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Profil

Jörg Friedrich wurde 1965 geboren. Er studierte Meteorologie und Physik an
der Humboldt-Universität Berlin und ist Diplom-Meteorologe. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit der Simulation von Konvektionsstrukturen mit Zellulären Automaten.

Seit 1994 ist er Software-Unternehmer und berät Großunternehmen bei Sourcing-Projekten.

Seit dem Frühsommer 2009 ist er nach einem Philosophie-Studium an der FernUni Hagen Master of Arts in Philosophie. Er schrieb seine Masterarbeit über die Existenz theoretischer Entitäten in den Wissenschaften.

Hinweise für Kommentatoren

FAQ's


EPR-Geschichte

Teil 1: Wie alles begann

Teil 2: Die Gallier

Teil 3: Zufallsgenerator für Bell

Teil 4: War alles umsonst?


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Frequently Asked Questions

Es gibt tatsächlich oft gestellte Fragen in diesem Blog und damit sie nicht immer wieder neu beantwortet werden müssen, gibt es jetzt hier auch FAQ's. Im Kommentarbereich können gern weitere Fragen gestellt werden, die bei ausreichendem Interesse auch in die Liste der FAQ's aufgenommen werden.

Sind Sie ein Wissenschaftsfeind?

Nein.

Warum kritisieren Sie dann andauernd die Wissenschaft?

Ich glaube, dass nur kritisches Hinterfragen eine gesellschaftliche Einrichtung am Leben erhält. Die wirklichen Feinde der Wissenschaft sind - gewollt oder ungewollt - diejenigen, die Kritk und kritisches Nachfragen verbieten wollen.

Wenn Sie Wissenschaft so kritisch sehen, warum nutzen Sie dann die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeit, wie z.B. das Internet, den Computer?

Zum einen: Zur Kritik gehört es, von denen gehört zu werden, an die sich die Kritik richtet. D.h., man muss auf dem Kanal senden, auf dem der Adressat auch empfängt.

Zum zweiten akzeptiert jede wirkliche Kritik zunächst einmal die Welt so wie sie ist. Kein wirklicher Kritiker bestehender Verhältnisse wollte jemals zur "alten Zeit" zurück.

Zum dritten: Ich bin - wie gesagt - weder Technik- noch Wissenschaftsfeind.

Glauben Sie, dass Philosophen den Wissenschaftlern irgendwelche Vorschriften machen können oder sollen?

Nein.

Warum klingen Ihre Texte dann immer so normativ und selbstgewiss?

Jeder, der sich öffentlich äußert, sollte über das, was er da sagt, so lange nachgedacht haben, dass er sich seiner Sache sicher ist. Das kann auch in der Art, zu formulieren, zum Ausdruck kommen. Es bedeutet aber nicht, dass er nicht irren kann.

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