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Alexander Stirn ist Wissen-schafts- und Technikjournalist in München. Wenn er nicht gerade Nasa-TV schaut, schreibt er über Luft- und Raumfahrt, Astronomie sowie alles, was Drähte, Schrauben oder Schaltkreise hat.

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Über das Blog

Als Neil Armstrong am 21. Juli 1969 deutscher Zeitrechnung seinen Fußabdruck im Mondstaub hinterließ, war ich ziemlich genau minus drei Jahre alt. Das muss derart prägend gewesen sein, dass mich die Begeisterung für die Luft- und Raumfahrt seitdem nicht mehr losgelassen hat...

Als Ulf Merbold im November 1983 als erster „deutscher" Astronaut ins All startet (Sigmund Jähn zählte zu jener Zeit nicht wirklich), war klar, dass ich mal „was mit Raumfahrt" machen wollte. Gut, es wurde dann - wie bei Merbold - ein Physikstudium, und die Beschäftigung mit dem Thema beschränkte sich (da ich sogar für einen Privatpilotenschein zu kurzsichtig bin) aufs Schreiben. Aber die Faszination ist geblieben.

Und um die soll es hier gehen: Um die Faszination der Luft- und Raumfahrt, um ihre Chancen und Risiken, ihre politischen und gesellschaftlichen Implikationen. Aber auch um die Faszination des Wissenschaftsjournalismus, seine Chance und Risiken, seine alltägliche Gegenwart und seine Zukunft - wie auch immer die aussehen könnte.

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