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Florian Freistetter promovierte am Institut für Astronomie der Universität Wien und hat danach an der Sternwarte der Universität Jena und dem Astronomischen Rechen-Institut in Heidelberg als Astronom gearbeitet. Zur Zeit lebt er in Jena, bloggt über Wissenschaft und schreibt manchmal Bücher:

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11.03.10 · 06:14 Uhr

Absolut genial: Spitzer Space Telescope - Das Musical

Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 7

Wie beginnt man so einen kalten Tag? Am besten mit Musik über Infrarotstrahlung! Dieses Video ist vermutlich eines der besten die ich bei YouTube bis jetzt gesehen habe...

Ihr kennt alle das Weltraumteleskop Spitzer? Letztes Jahr hat es ein Interview gegeben - ich habe davon berichtet. Aber wer sich nicht mehr erinnert, kann sich dieses Lied hier anhören:



Phänomenal, oder? Die Amerikaner wissen einfach, wie man Öffentlichkeitsarbeit macht - da muss Europa noch einiges lernen! Bei IRrelevant astronomy gibts noch mehr coole Videos.

So - und ich hab jetzt nen Ohrwurm... "Infrared - Capturing the heat instead. There is light form the sky that we can't see. In the darkest parts of the galaxy" ;-)

 

Autor: Florian Freistetter· 7 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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Trackbacks (1)

Kämpfende Teleskope und kollidierende Galaxien · Astrodicticum Simplex · 11.03.10 · 18:34 Uhr


Kommentare (7)

Kommentar-Direktlink cydonia· 11.03.10 · 07:49 Uhr

Sehr hübsch, könnte es sein, dass die Macher sich von einer Szene aus "The meaning of life" von Monty Python haben inspirieren lassen?

Und ehe es jetzt Andere bemerken, und sich daran festbeissen: Ja, es ist wieder die klassische Konstellation, wo ein Mann einer Frau was erklärt, weil sie mal wieder nix verstanden hat. Na und?

Kommentar-Direktlink Arnd· 11.03.10 · 09:29 Uhr

Cooles Video. Aber es gibt auch mindestens ein deutsches cooles Video (zugegeben, es wird auf englisch gesungen), was Wissenschaft erklärt (in diesem Fall Evolution). Hier ist es:

http://www.youtube.com/watch?v=wbIa9fZuTFA

Kommentar-Direktlink Bullet· 11.03.10 · 09:48 Uhr

Also ... der musikalische Part ist ... ähm ... suboptimal. Zumindest die Auswahl der Sounds und überhaupt das ganze Arrangement. Aber das sind in diesem Zusammenhang eher bedeutungslose Kleinigkeiten. Cool find ich, daß es so eine Umsetzung für eine Erklärung für die Arbeitsweise eines technischen Gerätes überhaupt gibt.
Das erinnert mich ein wenig an das Musikvideo "Go (/Get?) Perpendicular", in dem erklärt wird, wie man die Packungsdichte auf Festplatten nochmal nach oben geschraubt hat, indem die Bits senkrecht (also praktisch in die Tiefe hinein) auf die Platte geschrieben werden. War auch ein Ohrwurm.

Ich geb FF aber recht: sowas sollte hierzulande viel häufiger passieren - es gibt hier ja angeblich Schulen, in denen naturwissenschaftlischer Unterricht vom Motivationslevel her etwas zu kurz kommt. Für Schüler müßte man wahrscheinlich eher einen dunkelhäutigen Hüftenhüpfer sprechen lassen ... aber das solte ja kein Problem sein.

Kommentar-Direktlink Ludmila· 11.03.10 · 11:22 Uhr

Laborkittel. Die tragen alle Laborkittel. Vielleicht sollte ich mir so einen Haufen bei den Ärzten besorgen.

Kommentar-Direktlink Florian Freistetter· 11.03.10 · 12:36 Uhr

@Ludmila: Wie - soll das heissen, du trägst keinen Laborkittel? Was bist du denn für eine Astronomin ;)

Kommentar-Direktlink tcb· 11.03.10 · 13:21 Uhr

So ein wenig schmerzfrei solle man als Erwachsener wohl schon sein um sich das anzusehen. Passend synchronisiert könnte ich es mir im KiKa aber gut vorstellen.

Kommentar-Direktlink Bjoern· 11.03.10 · 13:47 Uhr

Na ja - über Geschmack kann man nicht streiten... Den Large Hadron-Rap schlägt so schnell nix! ;-)
http://www.youtube.com/watch?v=j50ZssEojtM
"And the things that it discovers will rock you in the head!"

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