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Täglich Wissenschaft entdecken: aktuelle Studien, neue Forschungsergebnisse, lesenswerte Storys. An dieser Stelle gibt es jeden Tag ausgewählte Linktipps aus der ScienceBlogs-Redaktion.
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- Manipulation von DNA-Spuren, Solarkraftwerke im Weltall, Sommerkurs Wissenschaftskommunikation4 Kommentare· 19.08.09
- Medizinisches Ghost-Writing, Sozialer Chamäleoneffekt, Dopamin als Gehirn-Doping1 Kommentar· 18.08.09
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- Neue Zweifel an Tamiflu, Trickreicher Baum, Sprunghafte Aufmerksamkeit4 Kommentare· 13.08.09
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- hans srpei · 20.01.12 · 08:51 Uhr 3vor10: Umweltpsychologie, Kampf den Kröten, Klimakatastrophe verhindern
- Schüssler Salze · 05.09.11 · 08:00 Uhr Mythos Sport, Mythos Rohrschach-Test, Hoffnungsschimmer für Mukoviszidose-Patienten?
- Julian · 22.08.11 · 16:20 Uhr 3vor10: Risiken durch Hormone im Trinkwasser?, Intelligenzmessung, Das kooperative Tier
- Osmar Koeckerbauer · 15.03.11 · 13:47 Uhr Kosmische Wasseraufbereitung, Hohe Mathematik des Fußballs, Wissenschaft des Schlafens
- abc · 12.02.11 · 12:02 Uhr Rätsel des "absoluten Gehörs", Krebsschutz durch Allergien?, Kater sind Linkshänder
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Neues in der Kategorie Technik
19. August 2009
Manipulation von DNA-Spuren, Solarkraftwerke im Weltall, Sommerkurs Wissenschaftskommunikation
Kategorie: Technik · Kommentare: 4
3vor10 geht in eine kleine Sommerpause. Ab der zweiten Septemberwoche gibt es an gewohnter Stelle neue Lese-Empfehlungen aus der weiten Welt der Wissenschaft...
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Wenn es um die Aufklärung von Straftaten geht, dann hat man - so gewinnt man den Eindruck - in den letzten Jahren den heiligen Gral gefunden: die DNA-Spurensicherung und den Abgleich der DNA-Profile. Wer als Tatverdächtiger vor Gericht steht und dessen DNA-Spuren am Tatort gefunden wurden, der hat ganz schlechte Karten. Doch israelische Wissenschaftler haben jetzt gezeigt, wie leicht es ist, auch falsche DNA-Fährten zu legen. Nach Angaben der Forscher genügen einige Semester Biologiestudium, um beliebig DNA in Blut- oder Speichelproben einzuschmuggeln und dann am Tatort zu verteilen.
Ist das der Super-GAU der modernen Kriminalistik, wenn DNA-Spurren so leicht zu manipulieren sind?
Autor: Marc Scheloske· 19.08.09 · 09:57 Uhr· 4 Kommentare
17. Juli 2009
Mathematik des Fahrstuhls, Mangelhafte Sonnenbrillen, Wesenhafte Aufrichtigkeit
Kategorie: Technik · Kommentare: 1
1. Bitte nehmen Sie Fahrstuhl B
Wenn wieder einmal davon die Rede ist, daß wir in unserem Alltag von intelligenten Technologien umgeben seien, so wird als Beispiel auf angeblich intelligente Sonnenbeschattungssysteme (die selten funktionieren!) oder irgendwelche technischen Spielereien bei Küchengeräten verwiesen. Ein wirkliches passendes Beispiel wären allerdings die modernen Aufzüge. Es ist mehr als höhere Mathematik, was an Informations- und Steuerungssystemen aktiv wird, wenn wir den Fahrstuhlknopf drücken.
Da geht es um Fahrwegoptimierungen und verschiedenste Strategien, die zwischen individueller und kollektiver Warte- und Fahrzeit blitzschnell umswitchen können. Mehr über eine Technik, die uns schneller ans Ziel bringt im SZ-Text (oder auch hier im Mathlog)...
Autor: Marc Scheloske· 17.07.09 · 09:57 Uhr· 1 Kommentar
01. Juli 2009
Risiko Nanotechnologie, Medikamentenrisiken bei Kindern, Kartierung des Geschmacks
Kategorie: Technik
1. Nanotechnologie: Warten auf den Störfall
Bei der Lindauer Tagung der Nobelpreisträger wird am Rande auch immer wieder darüber debattiert und gelacht, daß "die" Chemie in vielen Bevölkerungskreisen immer noch beargwöhnt wird. Alles, was vordergründig mit Chemie zu tun hat, kommt vielen chemisch komisch vor. Ganz ähnlich gelagert ist die Sache bei der Gentechnologie: allein beim Schlagwort "Gen" zucken viele Verbraucher zusammen. Einerseits mangelnde Sachkenntnis, andererseits übertriebene Kampagnen von Greenpeace und Co. sind dafür verantwortlich.
Ganz anders sieht es da bei der Nanotechnologie aus. Nano ist chic und sexy. Dabei sollte man mit nanoskaligen Produkten und Innovationen keineswegs so sorglos sein...
Autor: Marc Scheloske· 01.07.09 · 09:57 Uhr· 0 Kommentare
26. Mai 2009
Kosmische Wasseraufbereitung, Hohe Mathematik des Fußballs, Wissenschaft des Schlafens
Kategorie: Technik · Kommentare: 1
1. Wasseraufbereitung im All: Cheers!
Es sind nicht die großen, atemberaubenden Fortschritte, aber für die Zukunft der Raumfahrt ist diese Meldung nicht unbedeutend: auf der Internationalen Raumstation ISS wurde vor wenigen Tagen das bordeigene Wasseraufbereitungssystem in Betrieb genommen.
Was heißt das? Das "Water Recovery System" ist quasi die ISS-Kläranlage, die zur Gewinnung von Trinkwasser sowohl den Urin der Astronauten aufbereitet, als auch den verdunsteten Schweiß aus der Luft aufnimmt. Die Astronauten haben jedenfalls den ersten Schluck des Recycling-Wasser aus Folienbeuteln mit Trinkhalmen schon getrunken...
Autor: Marc Scheloske· 26.05.09 · 09:57 Uhr· 1 Kommentar
28. April 2009
Gewächshäuser im Weltall, Chlortherapie gegen Neurodermitis?, Anpassungskünstler Gehirn
1. US-Forscher entwickeln Treibhäuser fürs Weltall
Man macht sich eigentlich eher selten Gedanken, wie das Leben in einer Raumstation wie etwa der ISS so abläuft. Man weiß, daß die Astronauten einen engen Zeitplan haben und sich zwischen ihren verschiedenen (Forscher-)Tätigkeiten auch immer wieder körperlich fit halten müssen - die Fotos vom kosmischen Fitneßtraining und schwitzenden Astronauten auf Fahrradergometern sind bekannt. Doch andere alltägliche Dinge sind selten Thema der Berichterstattung: das Essen gehört dazu. Weshalb eigentlich?
Gut, die "Astronautennahrung" ist legendär. Doch ernähren sich die Helden des Weltalls tatsächlich nur von Superspezialnahrung aus der Tube? Egal: Künftige Generationen im Weltall sollen knackfrisches Gemüse im All zubereiten können. Angebaut und geerntet direkt vor Ort! In Gewächshäusern! US-Forscher entwickeln im Moment die ersten Gewächshäuser für den Einsatz im All...
Autor: Marc Scheloske· 28.04.09 · 09:57 Uhr· 0 Kommentare
20. April 2009
3vor10: Schwimmende Schweine, Elektronengehirn, Chinesische Mauer
Bei unserem Hausschwein zielt die Züchtung schon seit unzähligen Generationen auf den höchstmöglichen Fleischertrag. Das trägt bisweilen bizarre Züge - wenn Exemplare mit immer mehr Rippen gezüchtet werden, die sich aus eigener Kraft nicht mehr fortbewegen können - , ist aber Grundlage unserer heutigen Fleischindustrie. Bei der Fischzucht sieht die Sache noch ganz anders aus. Wirklich für den Verzehr optimierte Fischarten gibt es nicht.
In den siebziger Jahren begann man allerdings nach geeigneten Fischen zu suchen, die als Ausgangsbasis einer modernen, ertragsorientierten Fischzüchtung dienen sollten. Der südamerikanische Pirarucu, mit bis zu 200kg Lebendgewicht, galt als heißer Kandidat. Weshalb wir den Pirarucu bis heute nicht im Tiefkühlregal finden hat Lars Fischer in seinem Fischerei-Fachblog recherchiert...
Autor: Marc Scheloske· 20.04.09 · 09:57 Uhr· 0 Kommentare
27. März 2009
3vor10: Mit Stammzellen gegen Querschnittlähmung?, Reaktorunfall in Harrisburg, Wie Gene das Denken bestimmen
Wenn durch einen Unfall Nervenfasern durchtrennt werden, dann ist die erste Frage, wo die Verletzung passiert ist. Bei Schädigungen an den Gliedmaßen stehen heute die Chancen zur Wiederherstellung der Beweglichkeit und Nervenfunktionen häufig recht gut; ist jedoch die Wirbelsäule betroffen, so gibt es bei der Diagnose Querschnittlähmung immer noch keine Aussicht auf Heilung.
Doch das könnte sich mittelfristig ändern: in den letzten Jahren wurden verschiedene Ansätze entwickelt, um die Nervenbahnen im geschädigten Rückenmark doch wieder zu verknüpfen. In den USA sollen demnächst querschnittgelähmte Patienten in der Höhe des Brustkorbs Stammzellen in ihr Rückenmark injiziert bekommen. Und in der Schweiz versuchen Forscher mit speziellen Antikörpern das Eiweiss zu blockieren, das das Zusammenwachsen der Nerven verhindert...
Autor: Marc Scheloske· 27.03.09 · 09:57 Uhr· 0 Kommentare
19. März 2009
3vor10: Chancen und Risiken der Nanomedizin, Religion und Krebs, Verfressene Koalas
1. Nanomedizin: Die kleinen Helfer
Die Nanotechnologie ist bereits heute allgegenwärtig. Und daß uns diese Tatsache kaum bewußt ist, gleichsam unterhalb unserer auf Makrophänomene ausgerichteten Sinneswahrnehmung operiert, ist eigentlich kaum verwunderlich.
Während in Küchenutensilien, Textilien oder Lebensmitteln die Nanopartikel längst Einzug gehalten haben, steht man in der medizinischen Anwendung noch am Anfang. Derzeit laufen freilich vielversprechende klinische Studien: mit magnetischen Nanopartikeln beispielsweise, die in Tumorgewebe eingeschleust werden und dort zielgenau erhitzt und hoffentlich zum Krebszellenkiller werden. Was zu größten Hoffnungen Anlaß gibt, sollte freilich nicht vergessen lassen, daß die mit der Nanomedizin verknüpften Risiken bislang kaum abgeschätzt werden können. Joachim Müller-Jung gibt einen spannenden Einblick in dieses ambivalente Forschungsfeld...
Autor: Marc Scheloske· 19.03.09 · 09:57 Uhr· 0 Kommentare
12. März 2009
3vor10: Hochleistungsakku, Biologische Uhr bei Männern, Roboter mit Emotionen
Kategorie: Naturwissenschaften·Technik
1. MIT-Forscher verkünden Akku-Revolution
Eine hypermobile Gesellschaft ist - ganz klar - auf flexible Energiespeicherung angewiesen. Egal ob in Handys, Laptops oder im Elektroauto - leistungsfähige Batterien sind unverzichtbar. Forschern am Massachusetts Institute of Technology (MIT) ist es nun anscheinend gelungen, diese Technologie zu revolutionieren.
Durch eine Modifikation der Lithium-Ionen-Akku-Technologie erzielen sie eine höhere Leistungsdichte bei deutlich verkürzter Ladezeit. Das Handy - so die Wissenschaftler - ist in wenigen Sekunden startklar, der Akku für das Elektrovehikel sollte in fünf Minuten geladen sein.
Autor: Marc Scheloske· 12.03.09 · 09:57 Uhr· 0 Kommentare
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