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Profil

Jörg Friedrich wurde 1965 geboren. Er studierte Meteorologie und Physik an
der Humboldt-Universität Berlin und ist Diplom-Meteorologe. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit der Simulation von Konvektionsstrukturen mit Zellulären Automaten.

Seit 1994 ist er Software-Unternehmer und berät Großunternehmen bei Sourcing-Projekten.

Seit dem Frühsommer 2009 ist er nach einem Philosophie-Studium an der FernUni Hagen Master of Arts in Philosophie. Er schrieb seine Masterarbeit über die Existenz theoretischer Entitäten in den Wissenschaften.

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Neues in der Kategorie Technik

12. Februar 2010

Fragen oder Googlen?

Kategorie: Technik  ·  Kommentare: 25

Vor ein paar Tagen geisterte ein Link durch die Twitter-Welt der den Titel "Lass mich das für dich googlen" trug. Die allgemeine Erheiterung ist inzwischen wieder abgeklungen aber dafür, über den Grund der Erheiterung nachzudenken, ist es noch nicht zu spät, zumal mir der kleine Spaß wie eine Illustration zu der Frage des Jahres 2010 "Wie verändert das Internet Ihr Denken?" erscheint.

Die Webseite macht sich über Leute lustig, die jemanden etwas fragen statt einfach selbst bei Google nach der gewünschten Information zu suchen. Meine Nachfragen bei Twitterern, die den Link verbreitet haben, ergab, dass solches Verhalten als "nervig" empfunden wird, oft auch als Zeichen von Faulheit: Wer andere fragt, ist nur zu faul zum googlen.

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Autor: Jörg Friedrich· 12.02.10 · 17:39 Uhr· 25 Kommentare

04. September 2009

Übersetzungs-Tool-Tipp Linguee

Kategorie: Technik  ·  Kommentare: 3

Wenn ich die Absicht hätte, meinen Text Besinnung ins Englische zu übersetzen, würde ich schon bei der Überschrift stocken. Wie übersetze ich das Wort angemessen, also so, dass die Bedeutung, die ich meine, richtig wiedergegeben wird?

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Autor: Jörg Friedrich· 04.09.09 · 11:53 Uhr· 3 Kommentare

11. August 2009

Alles simuliert!

Kategorie: Technik  ·  Kommentare: 3

Auf der Webseite des Forschungszentrum Jülich wird die Simulation als dritte Säule des wissenschaftlichen Arbeitens (neben Theorie und Experiment) bezeichnet. Dort, wo sich das Experiment aus ethischen oder ökonomischen Gründen verbietet oder wo es wegen des langen Zeitraums, in dem sich die realen Prozesse abspielen, nicht möglich ist, soll die Computer-Simulation empirische Daten zur Untermauerung oder Widerlegung von Theorien liefern.

Simulationen werden inzwischen in vielen wissenschaftlichen Disziplinen eingesetzt, die bekannteste ist wohl die Simulation des Klimasystems, aber die Erkenntnisgewinnung am Computermodell ist auch in der Biologie, der Soziologie und vielen technologieorientierten Wissenschaften weit verbreitet. Aber was kann man wirklich aus Computermodellen lernen? Sagen sie uns etwas über die Welt „da draußen"? Und wenn ja, warum? Können wir unser Verhalten nach Computermodellen ausrichten?

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Autor: Jörg Friedrich· 11.08.09 · 10:46 Uhr· 3 Kommentare

06. August 2009

Mit dem Drachen Strom machen

Kategorie: Technik  ·  Kommentare: 9

Die Idee ist, wie es sich für eine geniale Idee gehört, einfach: Da der Wind mit zunehmender Höhe immer stärker wird, wäre es doch am Besten, an riesige Drachen Rotoren für Windkraftwerke zu befestigen und diese Drachen dann bis auf ein paar 1000 m aufsteigen zu lassen. Die Drachenschnüre (2 Stück, wenn es ein Lenkdrachen ist) sind aus Metall und können den gesammelten Strom zur Erde leiten.

Mit dieser Idee brachte es Sky Windpower im vergangenen Jahr immerhin auf Platz 35 der Liste der besten Erfindungen des Time Magazin.

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Autor: Jörg Friedrich· 06.08.09 · 11:36 Uhr· 9 Kommentare

15. Mai 2009

Der Notificator: Twitter von 1935

Kategorie: Technik  ·  Kommentare: 2

Bei Twitter macht im Moment ein Zeitungsausschnitt von 1935 die Runde, der vor drei Tagen bei Flickr eingestellt wurde: Zu sehen ist ein Automat und ein seriöser Herr mit Melone, und der Text daneben beschreibt den Zweck dieses Automaten, der in den 1930er Jahren in London aufgestellt war, auf eine Weise, wie man heute den Zweck von Twitter beschreiben würde.

"To aid persons who wish to make or cancel appointments or inform friends of there whereabouts, a robot message carrier has been introduced in London, England."

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Autor: Jörg Friedrich· 15.05.09 · 10:01 Uhr· 2 Kommentare

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