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10.02.12 · 05:29 Uhr

Wissenschaft läuft nicht auf "Kohle"

4288905410_572277198b_m.jpgNicht jeder, der ein wissenschaftliches Fach studiert hat, ist ein Idealist; man kann durch gezielte Anwendung solchen Wissens gewiss Reichtümer erwerben. Aber wer sich für die "reine" Wissenschaft entscheidet (sei es nun in einer akademischen Position oder als Forscher/Entwickler in der Privatwirtschaft), wird in seiner/ihrer Entscheidung nicht primär von der zu verdienenden "Kohle" motiviert; der US-Wirtschaftswissenschaftler Scott Stern von der MIT Sloan School of Management, kam sogar zu dem Resultat, dass Wissenschaftler bereit sind, ein geringeres Gehalt (zum Beispiel bei der Abwägung von Job-Alternativen) zu akzeptieren, wenn sie dafür andererseits bessere Forschungsbedingungen erhalten können.

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“Es wurde ja häufig und nicht zu Unrecht in feministischen Kreisen die Meinung vertreten, dass die Gleichberechtigung erst dann wirklich an ihr Ziel gelangt sei, wenn Frauen den gleichen ignoranten und auf Halbwissen basierenden Unsinn erzählen und damit ohne den geringsten Schaden für ihr Renommée davon kommen können wie die Männer.”

Georg Hoffmann·20.5.2012
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“es ist kein problem, vorurteile zu haben. hat jeder. ein problem ist, auf vor- und fehlurteilen zu beharren.”

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