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Ole Sumfleth, gebürtiger Hamburger, studiert Geophysik und Geologie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Vulkane, Erdbeben, Klimawandel, Energie und Rohstoffe, Leben auf fernen Planeten - alles Fragen unserer Zeit, für die Geowissenschaftler (neben vielen anderen) nach Antworten suchen. Hier schreibt er über all das - und noch viel mehr.

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12.07.10 · 19:09 Uhr

Von den höchsten Gipfeln zu den tiefsten Gräben

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 13

Infografiken gibt es viele, aber diese ist so klasse, die muss ich einfach zeigen.

Inklusive Deepwater Horizon Bohrung - viel Spaß beim Scrollen :)


oap-landsea-oceans-100608-moderatexx.jpg

(via Our Amazing Planet)

 

Autor: Ole Sumfleth· 13 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

Tags: · · · · · · ·

Trackbacks (1)

Infografik: Vom höchsten Berg zum tiefsten Ozean · BlogSchafftWissen - WissenSchaftsBlog · 22.11.10 · 11:14 Uhr


Kommentare (13)

Author Profile Page Florian Freistetter· 12.07.10 · 21:28 Uhr

Und jetzt bitte noch schnell ausrechnen, wie lang das Bild sein müsste, wenn man es bis zum Erdkern verlängert ;)

Author Profile Page Ole Sumfleth· 12.07.10 · 21:34 Uhr

@Flo

7.3 Mio. Pixel hoch - das entspricht einer Strecke von 2.2 km hintereinander gelegter Bildschirme!

Kommentar-Direktlink kommentarabo· 12.07.10 · 21:38 Uhr

...

Kommentar-Direktlink Dirk· 12.07.10 · 23:50 Uhr

Und das jetzt bitte noch in Fußballfelder umrechnen, sonst kann man sich das ja nicht vorstellen ;)

Kommentar-Direktlink Daniel Weigelt· 13.07.10 · 06:38 Uhr

ICh hätte es gerne in Saarlande umgerechnet.

Na im Ernst, schöne Grafik das.

Kommentar-Direktlink fj· 13.07.10 · 07:50 Uhr

Gibt's das auch mit einer durchgehenden metrischen Skala? ;-)

Ein bißchen seltsam ist allerdings der Grand Canyon unter Meereshöhe. Der „Meeresspiegel“ ist ein Bezugsniveau, das wohl jeder kennt, und darum drängt sich bei einer Darstellung mit dem Meerespiegel (und Höhen/Tiefen dazu) doch irgendwie eine Absoluthöhe auf. (Bei den Gebäuden fällt die „Höhe über Meer“ nicht ganz so auf, sie befinden sich an sowieso recht tiefliegenden Orten.)

Interessant wären als echte Senken unter Meeresniveau z.B. Death Valley und Totes Meer gewesen.

Insgesamt aber doch mal eine nette Darstellung – danke Verzicht auf eine logarithmische Skalierung muß man kräftig scrollen, was wohl etwas beeindruckender und naheliegender ist, aber in einem Buch ja schlecht geht.

Kommentar-Direktlink schlappohr· 13.07.10 · 09:51 Uhr

Was bedeutet die Breite des schwarz/braunen Balkens auf der linken Seite? Ist das die jeweils auf dieser Höhe liegende Oberfläche? Dann müsste sie nach unten hin aber deutlich breiter werden, oder?

Kommentar-Direktlink Ender· 13.07.10 · 19:46 Uhr

Schöne Grafik! Nur schade, dass die Skala links in Fuß ist, aber die Meterwerte in Klammern sind ja schon was.

Kommentar-Direktlink Thomas J· 13.07.10 · 19:59 Uhr

@Ender

Mal 3 und eine 0 streichen... so schwierig ist das auch nicht, oder? ;)

Kommentar-Direktlink Ender· 13.07.10 · 20:11 Uhr

@Thomas J: Dooooch. ;-)
Ich meine nicht, dass es ein eklatanter Fehler ist, sondern, dass es anwenderfreundlicher wäre. Und ja, es ist für ein amerikanisches Publikum gemacht, sodass die Fuß passen, aber wenn es bei den Einzelangaben die Meterwerte in Klammern gibt, warum dann nicht auch eine zweifache Skala?

Kommentar-Direktlink Dirk· 19.10.10 · 18:57 Uhr

Wie rechnet man diese auf der Schuhgröße eines mittelalterlichen Königs basierenden Maßeinheiten in normale, wissenschaftliche Werte um?

Kommentar-Direktlink noch'n Flo· 19.10.10 · 22:50 Uhr

Mir fehlen in der Grafik noch die Trollhöhlen. Ach nee, die liegen ja noch viel tiefer.

Kommentar-Direktlink Heterodyne· 05.12.10 · 00:59 Uhr

Awesome!
Das mit dem Grand Canyon ist mir auch aufgefallen, aber was soll's ;-)

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