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13.12.10 · 06:30 Uhr

Urzeitlicher Klimawandel sorgte für mehr Artenvielfalt

Kohlewald.jpgVeränderungen des Klimas sind ja nichts Neues. Wenigstens erdgeschichtlich betrachtet. Wie weitreichend so ein Klimaumschwung sein kann, zeigt eine aktuelle Analyse von Paläontologen. Vor mehr als 300 Millionen Jahren (im frühen Karbonzeitalter) prägten feucht-warme Urwälder die Vegetation. Und das in weiten Teilen des Großkontinents Gondwana.

Riesige Farne wucherten, Tausendfüßler mit eine Länge von fast 2 Metern krabbelten umher und die ersten Reptilien waren unterwegs. Doch der beginnende Klimawandel und das Verschwinden der riesigen Kohlewälder markierte kurz darauf einen Umbruch: die einst relativ einheitlichen Lebensbedingungen veränderten sich. Übergreifende Arten wurden zur Mangelware, in den einzelnen Nischen entwickelten sich viele neue Spezies. Der Klimawandel war offenbar Initialzündung für eine kleine Revolution der Artenvielfalt:

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“Insgesamt bleibt also der etwas ueberraschende Fund, dass die Industrie noch besser abschneidet als der Gesetzgeber. Aber wie gesagt, das ist vermutlich nur so viel wie zur Imagepflege benoetigt wird, und nicht so viel wie im Interesse der Bevoelkerung stehen sollte, da es nicht in Gesetze gegossen wird.”

Jörg Rings·4.5.2012
Diax's Rake

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“Wer soll über Wissenschaft reden? Mir wäre es am liebsten, wenn es speziell ausgebildete Wissenschaftler/innen wären. Diese müsste es an jeder Universität geben.”

Nichtakademiker&middt;22.2.2012
22.03.12 · 00:25 Uhr Wer soll über Wissenschaft reden?

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