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Profil
Jörg Friedrich wurde 1965 geboren. Er studierte Meteorologie und Physik an
der Humboldt-Universität Berlin und ist Diplom-Meteorologe. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit der Simulation von Konvektionsstrukturen mit Zellulären Automaten.
Seit 1994 ist er Software-Unternehmer und berät Großunternehmen bei Sourcing-Projekten.
Seit dem Frühsommer 2009 ist er nach einem Philosophie-Studium an der FernUni Hagen Master of Arts in Philosophie. Er schrieb seine Masterarbeit über die Existenz theoretischer Entitäten in den Wissenschaften.
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28.07.10 · 14:26 Uhr
Die EPR-Geschichte ("Nachtrag"): Dilbert und Bell
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 6
Eine kleine "Ergänzung" zu meiner EPR-Geschichte, vor allem zum "Zufallsgenerator für Bell":

Original bei dilbert.com
Kurz gesagt: Bell widerlegt Dilbert.
Autor: Jörg Friedrich· 6 Kommentare· Permalink· Trackback-URL
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Kommentare (6)
Alles vom Webbaer(en) vorbearbeitet (Quellenangabe?):
http://www.scienceblogs.de/wissenschaftsfeuilleton/2010/05/so-ein-zufall.php#comment114138
"Bell" widerlegt gar nichts, aber über Zufall darf und muss debattiert werden. Gibt es vermutlich gar nicht, jedenfalls nicht so wie vom Humankapital gewünscht, also nicht den humanen Ansprüchen genügend.
Grüße vom Bär!
Wb
Bell widerlegt Dilbert in so fern dass man unter Verwendung der Bell'schen Ungleichung eben doch manchmal sicher sein kann, dass etwas echter Zufall ist.
Der Webbaer erlaubt sich hier, äh, gänzlich anderer Meinung zu sein. Man kann NIE sicher sein, dass etwas zufällig ist. Hier und an anderer Stelle offenbaren sich Angriffspunkte, die den geschätzten Blogautoren ein wenig, äh, auflösen.
Systemkunde sollte Schulfach sein!
MFG + weiterhin viel Erfolg!
Wb
Nachtrag:
Vielleicht wäre es wirklich eine Idee einfach mal den Zufall zu erklären, an diesem kann der Realismus wirksam abperlen. Bisher hat der Wb gerne den Sachverhalt der einen Stein haltenden und sich langsam öffnenden Hand, verbunden mit der Fragestellung was wohl geschehen wird mit dem Stein, zu diesem Zweck genutzt, aber der Zufall ist vermutlich besser geeignet.
Aber vielleicht ist der Autor hier auch selbst auf dem falschen Dampfer, wenn er "echten Zufall" wittert und dazu Bell bemüht oder eben auch die "realistische Position" (der Wb vermutete hier immer eine Metaphorik) "stärken will".
MFG
Wb
Nachtrag-2:
Warum Dilbert oben grüne Flecken hat: http://dilbert.com/strips/comic/2001-10-24/
Warum der Troll von den Accounting Trolls, die -wenn der Wb korrekt memoriert- erst kurz zuvor in das Unternehmen integriert worden sind, die Farbe wechselt, ist nicht ganz klar. Möglicherweise Zufall, harhar.
Nachtrag-3:
Wenn das Sommerloch dann vielleicht genutzt werden könnte die anscheinend humanerseits nicht erstellbare Logik (Zufallsgenerator bei Quantenverschränkung und Polarisationsfilterung nicht formulierbar), also das angebliche Widerlegen des kleinen Zufallsgeneratorentrolls, ein wenig weiterzudenken und dann ggf. nachzulegen, äh, wäre das nett. Wb noch einiges in petto haben.
MFG, Wb