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Ernst Peter Fischer studierte Mathematik, Physik und Biologie und promovierte 1977 am California Institute of Technology in Pasadena, USA. Im Jahr 1987 habilitierte er in Wissenschaftsgeschichte. Heute ist er Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Universität in Konstanz. Als Autor zahlreicher Bücher wie Einstein für die Westentasche (2005) oder Die Andere Bildung (2003) will er Wissenschaft spannend für jederman präsentieren. Als Wissenschaftsautor schreibt er für die Zeitschriften GEO, Bild der Wissenschaft und die Frankfurter Allgemeine Zeitung. epfischer.com
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07.03.08 · 11:02 Uhr
Krieg und Krebs
Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften · Kommentare: 2
In den USA ist ein Buch über THE SECRET HISTORY OF THE WAR ON CANCER erschienen, und wenn die Autorin Devra Davies, die Direktorin am Zentrum für "Environmental Oncology" in Pittsburgh ist, nicht maßlos übertreibt (was ich nicht glaube), dann sind wir in den letzten Jahrzehnten - spätestens seit Präsident Nixon 1971 den National Cancer Act unterzeichnet hat - belogen und betrogen worden, daß einem die Haare zu Berge stehen. Viele der Mediziner, die uns über Verbindungen wie Rauchen und Lungenkrebs aufgeklärt und sich als Helden gefeiert lassen haben, standen tatsächlich in Diensten von Unternehmen und Gruppen, die nur Interesse an Beschwichtigungen und Unter-dem-Telppich-Kehren hatten. Leider giibt es keinen Hinweis darauf, daß es heute anders ist. Die Krebsforschung scheint derart kommerzialisert zu sein, daß wir weiter mehr belogen als geheilt werden.
Wie immer sollte man beachten, daß man dann, wenn man mit einem Finger auf Leute zeigt, seine Hand so hält, daß drei Finger auf einen selbst weisen. Tatsächlich geht etwas anderes völlig schief beim Kampf gegen den Krebs, und das ist unsere Dauerstarren auf die Wissenschaft in der Hoffnung, sie bringt eine Zauberkugel hervor und wir können weiter rauchen, sonnenbaden und mehr schöne Dinge tun, auch wenn sie Krebs befördern. Wenn die Forschung die Seite der Prävention fast völlig vernachlässigt und stattdessen sich auf die Entwicklung von Medikamenten konzentriert, dann kann sie uns belügen, weil wir diese Lüge lieben und belogen sein wollen. Der Krieg gegen den Krebs kann nur von uns gewonnen werden, doch wir warten auf die Wissenschaft - und die freut sich über das viele Forschungsgeld, das noch lange fließt, solange Krebs boomt. Interesse am Sieg über den Krebs können nur wir selbst zeigen. Und wir tun es viel zu wenig. Wir beklagen unser Recht auf Gesundheit stattdessen. Das ist unsere eigentliche Krankheit.
Autor: Ernst Peter Fischer· 2 Kommentare· Permalink· Trackback-URL
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Kommentare (2)
Als Hautärzte die Warnung rausgaben, dass die übermäßige Nutzung der Solarien Hautkrebs begünstigen kann und Kinder und Jugendliche dort nichts zu suchen hätten, reagierten einige Solarienbesitzer allen Ernstens damit, dass sie diesen Zusammenhang Solarium-UV-Hautkrebs leugneten und stattdessen behaupteten, dass das nicht wahr sei, sondern dass Solarien auf jeden Fall gesund seien - wegen Vitamin D. Natürlich ohne den Hinweis, dass es eine Sache der Dosierung und des Hauttyps ist.
Und wer kennt keinen Raucher, der angesprochen auf das Krebsrisiko nicht eine 90 Jahre alte kerngesunde kettenrauchende Oma als Gegenargument aus dem Hut zieht.
Weltweit aber besonders wird für die Kontinente Mittel und Südamerika, Afrika und Asien das Piretroid als Insektenmittel empfohlen. Es wurde zur Ausrottung der Ratten durch Sterilisierung und Krankheitserzeugung -Tötung durch Krankheit, u.a. Krebs, erzeugt.
Ratten brauchen 20 mal mehr mg/kilogramm Körpergewicht, um zu erkranken aber es wird immer noch der gleiche Wert wie für Ratten angestezt. Es wird behauptet, dass dieses Gift für den Menschen ungefährlich sei, welches jedes Jahr mit 100 tausenden Tonnen aus Deutschland und Taiwan ausgeführt wird und in den genannten Kontineneten gespritzt wird. Es wurde in einem Krebstoten mit 800mg/KG gefunden während laut Rattentest 50mg/Kg reichen, um krnak zu werden und es ja angeblich sich nicht ablagert. Wer Spanisch kann wird die Traurigkeit mit der sich ganze Volksgruppen in Extingtion deklarieren lesen können. Sie wurden und werden aus Flugzeugen besprüht, Ihre Lebensmittel sind alle verseicht, der Boden wird immer mehr sterilisiert, das Wasser verseucht. Die Lügen gehen weiter.
Bush erklärt das die Vogelseuche kommen wird aber USA nicht treffen wird. Ja logisch! Während in Californien ein Null Piretroid Gesetz im Bildungswesen herscht, weil nachgewiesener Massen Piretroide die Inteligenz seneken, agresiv und krnak machen , wird von Herrn Bush die Weltbank angewiesen doch die Gifte zu finanzieren, die USA UNternehmen in Taiwan produzieren und von dort aus geliefert werden.
Unicef als Kröhnung hat aus Spendengeldern DDT getränkte Mosquitonetzte an krnake Kinder verteilt.
Krieg und Krebs das she ich viel schlimmer. Wer die Toxikologenberichte studiert über die Wirkung von Paracetamos und anderen Medikamenten und den Vergiftungen durch Insektiziden der weiss, dass der heutige Krieg der Menschenausrottung durch Chemishce Produkte, die den menschen, als ihre Rettung aufgeschwatzt werden, in denen man sie mit Angst vor Baktierien und Infektionen manipuliert.
Warum Bush die Vogelgrippe ausruft, die USA nicht trifft ist auch Logisch. Die Vögel. die vergiftete Nahrung , wie Früchte und alles was besprüht wird und vergiftete Insekten zur Nahrung haben können unmöglich gesund bleiben. Nach ihrem Körpergewicht werden sie sehr schnell krank. Es ist jeweils absehbar wann die akumulation des Giftes in ihrem Nervensystem und Darm wirkt.
Ich habe Hunde, Vögel und Menschen besonders deformierte Kinder oder erstickende Kinder in Südamerika erlebt und viele Freundinnen an Krebs verloren. ich bin jetzt in Deutschland und weiss nicht was ich tun soll, meine Freunde zu retten, die weder die Information haben noch verstehen, warumdenn ihr Gesundheiutsminsiuter sie vergiften will. Vielen glauben nicht die Wahrheit, die weh tut.
Man kann so unwahrscheinlich viel an krnaken Menschen verdienen, dass beweisen mehr als 300.000 Kranke und 1000 Tote in Paraguay im Jahr 2007. EIn Jahr indem kein Denguevirús gefunden wurde aber alle Symptome, die Vergiftungen hervorrufen, als Dengue deklariert wurden.
Wenn ich Bush sehe sehe ich den Tod, den er verbreitet hat auf dieser Welt. Er gehört ins Gefängnis. Peruaner, die krank waren und jetzt ganze Dörfer bis 50% Zuckerkrank und der Rest krebskrank sind a, wie sie sagen an chemischen Grippe von den Spritzungen per Flugzeug durch die USA, die nennen Bush den Teufel. Und ich glaube, wenn man seine Liebsten und Freunde sterben sieht dann kann man nichts anderes sagen.