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31.01.12 · 05:31 Uhr

Lesen und Lesen lassen

The_University_of_Texas_Life_Science_Library.jpgEiner der ersten - und wichtigsten - Schritte auf dem Weg zum Schreiben eines eigenen Paper ist der, die Arbeiten anderer zu lesen. Das klingt, wenn man es so sagt, zwar banal (klar, lesen kann doch jeder!), aber in der Praxis ist die Suche nach Inhalten und Fakten eine zeitraubende und manchmal lästige Aufgabe, vor allem wenn die Qualität der Texte zu wünschen übrig lässt. (Kein Wunder, dass das Lesen von Papern zu den Aufgaben gehört, die gerne auf Assistenten abgewälzt wird.) Und dann muss man auch noch einen Überblick über all das Gelesene behalten, um es dann im eigenen Paper korrekt zu referenzieren. Zu beiden Aufgaben, also dem effizienten Lesen ebenso wie zum effizienten Verwalten des Gelesenen, gibt WeiterGen ein paar praktische Tipps:

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“Es wurde ja häufig und nicht zu Unrecht in feministischen Kreisen die Meinung vertreten, dass die Gleichberechtigung erst dann wirklich an ihr Ziel gelangt sei, wenn Frauen den gleichen ignoranten und auf Halbwissen basierenden Unsinn erzählen und damit ohne den geringsten Schaden für ihr Renommée davon kommen können wie die Männer.”

Georg Hoffmann·20.5.2012
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“es ist kein problem, vorurteile zu haben. hat jeder. ein problem ist, auf vor- und fehlurteilen zu beharren.”

Radicchio·24.5.2012
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