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Profil

Jörg Friedrich wurde 1965 geboren. Er studierte Meteorologie und Physik an
der Humboldt-Universität Berlin und ist Diplom-Meteorologe. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit der Simulation von Konvektionsstrukturen mit Zellulären Automaten.

Seit 1994 ist er Software-Unternehmer und berät Großunternehmen bei Sourcing-Projekten.

Seit dem Frühsommer 2009 ist er nach einem Philosophie-Studium an der FernUni Hagen Master of Arts in Philosophie. Er schrieb seine Masterarbeit über die Existenz theoretischer Entitäten in den Wissenschaften.

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Teil 1: Wie alles begann

Teil 2: Die Gallier

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02.08.10 · 10:25 Uhr

Sommerloch: Vage Begriffe und Definitionen

Kategorie: Kultur

Wie kommen wir von den vagen Begriffen des Alltags zu den scharfen Definitionen der Wissenschaft? Um diese Frage ging es mehrfach in den Arte-Fakten, vor allem, weil in den Kommentaren immer wieder klare Begriffe gefordert werden.

Dass die Philosiüophie sich zwischen Wissenschaft und Alltag mit der Vagheit herumschlagen muss, darum ging es schon am 21.05.2009. Wie man trotz dieser Vagheit zu Definitionen kommt, war am 03.09.2009 mein Thema, das ich am Tag danach noch einmal aufgegriffen habe. Eigentlich ist noch viel dazu zu sagen - ich werde bald mal wieder darauf zurück kommen.

 

Autor: Jörg Friedrich· 0 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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