scheint heutzutage niemand mehr an der "Eroberung des Alls" interessiert zu sein. Das war nicht immer so. Früher übte der Weltraum eine viel größere Faszination auf die Menschen aus.
Autor: Florian Freistetter· 08.10.11 · 11:40 Uhr· 84 Kommentare
07. Oktober 2011
Placebos sind seltsam
Kategorie: Medizin · Kommentare: 79
Der Placebo-Effekt ist eine seltsame Sache. Eine seeehr seltsame Sache. Wie seltsam, dass demonstriert dieses Video recht schön, dass ich kürzlich im Internet gefunden habe.
Autor: Florian Freistetter· 07.10.11 · 10:20 Uhr· 79 Kommentare
06. Oktober 2011
Sternschnuppen-Alarm! Die Draconiden sind im Anmarsch
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 55
Am Samstag kommen die Draconiden! Keine Angst, es handelt sich nicht um eine Invasion aus dem Weltall ;) Obwohl... es hat schon was damit zu tun, dass Dinge aus dem All zur Erde kommen. Glücklicherweise sind es keine fiesen Aliens, sondern Sternschnuppen. Sehr viele Sternschnuppen, möglicherweise.
Autor: Florian Freistetter· 06.10.11 · 11:14 Uhr· 55 Kommentare
05. Oktober 2011
Videos: Nobelpreis für dunkle Energie und überlichtschnelle Neutrinos
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 85
Meine Lieblingsvideoserie im Internet - Sixty Symbols - hat sich natürlich auch der aktuellen physikalischen Ereignisse angenommen. Die netten Wissenschaftler aus Nottingham haben sowohl die Verleihung des Nobelpreises als auch die Entdeckung scheinbar überlichtschneller Neutrinos kommentiert. Sehnswert!
Autor: Florian Freistetter· 05.10.11 · 14:26 Uhr· 85 Kommentare
Wie viele erdnahe Asteroiden gibt es wirklich?
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 60
Unser Sonnensystem beinhaltet nicht nur einen Stern und acht Planeten sondern auch Milliarden von Asteroiden. Es gibt sie überall; aber uns auf der Erde interessieren verständlicherweise besonders die erdnahen Asteroiden. Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich dabei um Asteroiden, die sich in der Nähe der Erde befinden bzw. in die Nähe der Erde kommen können. Und wenn sie uns nahe kommen können, dann besteht auch die Möglichkeit einer Kollision. So einer drohenden Katastrophe würden wir nicht ganz hilflos gegenüber stehen. Es gibt Möglichkeiten, eine bevorstehende Kollision mit Asteroiden abzuwehren. Ich habe dazu eine kleine Serie an Artikel geschrieben: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. Der wichtigste Punkt bei der Asteroidenabwehr: Man muss lang genug vorher Bescheid wissen ob sich ein Asteroid auf Kollisionskurs befindet oder nicht! Das geht aber nur, wenn man möglichst viele der erdnahen Asteroiden kennt. Asteroiden zu entdecken war auch das Ziel der NEOWISE-Mission und die ersten Ergebnisse sind äußerst interessant!
Autor: Florian Freistetter· 05.10.11 · 10:52 Uhr· 60 Kommentare
04. Oktober 2011
Nobelpreis für Physik geht an die Entdecker der dunklen Energie
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 175
Am Sonntag habe ich noch gemeint, dass es langsam wieder Zeit wird, den Physik-Nobelpreis an Astronomen zu verleihen. Und das Nobelpreiskomitee hat sich daran gehalten! Ich dachte zwar, dass er für die Entdeckung der extrasolaren Planeten vergeben wird - aber das der Preis an Saul Perlmutter, Brian P. Schmidt und Adam G. Riess vergeben wird, ist auch nicht schlecht! Er wurde ihnen
für die Entdeckung der beschleunigten Ausdehnung des Universums durch die Beobachtung ferner Supernovae
Damit ist eine Entdeckung gemeint, die wir heute normalerweise als "dunkle Energie" kennen. Die dunkle Energie ist eine faszinierende Sache. Irgendwas muss da im Universum existieren, dass es dazu bringt, sich schneller auszudehnen, als wir das erwarten. Die Messungen (das sind genau die Messungen für die jetzt der Preis verliehen wurde) haben aber gezeigt, dass dieses "irgendwas" ungefähr 75 Prozent der gesamten Materie/Energie-Bilanz des Universums ausmachen muss! Das ist eine ziemlich verblüffende Erkenntnis, und noch dazu eine, die mittlerweile auf verschiedene, unabhängige Messungen bestätigt wurde. Also absolut würdig, einen Nobelpreis zu bekommen!
Ich habe früher schon ausführlich erklärt, was man sich unter der dunklen Energie vorstellen muss. Der Einfachkeit halber werde ich sie hier jetzt wiederholen.
Autor: Florian Freistetter· 04.10.11 · 12:08 Uhr· 175 Kommentare
Die Wissenschafts-Blogcharts für Oktober 2011
Kategorie: Kultur · Kommentare: 16
Es ist Oktober und Wikio hat wieder mal die Wissenschaftsblogs gerankt (ist das überhaupt ein Verb?). So sehen die Top-20 aus (Nachtrag: anscheinend hat mir Wikio die falschen Daten geschickt; das echte Ranking sieht ein wenig anders aus):
Autor: Florian Freistetter· 04.10.11 · 09:35 Uhr· 16 Kommentare
03. Oktober 2011
2012: Wer verdient am Weltuntergang?
Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften · Kommentare: 279
Die Welt wird im Jahr 2012 nicht untergehen. Es wird kein Planet X kommen und uns alle zerstören; kein Sonnensturm wird uns ausrotten, auch Polsprünge, Synchronisationsstrahlen, der Komet Elenin und der Supervulkan werden uns in Ruhe lassen. Der Maya-Kalender endet nicht am 21.12.2012 und es gibt auch keine Maya-Prophezeiungen über das Jahr 2012. Die ganze Weltuntergangshysterie ist kompletter Unsinn. Aber - so lautet eine Frage die man mir sehr häufig stellt - wenn das alles nicht stimmt, warum gibt es dann so viele Leute, die diese Behauptungen verbreiten? Wenn die Welt 2012 nicht untergeht, wenn 2012 nichts Besonders passiert: Wieso hört man dann überall im Internet, in Zeitungen und im Fernsehen davon? Warum reden alle vom Weltuntergang, wenn da nicht doch irgendwo was Wahres dran wäre? Die Antwort ist ganz einfach: Geld! Mit der Angst vor dem Weltuntergang kann man wunderbar Geld verdienen.
Autor: Florian Freistetter· 03.10.11 · 10:19 Uhr· 279 Kommentare
02. Oktober 2011
Ein Nobelpreis für die Entdeckung von extrasolaren Planeten?
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 17
Es gibt wieder Nobelpreise! Im Laufe dieser Woche werden die Gewinner des prestigeträchtigsten Wissenschaftspreises bekannt gegeben. Und natürlich wurde in den letzten Wochen heftig spekuliert, wer ihn dieses Jahr bekommen wird (Lars Fischer hat z.B. hier seine Prognose für den Chemiepreis abgegeben). Mich interessiert natürlich besonders der Physik-Nobelpreis. Er wird übermorgen, am Dienstag, verliehen. Vielleicht an ein paar Astronomen?
Autor: Florian Freistetter· 02.10.11 · 13:35 Uhr· 17 Kommentare
Kosmischer Vulkanausbruch
Kategorie: Naturwissenschaften·Umwelt · Kommentare: 3
Eines meiner absoluten Lieblingsbilder! Dieser Vulkanausbruch am Jupitermond Io hat mich schon fasziniert, als ich das Bild 1997 das erste Mal gesehen habe. Auch anderswo im Sonnensystem gibt es also aktive Himmelskörper und nicht nur tote (Eis)Wüsten.
Autor: Florian Freistetter· 02.10.11 · 09:32 Uhr· 3 Kommentare
01. Oktober 2011
Metall am Mars
Kategorie: Naturwissenschaften·Umwelt · Kommentare: 11
Der Marsrover Opportunity hat auf dem Mars jede Menge tolle Sachen entdeckt. Darunter auch das hier:
Autor: Florian Freistetter· 01.10.11 · 09:27 Uhr· 11 Kommentare
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