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28.09.10 · 06:30 Uhr

Nachhilfe für Uri Geller: Die Kunst des Metallbiegens

Besteck.jpgVon den Materialeigenschaften von Metallen hat Uri Geller vermutlich keinen blassen Schimmer. In den 1970er Jahren behauptete er zwar, dass er allein mit Kraft der Gedanken einen Löffel verbiegen könne. Aber hat jemals irgendein Experte einen dieser Löffel, mit denen Geller bei seinen Tricks hantierte, näher unter die Lupe genommen?

Wir bei ScienceBlogs sind ja grundsätzlich skeptisch, wenn es um übersinnliche Kräfte und ähnlichen Hokuspokus geht. Und wir haben seit einigen Wochen einen Fachmann bei uns, der sich mit Metallen tatsächlich auskennt. In einem aktuellen Text erklärt uns Martin Bäker, was wirklich passiert, wenn sich Metalle verformen. Uri Geller könnte einiges lernen:

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3 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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Kommentare (3)

Kommentar-Direktlink Randifan· 28.09.10 · 16:47 Uhr

Herr Geller ist noch immer im Geschäft, auch wenn seine Tricks zum wiederholten Mal entlarvt wurden.

Kommentar-Direktlink Plor· 28.09.10 · 22:30 Uhr

Konnte nie verstehen, warum sich die wissenschaftliche Welt immer so auf Uri Geller gestürzt hat...
Der Mann ist Mentalmagier - und gerade in diesem Bereich der Showkunst gehört es einfach dazu, zu behaupten, die gezeigten Tricks wären keine Tricks sondern übersinnliche Phänomene oder ähnliches. Die meisten - eigentlich alle - Mentalmagier, die ich kenne, machen das vor Publikum (auch außerhalb des Bühnenraums) auch so: Viel Hokuspokus, ein bisschen Pseudowissenschaft, ein paar Anekdoten und das Aufbauen eines "glaubwürdigen" Images. Unter Kollegen wird dann freilich ganz anders über die Tricks geredet.
Uri Geller sticht hier einzig durch seine enorme Popularität heraus, sowie die Tatsache, dass es tatsächlich Menschen gibt, die seine Shows für bare Münze nehmen... Letzten Endes bleibt er aber ein Künstler. Ob man ihn als Zauberkünstler gut finden muss, wohl eher weniger, aber bei Magiern wie Copperfield oder Blaine oder bei anderen Imageartists wie Wrestlern macht die Wissenschaft ja auch keinen großen Enttarnungsaufriss und lässt die Illusion und Fiktion eben Illusion und Fiktion sein. It's just entertainment.

Kommentar-Direktlink Kyle Spruance· 15.06.11 · 11:17 Uhr

Ich meine, dass der Staat mehr Geld für Schulen bezahlen sollte. Die Regierung kümmert sich andauernd nur um andere Dinge. Dabei ist die Bildung von jungen Menschen doch sehr wichtig für die Zukunft. Die baufälligen Schulgebäude sollten renoviert werden und man sollte neue Schulgebäude errichten, damit nicht 35 Schulkinder in einem Klassenzimmer lernen müssen. Außerdem sollte man das Geld nicht nur in die Schulgebäude hineinstecken, jedoch müsste man auch die Eltern geldlich unterstützen. Ich selbst bin Mutter von 4 Kindern und es ist wirklich schwer mit dem Geld auszukommen. Das Schulmaterial ist sehr teuer und das erforderliche Geld für eine Nachhilfe in Deutsch fehlt mir auch.

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