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21.02.11 · 05:48 Uhr

Plagiate sind kein Politikum

Guttenberg.jpgDie Diskussion darüber, wie die Zukunft des Verteidigungsministers Karl Theodor zu Guttenberg angesichts der stetig steigenden Plagiatsvorwürfe aussehen wird, ist zweifellos eine politische. Aber kein Zweifel besteht daran, dass die Plagiate selbst nicht politisch interpretierbar sind: Korrektes Zitieren und sorgfältiger Umgang mit Quellen sind Minimalanforderungen an wissenschaftliches Arbeiten; sie sind nicht optional, sondern essentiell. Und dafür gibt es keinen Ermessensspielraum, den Politiker so selbstverständlich für sich beanspruchen. Wie in der Politik mit den Tatsachen umgegangen wird, mag außerhalb der wissenschaftlichen Einflusssphäre liegen - aber an den Tatsachen selbst ändert das nichts. Plagiate sind kein Politikum. Warum, das erklären gleich mehrere Scienceblogger hier:


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“Insgesamt bleibt also der etwas ueberraschende Fund, dass die Industrie noch besser abschneidet als der Gesetzgeber. Aber wie gesagt, das ist vermutlich nur so viel wie zur Imagepflege benoetigt wird, und nicht so viel wie im Interesse der Bevoelkerung stehen sollte, da es nicht in Gesetze gegossen wird.”

Jörg Rings·4.5.2012
Diax's Rake

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“Wer soll über Wissenschaft reden? Mir wäre es am liebsten, wenn es speziell ausgebildete Wissenschaftler/innen wären. Diese müsste es an jeder Universität geben.”

Nichtakademiker&middt;22.2.2012
22.03.12 · 00:25 Uhr Wer soll über Wissenschaft reden?

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