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Profil

Ernst Peter Fischer studierte Mathematik, Physik und Biologie und promovierte 1977 am California Institute of Technology in Pasadena, USA. Im Jahr 1987 habilitierte er in Wissenschaftsgeschichte. Heute ist er Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Universität in Konstanz. Als Autor zahlreicher Bücher wie Einstein für die Westentasche (2005) oder Die Andere Bildung (2003) will er Wissenschaft spannend für jederman präsentieren. Als Wissenschaftsautor schreibt er für die Zeitschriften GEO, Bild der Wissenschaft und die Frankfurter Allgemeine Zeitung. epfischer.com

Kommentare

Neues in der Kategorie Technik

21. Juli 2008

Lechts und rinks

Kategorie: Technik  ·  Kommentare: 5

Am Wochenende mal wieder ein längeres Stück - statt mit der Eisenbahn - mit dem Auto auf der Autobahn unterwegs. Dabei habe ich die Klagen der Leute verstanden, daß alle auf der linken Spur - der Überholspur - unterwegs sind. Das heißt, es sind fast alle dort unterwegs, und wenn sich nur irgendwo ein Bus oder ein Wohnwagen blicken lassen, dann fährt alles links. Darüber wird geschimpft oder gerätselt - je nach Temperament -, was mir aber unfair oder unnötig zu sein scheint. Der Grund für dieses Verhalten hat nicht mit einer Rennfahrermentalität oder so zu tun, sondern mit der schlichten Einsicht, daß die linke Seite der Straße die von Natur aus bevorzugte ist. Wenn die rechte Spur die Überholspur wäre, würde die nicht so schnell voll. Da muss es doch Erfahrungen aus England oder Japan geben. Kennt die jemand?

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Autor: Ernst Peter Fischer· 21.07.08 · 14:51 Uhr· 5 Kommentare

24. Juni 2008

Werft Windows aus dem Fenster

Kategorie: Technik  ·  Kommentare: 10

"Es bringt einen zur Raserei, dieses Windows. Am liebsten würde ich die Kiste aus dem Fenster werfen." So tobt heute (24.6.08) ein Redakteur der FAZ auf der Technikseite T1 über seine Windowsmaschine, die ein banales Update nicht schafft, nur Chaos produziert und einem massenhaft Zeit stiehlt. Ich möchte mich dieser Klage aus vollem Herzen anschließen. Noch nie agierte ein Programm so blöde und unbeholfen wie das neue Microsoft Office Outlook 2007, das großkotzig mit einem Business Contact Manager kommt, den niemand braucht, den man aber auch nicht abschalten kann. Jeder Anfang von Outlook benötigt zwei völlig unnötige Befehle, und die Auskunft, die man von den Microsoft Experten bekommt, verstehen die wahrscheinlich selbst nicht. Das neue Microsoft Word ist auch unglaublich langsam, es braucht ewig, um zu merken, daß man mehr als drei Seiten geschrieben hat. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs von Versagen bei Windows, das keinen erweiterten Text braucht. Es reicht an dieser Stelle.


Autor: Ernst Peter Fischer· 24.06.08 · 19:34 Uhr· 10 Kommentare

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