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Profil

Jörg Friedrich wurde 1965 geboren. Er studierte Meteorologie und Physik an
der Humboldt-Universität Berlin und ist Diplom-Meteorologe. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit der Simulation von Konvektionsstrukturen mit Zellulären Automaten.

Seit 1994 ist er Software-Unternehmer und berät Großunternehmen bei Sourcing-Projekten.

Seit dem Frühsommer 2009 ist er nach einem Philosophie-Studium an der FernUni Hagen Master of Arts in Philosophie. Er schrieb seine Masterarbeit über die Existenz theoretischer Entitäten in den Wissenschaften.

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FAQ's


EPR-Geschichte

Teil 1: Wie alles begann

Teil 2: Die Gallier

Teil 3: Zufallsgenerator für Bell

Teil 4: War alles umsonst?


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Archiv Februar 2010

25. Februar 2010

Frauen schön und stark. Heute: Margot Käßmann

Kategorie: Kultur  ·  Kommentare: 326

Rund 12 Stunden bevor Margot Käßmann am Samstag ihrem Leben eine unerwartete Wendung gab entdeckte ich in der Buchhandlung das Buch Frauen schön und stark: Frauen von heute über die Schönen der Kunst. Das Buch ist ganz wunderbar: 50 mehr oder wenig berühmte Frauengemälde gepaart mit 50 kurzen Texten von mehr oder weniger berühmten Frauen von heute (von Sarah Wiener bis Bascha Mika), in denen diese Ihre Gedanken zu den Bildern und den darauf dargestellten Frauen äußern. Und gleich der erste Text ist von Margot Käßmann.

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Autor: Jörg Friedrich· 25.02.10 · 13:52 Uhr· 326 Kommentare

17. Februar 2010

Walter Mixa und der Kindesmissbrauch

Kategorie: Politik  ·  Kommentare: 168

Vor einige Wochen erschien in der FAZ ein Artikel von Manfred Lütz, Psychater und Theologe, zum Thema Kindesmissbrauch durch katholische Priester. Walter Mixa, katholischer Bischof in Augsburg und Lieblingsfeind vieler Kritiker der katholischen Kirche, hat Lütz' Artikel offenbar gut gelesen, bevor er der Augsburger Allgemeinen ein Interview zum gleichen Thema gab, das am Dienstag veröffentlicht wurde.

Es passierte, was in solchen Fällen immer zu passieren pflegt.

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Autor: Jörg Friedrich· 17.02.10 · 10:33 Uhr· 168 Kommentare

12. Februar 2010

Fragen oder Googlen?

Kategorie: Technik  ·  Kommentare: 26

Vor ein paar Tagen geisterte ein Link durch die Twitter-Welt der den Titel "Lass mich das für dich googlen" trug. Die allgemeine Erheiterung ist inzwischen wieder abgeklungen aber dafür, über den Grund der Erheiterung nachzudenken, ist es noch nicht zu spät, zumal mir der kleine Spaß wie eine Illustration zu der Frage des Jahres 2010 "Wie verändert das Internet Ihr Denken?" erscheint.

Die Webseite macht sich über Leute lustig, die jemanden etwas fragen statt einfach selbst bei Google nach der gewünschten Information zu suchen. Meine Nachfragen bei Twitterern, die den Link verbreitet haben, ergab, dass solches Verhalten als "nervig" empfunden wird, oft auch als Zeichen von Faulheit: Wer andere fragt, ist nur zu faul zum googlen.

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Autor: Jörg Friedrich· 12.02.10 · 17:39 Uhr· 26 Kommentare

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